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Auftakt zum Rosegger-Jahr 2018Peter Rosegger, erster Akt

Mit einem Festakt in der Aula der Alten Universität wurde Mittwochabend der Auftakt für das Rosegger-Jahr 2018 begangen.

© steiermark.at/Streibl
 

Vom Landeshauptmann im originalen Rosegger-Janker („Es gibt ihn in allen Größen!“) bis hin zum umgegenderten „Därf ih’s Büaberl lieb’n?“ des HIB.art.chors unter der Leitung von Maria Fürntratt: Mit einem feierlichen Festakt in der Aula der Alten Universität Graz ist am Mittwochabend der Startschuss für das RoseggerJahr 2018 gefallen.

Aus Anlass des 100. Todestags und 175. Geburtstags des Mehr-als-nur-Heimatdichters finden heuer in der gesamten Steiermark zahlreiche Veranstaltungen statt, die das Wirken Roseggers aus unterschiedlichsten Blickwinkeln beleuchten – „Wir wollen in diesem Jahr Peter Rosegger in seiner Gesamtheit zeigen, auf seine eindrucksvolle Lebensgeschichte aufmerksam machen. Vom Waldbauernbuben hin zum Kandidaten für den Literaturnobelpreis. Er war aber nicht nur weltbekannter Literat, sondern auch Umweltschützer und in vielen Bereichen seiner Zeit voraus. Ich freue mich sehr, dass sich so viele am Jubiläumsjahr beteiligen", so LH Hermann Schützenhöfer in seinen Begrüßungsworten.

Rund 200 Gäste kamen zum Rosegger-Auftakt in die Aula der Alten Universität Foto © steiermark.at/Streibl

Schlaglichter auf das Programm warfen mit Moderatorin Sandra Thier die Krieglacher Bürgermeisterin Regina Schrittwieser, Johann Reischl (Vorstand Roseggerbund), Karlheinz Wirnsberger (Universalmuseum Joanneum), Bildungsdirektorin Elisabeth Meixner, Schauspieler Michael Großschädl, die Geschäftsführerin der Volkskultur Steiermark, Monika Primas, sowie Kulturlandesrat Christopher Drexler, Tourismuslandesrätin Barbara Eibinger-Miedl und Rosegger-Experte Gerald Schöpfer.

Feier endete im Museum

Letzterer führte die Gäste des Festakts gleich ins Museum: Zur Ausstellung „Peter Rosegger. Waldheimat und Weltwandel“ nämlich, für die Schöpfer als wissenschaftlicher Leiter wirkte. Die Schau, die den Jubilar als Zeitzeugen und Kommentator der Zeit von 1848 bis 1918 zeigt, ist als erster Programmpunkt des Rosegger-Jahrs ab morgen im Grazer Museum für Geschichte zu sehen.

Die Feierlichkeiten sind eine Fortsetzung des Rosegger-Impulsjahres 2013 und gewissermaßen Höhepunkt eines 5-Jahres-Programms, mit dem das Land Steiermark das Wirken von Peter Rosegger in seiner ganzen Breite abbilden möchte.

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