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SommergesprächKrimiautorin Isabella Trummer: "Meine Werke brauchen immer einen Heimatbezug"

Für Autorin und Lehrerin Isabella Trummer ist der Bezirk Voitsberg die perfekte Mischung aus Stadt und Land. Auf den Almen der Region fühlt sie sich daheim.

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Autorin und Lehrerin Isabella Trummer fühlt sich im Bezirk Voitsberg verwurzelt © Simone Rendl
 

Sie sind erst vor Kurzem wieder aus Deutschland in die Region zurückgekehrt, was haben Sie dort gemacht?
Isabella Trummer: Mein Lebensgefährte wohnt in Alsfeld, eine Stunde nördlich von Frankfurt. Meine Sommer verbringe ich dort, deshalb ist es sozusagen mein Zweitwohnsitz. Alsfeld ist eine Kleinstadt wie Voitsberg, deshalb gefällt es mir dort auch besonders gut.

Haben Voitsberg und Alsfeld noch andere Gemeinsamkeiten?
Der Dialekt ist natürlich ein anderer. Ich verstehe ihn tatsächlich sehr gut, außer in den kleineren Kaffs, da steige ich dann aus (lacht). Alsfeld hat eine wunderschöne, historische Altstadt mit Fachwerkhäusern. Nichts ist dort richtig gerade, wenn man durch die Straßen geht, kommt man sich vor wie in einem Märchen.

Für Sie als Autorin wahrscheinlich ein Traum?
Es ist wirklich ein zauberhafter Ort. Die Gebrüder Grimm sind auf ihrer Wanderung sogar tatsächlich durch Alsfeld gezogen.

Aber den Großteil Ihres Lebens haben Sie in der Region verbracht.
Bis zu meinem 20. Lebensjahr habe ich in Maria Lankowitz gelebt, dann war ich als Lehrerin jeweils ein Jahr in Vorau und Gratwein. In meinem dritten Dienstjahr bin ich schließlich nach Edelschrott gekommen – und geblieben.

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