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WildonFreiwilliger Plakatverzicht vor dem Scheitern

SPÖ Wildon schlägt anderen Parteien Fairnessabkommen für den Gemeinderatswahlkampf vor. Der Verzicht auf Wahlplakate als zentraler Punkt dürfte aber nicht kommen.

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Beim Werben um die Wählergunst wollen in Wildon nicht alle Parteien auf Plakate verzichten
Beim Werben um die Wählergunst wollen in Wildon nicht alle Parteien auf Plakate verzichten © Robert Lenhard
 

Ähnlich wie in der Bezirkshauptstadt Leibnitz sorgt auch in der Marktgemeinde Wildon ein geplantes Fairnessabkommen für die Gemeinderatswahl für Diskussionen. Die SPÖ veröffentlichte auf ihrer Facebook-Seite einen zweiseitigen Vorschlag als Angebot an die anderen Fraktionen. Zentraler Punkt – neben einem respektvollen Umgang – ist der gänzliche Verzicht auf Wahlplakate. „Ich brauche keine Plakate. Im Ort kennt sowieso jeder jeden, da muss man nicht alles mit Plakaten verstellen“, meint Bürgermeister Helmut Walch.

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Danke für Ihr Verständnis.

sandralein
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Plakatverzicht?

Ausgerechnet die SPÖ fordert jetzt einen Plaktverzicht?! Damit hätte sie vor fünf Jahren beginnen sollen, denn seither hat sich der SPö-Bürgermeisters ununterbrochen selbst plakatiert!

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kritiker47
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Sehr witzig vom Walch

seine Plakate sind schon ein ganzes Jahr überall und nun dieser Vorschlag. Will er die Bevölkerung für dumm verkaufen ? Und : wie glaubwürdig ist denn die Rochade des Herrn Schwingenschlögl zum Hirschmann ? Ist doch nur Taktik, damit dieser "überlebt" !

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