In der Hauptversammlung des Landesenergieversorgers wurde am Donnerstag wie zu erwarten eine durchwachsene Bilanz vorgelegt.
"Aufgrund der krisenhaften Situation" ist das operative Ergebnis (EBIT) von 73,5 Millionen (2020) auf 30,6 Millionen Euro gesunken. Der Umsatz stieg jedoch von 1,58 Milliarden (2020) auf 1,8 Milliarden Euro. Das teilte die Energie Steiermark mit. Die Dividende für das Land bzw. den Partner – den australischen Infrastrukturfonds Macquarie – fiel mit insgesamt 48 Millionen etwas geringer aus.