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Steirer des TagesGenerationswechsel: Bei Sorger backen jetzt die Jungen an

Bis ins Jahr 1688 reichen die Anfänge der Bäckerei Sorger zurück. Die Zukunft des knackfrischen Hauses gestaltet nun die nächste Generation.

Nina, Paul und Albin junior (von links) führen nun die Geschicke, Albin Senior und Ulrike Sorger-Domenigg gingen in Pension
Nina, Paul und Albin junior (von links) führen nun die Geschicke, Albin Senior und Ulrike Sorger-Domenigg gingen in Pension © Sorger/Vranjes
 

Hinter dem Holzverbau, den die Handwerker entfernten, tauchten sie auf: „Geschn. Schweinsleber, gr. Pfeffer, Rahm, Püree“ genauso wie „Grillkotelette Hawaii, Schinken, Käse, überb., gegr. Ananas, Kroketten“. Es war eine 34 Jahre alte Speisekarte, die 2017 beim Umbau der Bäckerei Sorger in der Grazer Sporgasse entdeckt wurde. Ja, mit deftigen Gerichten drauf, Zeitgeist und so. Aber was Albin Sorger-Domenigg beim Anblick der gelben Karte fasziniert: „Da sind auch sechs Vollwertgerichte dabei, etwa Hirsebrei mit Champignons. Im Jahr 1983! Wir waren also damals schon sehr weit, vielleicht sogar voraus. Das wollen wir auch heute sein – dann aber auch kommunizieren“, so Sorger-Domenigg.

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Danke für Ihr Verständnis.

Christianofner
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Alles gute 🥨🥨🥨

Wünsche dem Albin, Paul und deren Schwestern alles alles Gute.
Ein junges, engagiertes Team, von denen man bestimmt noch vieles hören und lesen wird. Ich freu mich für die Sorgers 👍🏻

melahide
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Na

Hoffentlich expandieren die auch wieder in Graz. Nachdem die kleinen Betriebe mit einer Filiale bis auf vier zugesperrt haben, leider, gibt es ja teilweise wirklich Gegenden, wo eine hohe Wohndichte, aber weit und breit keine Bäckerei vorhanden ist.

Wie gesagt. Am liebsten wäre mir das alte Modell mit kleinen Familienbetrieben, aber das will der Konsument nicht