Bitte warten - Ihr Zugang wird eingerichtet.

Corona-Intensivstationen"Die Impfstrategie wirkt, was die Spitäler betrifft"

Spitzt sich die Corona-Lage in steirischen Spitälern zu? Die Medizinerin Marianne Brodmann analysiert: Volle Intensivstationen, aber keine Gefahr im Verzug.

Marianne Brodmann und das Team © KK
 

Österreich ist gespalten: Während aus Niederösterreich, Burgenland  oder Wien teils dramatische Zustände auf den Covid-Stationen der Spitäler geschildert werden, kämpft die Steiermark zwar mit hohen Zahlen. Aber: "Die Situation ist grundsätzlich stabil auf hohem Auslastungsniveau und überschaubar. Es gibt regional Engpässe, die Auslastung ist grundsätzlich hoch. Aber in den Notaufnahmen z. B. in Graz nicht so schlimm, wie wir es von den Wellen davor kennen", erzählt Medizinerin Marianne Brodmann, die eine Spezial-Covid-Station am LKH Uniklinikum Graz leitet. Ihr Wort hat Gewicht, sie rüttelte mit ihren Schilderungen um die prekären Zustände bei den letzten Krankheits-Wellen das Land auf.

Kommentare (3)
Kommentieren
herwig67
2
0
Lesenswert?

Impfung -falsche Aussendung

Heute habe die Einladung zum Impftermin meiner Mutter gelesen -?Impfung mit Pfizer. Darauhin habe ich die SMS ijres Handys durchgesehen und das Land Stmk. hat den Impfstoff auf Astrazeneca geändert. Meine Mutter lehnt diesen Impfstoff aus verständlichen Gründen ab - sie hatte einen Schlaganfall und mehrere schwere Venenoperationen sowie 2 Autoimmunerkrankungen. Es ist traurig, dass man ohnehin erst jetzt einen Impftermin erhält und dann noch nicht mal Pfizer oder Moderna erhält. Etliche Gesunde dieser Altersgruppe wurden mit Pfizer geimpft. Pfusch auf der ganzen Linie bei den Impfkoordinatoren.

robertrr
0
33
Lesenswert?

Hoffnungsschimmer

Schön, dass auch mal ermutigende Meldungen durch die Kleine verbreitet werden. Die Leute, welche die Kleine lesen, sind sowieso schon genügend sensibilisiert worden und nehmen die Situation ernst. Es ist nicht alles Katastrophal und hoffnungslos, nein im Gegenteil, wir werden auch damit zurecht kommen. Wichtiger ist, dass wir wieder zueinander finden!

HannesK
0
0
Lesenswert?

Impfen, impfen - egal welcher Impfstoff

Ganz richtig: Es ist nicht alles katastrophal und hoffnungslos, richtig seien weitere Impfungen voranzutreiben: "Wir werden alle nie zu 100 Prozent geschützt sein, aber damit können wir wieder leben."
Also keine übertriebenen künstlichen Aufregungen - ich habe seit 10 Tagen den Sputnik V intus und keinerlei Probleme, keinerlei Nebenwirkungen.
Meine "Rechnung" ging auf, lange vor dem Geistesblitz des Herrn Kurz in Richtung Sputnik.....Und: mit Sputnik genehmigt Kroatien seit drei Tagen jede Einreise -mein nächster Urlaub am Meer ist ab sofort gesichert.