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Oststeiermark

Neue Zentrale für Wasserverband

Der Wasserverband Feistritztal, der elf Gemeinden in den Bezirken Hartberg-Fürstenfeld und Weiz mit Trinkwasser versorgt, eröffnete am Freitag sein neues Verbandsgebäude in St. Johann bei Herberstein.

Die Verbandsvorstände bekamen von der Gemeinde St. Johann eine Urkunde und die neue Hausnummer überreicht
Die Verbandsvorstände bekamen von der Gemeinde St. Johann eine Urkunde und die neue Hausnummer überreicht © Harald Hofer
 

Keine Eile legte der Wasserverband Feistritztal bei der Errichtung seines neuen Verbandsgebäudes an den Tag. Die ersten Pläne reichen schon mehrere Jahre zurück, 2010 wurde das Grundstück erworben und vor zwei Jahren erfolgte der Spatenstich. "Wir wollten solide bauen", begründete Verbandsobmann Erwin Marterer, ehemaliger Bürgermeister von Pischelsdorf, das gemächliche Tempo.

Freitagnachmittag wurde die neue Zentrale mit zahlreichen Gästen aus den elf Mitgliedsgemeinden eröffnet. In seinen 380 Kilometern Leitungsnetz liefert der Verband rund 500 Millionen Liter Trinkwasser an seine Kunden.

Markanter Punkt am Eingang des neuen Gebäudes ist die Wasser speiende Skulptur "Aquarius", die der Großsteinbacher Künstler Rudolf Ludersdorfer gemeinsam mit den Wassermeistern des Verbandes erdacht und gebaut hat.

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