Haubenkoch Hans Peter Fink"Wer nach Kollektivvertrag bezahlt, nivelliert nach unten"

Haubenkoch Hans Peter Fink aus Walkersdorf erzählt über seine Lehren aus dem Corona-Lockdown und was er daraus für seinen Betrieb und die Gastronomie ableitet.

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Gasthaus Haberl & Fink's
Hans Peter Fink (rechts) mit Ehefrau Bettina Fink-Haberl und Schwager Mario Haberl führen den Betrieb © bernhard bergmann
 

Seit dem Jahr 1924 begrüßt die Familie Haberl mitten in Walkersdorf (Gemeinde Ottendorf an der Rittschein) ihre Gäste. Das in diesem Jahr mit zwei "Gault Millau"-Hauben ausgezeichnete Gasthaus an der Bundesstraße zwischen Ilz und Riegersburg wird mittlerweile in der vierten Generation von Haubenkoch Hans Peter Fink, seiner Frau Bettina Fink-Haberl und seinem Schwager Mario Haberl geführt.

Kommentare (2)
GustavoGans
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Man sollte mal das Trinkgeld außen vor lassen.

Trinkgeld ist nicht fix und sollte nicht dazu gerechnet werden.
Den im Urlaub bekommst kein Trinkgeld. Im (hoffentlich seltenen) Krankenstand bekommst kein Trinkgeld. Bist Mal arbeitslos - kein Trinkgeld. Und in der Pension dann, ebenfalls kein Trinkgeld.
Trinkgeld ist also nur das Tüpfelchen auf den "i".
Wichtig ist, dass man vom Lohn leben kann, und wenn man Mal arbeitslos oder krank wird, man nicht am Existenzminimum herumnagt. Schon gar nicht, wenn man bei der Arbeit zwischen 50 und 80 Stunden in der Woche arbeitet.

merch
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6
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...

Was ist jetzt an der Berufsbezeichnung "Kellner" so schlecht? Die Familie zahlt über KV? 😊