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Brand in Lannach Rauchsäule bei der A2: Zehntausende Euro Schaden

Der dichte Rauch blieb Donnerstagvormittag vielen Autofahrern auf der A2 bei Lannach nicht verborgen. Nun wurde die Brandursache ermittelt.

Brand in Lannach
© BFV DL
 

Die Betriebsfeuerwehr von Magna war als erste zur Stelle: Aus einem benachbarten Betrieb, wo (Elektro-)Schrott aufbereitet wird, stieg dichter Rauch auf.

"Ein Gummi-Förderband war in Brand geraten", erklärt Hans Jürgen Ferlitsch (Bezirksfeuerwehrverband Deutschlandsberg) den Grund für den dichten Rauch.

Feines Material hatte Feuer gefangen und das Förderband in Brand gesetzt, schilderte Karl Maier (Betriebsfeuerwehr). Der Brand am Förderbrand wurde rasch gelöscht. Erschwerend kam allerdings hinzu, dass auch bei der Isolierung der Fassade Brandnester vermutet wurden. Deshalb mussten Drehleitern organisiert werden, um die Fassade zu schützen.

Brand in Lannach: Hohe Rauchsäule in der Weststeiermark

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Binnen vier Stunden hatten die Feuerwehren den Brand unter Kontrolle. Verletzte gab es keine. Im Einsatz waren neben den Betriebsfeuerwehren von Magna und ELG auch die Wehren aus Lannach, Breitenbach, Blumegg-Teipl und Stainz (insgesamt 40 Mann in elf Fahrzeugen) sowie die Rettung und die Polizei.

Die Brandursachenermittlung ergab am nun, dass vermutlich die Reibung eines verkeilten Abfallstückes im Bereich der Antriebsrolle den Brand des Förderbandes verursacht hatte. 

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