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Historische SerieDie Torfstecher von Garanas und ihre mühsame Arbeit

In den 1950er-Jahren begann Karl Leitinger mit dem Torfabbau beim Hochmoor in Garanas. Er war Pionier, die Arbeit war hart. Das Hochmoor war kaum zugänglich. Doch die Mühsal machte sich bezahlt. Heute wird das Moorbad Schwanberg beliefert.

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Torfabbau im Jahr 1987 © Sammlung Leitinger
 

Die Angst wurde immer größer, das Weitergehen war immer schwieriger. Vor uns bemerkten wir ein Schaukeln, wir hatten das Gefühl, eine Moorschicht schwimmt am Wasser und durch unser Gewicht schaukelt sie nur so hin und her. Es gelang nur unter Angstschweiß und wir waren bis zum Hintern im Moor versunken. Zurück gingen wir über den Wald beim Felsrücken. Das war die gefürchtetste Stelle. In der Sage hieß es, das Moor sei mit Wasser so stark gefüllt, wenn es angebohrt wird, dann würde der Markt Wies schwimmen, denn das Bacherl, das von hier weg fließt, führt in die Sulm über Wernersdorf nach Wies.“

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