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Zum RauchverbotDie Sorgen der Wirte sind vorerst verraucht

Eine Woche „generelles Rauchverbot“: Gastronomen in der Region ziehen vorsichtig eine erste Zwischenbilanz. Sie fällt durchaus positiv aus.

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In Stephan Ullers Backstube glühen jetzt nur noch die Backöfen © Verena Gangl
 

Die letzte Zigarette ist ausgedämpft, der blaue Dunst hat sich aus den Lokalen verzogen. Am 1. November ist in der Gastronomie das „generelle Rauchverbot“ in Kraft getreten. Österreichweit heiß diskutiert, gab es vor allem Befürchtungen, dass mit dem neuen Gesetz die Gäste ausbleiben und Lokale schließen müssen. So auch in der Südoststeiermark.

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Wolf55
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Schöne Beispiele

Jetzt hat man 3 (in Worten DREI) Wirte gefunden die sich nicht beklagen. Erste Frage wäre wie das Verhältnis Raucher zu Nichtraucher früher war. Und warten wir mal ab wie das Geschäft sich auch in den Urlaubsgebieten im Winter entwickelt. Ich habe meine Zweifel nach wie vor. Die alte Lösung war besser.

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asbachuralt
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Die alte "Lösung"...

war gar keine Lösung, sondern Schwachsinn, der nie wirklich funktioniert hat und nur zu einer Wettbewerbsverzerrung geführt hat!

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alberewrm
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?

Welche Optionen haben UrlauberInnen abends in "Urlaubsgebieten im Winter"?
Im Nichtraucherzimmer zu sitzen und aus Dosen zu essen?

Grübel ...

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Wolf55
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Nicht nur

Ich persönlich wette auf jede Menge "private" Parties nicht in Kneipen und Bars.

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alberewrm
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Kann nicht sein!

Immerhin hat die FPÖ ja den Niedergang der gesamten Gastronomie in Österreich, Europa und der ganzen Welt nebst dem Abendgang des Unterlandes lim ALlgemeinen und eine Überflutung durch nichtrauchende Asylanten prognostiziert.

Und die Fler lügen/irren ja nie, oder?

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IlmarTessmann
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Hochmut kommt vor den Fall

Nochmals Shishabars müssen zusperren, Nachtlokale haben minus 20 % Umsatz, das sind Fakten und das hat mit der FPÖ gar nichts zu tun, es eine Schande, dass man die Wirte es selbst ausfechten müssen, was eine Freifläche ist und auch wäre eine Übergangsfrist, wie fast überall von 2 Jahren fair gewesen

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asbachuralt
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Oha...

...es gab bereits eine fast 3-jährige Übergangsfrist, dieses Gesetz war bereits im Juli 2015 genau in dieser Form beschlossen worden und hätte per 1.5.2018 in Kraft treten sollen.

Dass dieses Gesetz im Zuge eines gesundheitspolitischen Amoklaufs kurz vor Inkrafttreten gekippt wurde, war nicht vorhersehbar. Wozu jetzt schon wieder eine elendiglich lange Übergangsfrist?

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Nixalsverdruss
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Der Niedergang ist ja gekommen ...

... aber nicht für die Gastronomie, sondern für die FPÖ!

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