Gerhard StarkDas plant der neue Chef der Kages für 18.000 Mitarbeiter

Mediziner Gerhard Stark ist der neue Vorstandsvorsitzende der Kages: Warum er für Reformen steht, wie er das Impfverhalten seines Vorgängers kommentiert und warum er weiter Arzt bleiben will.

×
Artikel gemerkt

Gemerkte Artikel können Sie jederzeit in Ihrer Leseliste abrufen. Zu Ihrer Leseliste gelangen Sie direkt über die Seiten-Navigation.

Zur Leseliste
Vorschusslorbeeren von den Landesräten Bogner Strauss und Drexler für den neuen Kages-Chef Gerhard Stark © (c) steiermark.at/Streibl
 

Die Lage inmitten einer außer Kontrolle geratenen Pandemie war zu ernst, als dass man hätte warten können: Am letzten Samstag war Karlheinz Tscheliessnigg infolge eines Interviews mit der Kleinen Zeitung – er hatte erklärt, dass er sich erst jetzt impfen lasse – zurückgetreten.

Kommentare (10)
catdog
1
4
Lesenswert?

Strategiepapier

Warum arbeiten ärztliche Direktoren und ein Betriebsrat (auch sehr interessant) an einem Strategiepapier bei welchem jetzt erst durch den neuen Vorstand die Inhalte definiert werden sollen.
Was war bei diesem Papier der Auftrag bis jetzt? Die Formatierung?

oberrisser9
6
8
Lesenswert?

Landesrätin Dr.(in) Bogner Strauss „Leuchtturm“

Ich habe mich wiederholt an Frsu Landesrätin Dr.(in) Bogner Strauss um Hilfe bei Impfungen für Risikopatient:innen. Die Antwort ihres beeindruckendes kompetenten und sehr freundlichen Teams war rasch und zielgerichtet. Zusätzlich wirde telefonisch nachgefragt und weiter Unterstützung angeboten. Diese herausragende Service wäre auch in der Privatwirtschaft ein Bench Mark und ein strahlender Leuchtturm. DANKE.

sam125
1
18
Lesenswert?

Dr.Gerhard Stark der neue Kages-Chef!

Jeder der schon einmal im Krankenhaus Barmherzige Brüder als Patient war,der wird sich sehr darüber freuen,dass jetzt Herrn Dr.Stark zum neuen Kages-Chef bestellt wurde,denn die Herzlichkeit und Menschlichkeit im Krankenhaus Barmherzige Brüder ist bezeichnend für den Namen ,den das Krankenhaus trägt! Etwas was mir besonders aufgefallen ist und was man sogar Unterschreiben muss,ist die Tatsache,dass von Haus aus gesagt wird ,dass man sich keinen Arzt aussuchen kann und jeder Patient ohne wenn und aber gleichwertig behandelt wird! Herr Stark,ich wünsche ihnen für die Zukunft wirklich alles Gute und ich hoffe natürlich auch,dass das Krankenhaus der "Barmherzigen Brüder",seinen Weg genauso weitergeht,wie es das bisher unter ihrer Führung getan hat!Und noch was am Rande,wir haben mit den "13. September" den gleichen Geburtstag,was sie sie für mich persönlich noch einmal noch sympatischer macht!

Suedlicht1
1
33
Lesenswert?

P e r s ö n l i c h k e i t

Prof. Stark ist Arzt aus BERUFUNG, wer ihn persönlich kennt, weiß, wovon ich rede .... man ist tief beeindruckt von seinem Wissen und seiner Persönlichkeit ... und zutiefst dankbar, solche Ärzte konsultieren zu dürfen ...

Bereits
39
28
Lesenswert?

.

Mich würde ja interessieren, was da im Hintergrund abläuft. Stark mag schon ein guter Mediziner sein. Aber warum musste Karlheinz Tscheliessnigg genau jetzt zurücktreten? Er war ja nicht erst seit diesem Wochenende nicht geimpft. Inwiefern ist außerdem Drexler für die Neubesetzung zuständig (Ressorts Sport, Kultur, Europa, Landesbedienstete - wozu die Kages nicht zählt)? Seit wann besteht die Landesspitze aus Schützenhöfer, Bogner-Strauß und Drexler? Gabs da nicht mal auch einen Landeshauptmann-Stellvertreter?

peter800
63
13
Lesenswert?

Wieso..

.. Setz man hier wieder einen hin der baujahr 61 ist!!! Was plant er? Seine Pension!!!

ritus
0
9
Lesenswert?

Es mag auf Sie nicht zutreffen, aber...

...der wesentliche Faktor ist Erfahrung und Kompetenz, beruflich wie persönlich. Das Alter allein ist aber auch keine Qualifikation.
Ein 30-jähriger kann so einen Posten nicht schaffen. Siehe Kurz.

Suedlicht1
2
21
Lesenswert?

Unangebracht!

... entschuldigen Sie, aber Ihr Kommentar ist primitiv ...

AlbertP
1
30
Lesenswert?

Baujahr 61 hat noch mindestens 5

Jahre zu arbeiten. Und nebenbei Tscheliessnigg war 74 als er jetzt zurück trat

Balrog206
19
3
Lesenswert?

So

Kann er 15 Jahre seinen Job machen und wieder mit 75 wie sein Vorgänger in Pension gehen ( Zwangspensionierung ) !
U 60 bist du viel zu jung für solch eine Arbeit !