Aktuell und ganz kompakt wollen wir über die Region informieren: Wo öffnet ein Bauernmarkt seine Pforten? Bietet das Eltern-Kind-Zentrum einen neuen Kurs an oder hat es eine Straßensperre infolge eines Unfalles gegeben? Kurzum, was tut sich im Bezirk Hartberg Fürstenfeld.

1. Dezember: Fachschule Vorau wurde saniert und erweitert

Nach knapp einem Jahr Umbauphase wurden die Lehr- und Betriebsküche sowie die Räume für die Direktvermarktung und der Bürobereich mit Speisesaal und eine neu errichtete Lehrbar der Fachschule Vorau fertiggestellt. Weiters durfte man zusätzliche Klassen- und Praxisräume vom Stift Vorau anmieten. Bei der feierlichen Eröffnung konnten sich die zahlreiche Gäste, darunter Vertreter der ausführenden Firmen, Landtagsabgeordneter Hubert Land sowie Bürgermeister Patriz Rechberger und Kammerobmann Herbert Lebitsch, die neuen Räumlichkeiten ansehen.

Zahlreiche Gäste konnten sich die erweiterten und sanierten Räumlichkeiten der Fachschule Vorau ansehen
© kk

30. November: "Advent am Pöllauberg" am Wochenende eröffnet

Am Sonntag wurde am neuen Hauptplatz der "Advent am Pöllauberg" eröffnet. Auf dem Mark können Besucher an jedem Wochenen den Advent mit Musik genießen. Vereine, Selbstvermarkter und weitere Aussteller sorgen an diesen elf Tagen für die Verpflegung. Auch den Heiligen Abend und Silvester kann man am Pöllauberg feiern: Am 24. Dezember hat der Markt am Hauptplatz ab 21 Uhr geöffnet, am 31. Dezember ab 22 Uhr.

"Advent am Pöllauberg" am Wochenende eröffnet
© Kathrin Grasser

30. November: Adventaktion "Bring Licht ins Dunkel" in Dechantskirchen

Unter dem Motto "Bring Licht ins Dunkel" startete auch heuer wieder die Adventaktion in Dechantskirchen. In Zusammenarbeit mit ADEG Kogler sind Kunden eingeladen, Lebensmittel oder Hygieneartikel des täglichen Bedarfs zusätzlich zu kaufen und zu spenden. In einer Kiste mitten im Laden werden die Spenden gesammelt und anschließend an Bedürftige verteilt. Pfarrkoordinatorin Maria Knöbl und Bürgermeisterin Waltraud Schwammer werden mit den geschenkten Artikeln den Menschen aus der Gemeinde eine Freude bereiten.

Adventaktion "Bring Licht ins Dunkel" in Dechantskirchen
© kk

29. November: "Advent in Neudau" lockte zahlreiche Besucher an

Die Marktgemeinde Neudau leutete mit der Veranstaltung "Advent in Neudau" die Weihnachtszeit in der Pfarrkirche sowie am Hauptplatz ein. Nach der Begrüßung durch Landtagsabegeordneten Wolfgang Dolsche erfreuten sich die zahlreichen Besucher an den Darbietungen der Kinderkrippe des Kindergartens, der Volksschule, Mittelschule und Musikschule sowie des Gesangsvereins Neudau, des Jugendchors der Pfingstgemeinde und der Kinder- und Jugendgruppe "Borckis" der Werkmusikkapelle Borckenstein Neudau.

"Advent in Neudau" lockte zahlreiche Besucher an
© kk

29. November: "Advent feiern" des Gymnasium Fürstenfeld

Nach zwei Jahren coronabedingter Pause startete auch das Gymnasium Fürstenfeld erneut in den Advent. Vor der Veranstaltung wurde am ersten Adventsonntag in der Früh in die Adventkränze in einer Feier von Gerhard Weber gesegnet. Am Abend fand die beretis traditionell gewordene Adventfeier unter dem Motto "Advent feiern - famit es in unseren Herzen Weihnachten werden kann" in der Stadthalle Fürstenfeld statt. Nach der Begrüßung der zahlreichen Gäste durch Direktor Martin Steiner wurde unter Mitwirkung der gesamten Schulgemeinde das Publikum in Adventstimmung versetzt.

"Advent feiern" des Gymnasium Fürstenfeld
© Gymnasium Fürstenfeld

28. November: Einen Abend lang im Zeichen des Weines gefeiert

Bis auf den letzten Platz gefüllt war das Veranstaltungszentrum in Pinggau. Der Grund: Heuer fand wieder das beliebte „Wein-Achterln“ statt. Die Gäste konnten dabei Weine aus drei Bundesländern, von den Top-Winzern aus der Steiermark, Niederösterreich und dem Burgenland verkosten. Dazu wurde von Organisator Markus Simon und seinem Team ein herzhaftes Schinken- und Käsebüffet kredenzt. Mitgefeiert haben unter vielen anderen auch Hausherr und Bürgermeister Leopold Bartsch sowie sein Friedberger Kollege Wolfgang Zingl. Für die perfekte musikalische Umrahmung sorgten die Musiker der Gruppe "Styriett" rund um Günther Holzer und Karl Wappl.

Beim "Wein-Achterln" wurden edle Tropfen aus drei Bundesländern verkostet
Beim "Wein-Achterln" wurden edle Tropfen aus drei Bundesländern verkostet
© Hubert Heine

28. November: Kinder freuten sich bei der Friedberger Adventmarkt-Eröffnung über Lebkuchensterne

Der Duft von süßem Lebkuchen, frisch aufgebackenen Brezen und würzigem Glühmost wehte heuer nach zwei Jahren pandemiebedingter Pause wieder über den Friedberger Hauptplatz. Traditionell und pünktlich um 17 Uhr knipste Bürgermeister Wolfgang Zingl die romantische Weihnachtsbeleuchtung an. Der Adventmarkt zog bei seiner Eröffnung zahlreiche Gäste an. So stattete etwa Bürgermeister Günter Putz aus dem benachbarten Rohrbach mit dem gesamten Gemeindeteam den Friedberger Kollegen einen Besuch ab. Für die Kinder gab es gratis Lebkuchensterne und die Erwachsenen labten sich an den wärmenden Getränken. Der bunte Adventmarkt mit regionalem Kunsthandwerk ist bis Weihnachten an allen Adventwochenenden geöffnet.

Nach zwei Jahren pandemiebedingter Pause gibt es heuer wieder einen Adventmarkt in Friedberg
Nach zwei Jahren pandemiebedingter Pause gibt es heuer wieder einen Adventmarkt in Friedberg
© Hubert Heine

25. November: Adventzauber am Hauptplatz in Pöllau

Am Hauptplatz in Pöllau bei Hartberg gibt es heuer an den vier Adventwochenenden, jeweils Freitag (ab 16 Uhr) und Samstag (ab 14 Uhr), rund um den Glühweinstand unter dem Motto "Adventzauber" ein buntes Programm. Die Eröffnung erfolgt am Freitag, 25. November, um 16 Uhr. An diesem Tag werden auch die Christkindl-Sammelpässe ausgegeben. Am Samstag, 26. November, werden nach der Adventkranzweihe in der Pfarrkirche die Adventfenster erleuchtet.

Unter anderem gibt es an den folgenden Wochenenden die Möglichkeit, auf einem Weihnachtspony zu reiten (2. Dezember), gemeinsam zu basteln (3., 9. und 10. Dezember), Fotos mit einem Weihnachtstraktor zu machen (9. und 16. Dezember) und mit dem Kran der Feuerwehr Pöllau den Christbaum zu schmücken (10. Dezember). Abgerundet wird das Angebot mit einem Benefiz-Puppenspiel "Die kleine Tanne" im Refektorium (10. Dezember um 15 Uhr) und das Theater "Hänsel und Gretel" im Großen Freskensaal im Schloss (16. Dezember um 19 Uhr, 17. Dezember um 16 Uhr). Musikalische Umrahmung gibt es ebenfalls. Am Dienstag, 6. Dezember, kommt der Nikolaus samt Krampus (17.45 Uhr).

Der Reinerlös des Glühweinstandes der ÖVP Pöllauer Tal soll für die Anschaffung eines Boulder-Würfels im Schlosspark verwendet werden. Zusätzlich wird eine Spendenbox aufgestellt.

Am Hauptplatz in Pöllau gibt es an den vier Adventwochenenden ein buntes Programm
Am Hauptplatz in Pöllau gibt es an den vier Adventwochenenden ein buntes Programm
© Johann Zugschwert

25. November: „Around the black square“-Vernissage Alexandr Alexeev und Vladimir Popov

Die Idee des weltberühmten Bildes „Das schwarze Quadrat“ des Malers Kasimir Malewitsch wurde von den beiden ukrainischen Künstler Vladimir Popov und Alexandr Alexeev weiterentwickelt und im Rahmen der Ausstellung „Around the black square“ mit weiteren vielfältigen Werken in der Fürstenfelder Stadtgalerie der Öffentlichkeit präsentiert.

Das schwarze Quadrat steht im Mittelpunkt ihrer Werke und wird mittels visueller Elemente neu gedacht und interpretiert. Mit den Worten „Seit mehr als 30 Jahren haben die handwerklich perfekten und meisterhaft kreativen Persönlichkeiten in Fürstenfeld ihre neue Heimat gefunden“, eröffneten Bürgermeister Franz Jost und Kulturreferent Gregor Sommer eine höchst innovative Exposition vor vielen Besuchern, welche bei freiem Eintritt bis 11.Dezember täglich von 10 bis 19 Uhr zu besichtigen ist. (Gerald Hirt)

Bürgermeister Franz Jost, Alexandr Alexeev und Vladimir Popov, Kulturreferent Gregor Sommer, Vizebürgermeister Harald Peindl (v.l.)
© Gerald Hirt

25. November: Juwelier Purkarthofer eröffnet neuen Standort in Fürstenfeld

Der Fürstenfelder Juwelier und Familienbetrieb Purkarthofer feiert sein 31-jähriges Jubiläum. Gegründet wurde das Unternehmen 1991 durch Ingrid Purkarthofer, der Mutter des jetzigen Inhabers Toni Purkarthofer.  Im Zuge dessen wird der neue Geschäftsstandort in der Mittergasse 1 in Fürstenfeld eröffnet. Am 10. Dezember findet die große Neueröffnung statt.

Juwelier Purkarthofer eröffnet neuen Standort in Fürstenfeld
© kk

24. November: Fürstenfeld und Hartberg für Klimaschutz und energiepolitische Arbeit ausgezeichnet

Umweltlandesrätin Ursula Lackner zeichnete oststeirische Gemeinden für ihren besonderen Einsatz im Klimaschutz im Rahmen einer steiermarkweiten Klimaschutz-Gemeindekonferenz aus. Dabei wurden Fürstenfeld und Hartberg für die 30-jährige Mitgliedschaft im Klimabündnis Steiermark geehrt. Die Gemeinde Neudau wurde neu im e5-Programm des Landes aufgenommen. Das „e5-Programm" hilft den Gemeinden, ihre Energie- und Klimaschutzpolitik zu modernisieren, Kosten zu sparen und verstärkt erneuerbare Energieträger einzusetzen. 

fürstenfeld
Auch Fürstenfeld wurde ausgezeichnet
© (c) Ing. Martin Meieregger

23. November: Stadtwerke Hartberg laden zum Familienfilmfrühstück

Am 4. Dezember laden die Stadtwerke Hartberg zum großen Familienfilmfrühstück für Kinder: Ab 9 Uhr gibt es im Ökopark Hartberg ein umfangreiches Buffet mit Kakao, Keksen, Kuchen und Naschereien. Im Anschluss wird der Familienfilm "Die Mucklas… und wie sie zu Pettersson und Findus kamen“ gezeigt. Tickets gibt es ab sofort im Ökopark Shop.

23. November: Frauen banden gemeinsam Adventkränze

Der Duft von Reisig strömte den Frauen, die sich auf Einladung der Ortsbäuerinnen Heidi Maierhofer und Ingrid Hauswirtshofer im Gemeindezentrum von Wenigzell trafen, schon im Stiegenhaus entgegen. Alles war schon vorbereitet, das Reisig wurde vom Bauernbund zur Verfügung gestellt, und so stand dem Binden eines Adventkranzes nichts mehr im Wege.

Unter freundlichem Austausch und gegenseitiger Hilfestellung wurden in kürzester Zeit wunderschöne Arbeiten gefertigt. Den Abschluss bildete ein gemütlicher Tratsch bei Kuchen und Kaffee.

Heidi Maierhofer und Ingrid Hauswirtshofer (Mitte) luden zum Adventkranzbinden
Heidi Maierhofer und Ingrid Hauswirtshofer (Mitte) luden zum Adventkranzbinden
© Franz Faustmann/KK

22. November: Spendenaufruf der BH Hartberg-Fürstenfeld für in Not geratene Kinder

Hervorgegangen aus einer weihnachtlichen Spendenaktion, gibt es den Kinderfonds des Bezirkes Hartberg-Fürstenfeld bereits seit 2015. So soll finanzielle Unterstützung für in Not geratene Kinder nicht nur zu Weihnachten, sondern das ganze Jahr über gewährleistet werden. Der Kinderfonds finanziert sich überwiegend aus Spenden und Erlösen von Benefizveranstaltungen. Corona bedingt konnten diese in den vergangenen Jahren nicht stattfinden, daher seien viele Unterstützungsbeiträge ausgeblieben. Außerdem treffe die aktuelle wirtschaftliche Situation immer mehr Kinder und Jugendliche. Darum bittet die Bezirkshauptmannschaft Hartberg-Fürstenfeld um Spenden. "Gerne nehmen wir auch Spenden von Ihren Benefizveranstaltungen oder Spendenaktionen an", heißt es vonseiten der BH.

Max Wiesenhofer, Gerda Fuchs und Bernd Holzer
© kk

22. November: Thermen- und Vulkanland wird zum steirischen Pilotprojekt für Glasfaserausbau

Die Impulsregion Fürstenfeld ist das steirische A1 Pilotprojektgebiet für einen maximalen und optimalen Glasfaserausbau. Der Glasfaserausbau und die fortschreitende Digitalisierung sind entscheidende Faktoren für die weitere erfolgreiche wirtschaftliche Entwicklung von rund 2.500 Unternehmen, Tourismusbetrieben und Thermen in der Impulsregion Fürstenfeld im Steirischen Thermen- & Vulkanland.

In Zusammenarbeit mit den 11 Gemeinden der Impulsregion Fürstenfeld (Bad Blumau, Bad Loipersdorf, Burgau, Fürstenfeld, Großsteinbach, Großwilfersdorf, Ilz, Neudau, Ottendorf an der Rittschein, Söchau und Unterlamm) und dem Land Steiermark investiert A1 rund 30 Millionen Euro in den Ausbau des Glasfasernetzes in der Region und wird dabei rund 450 Kilometer verlegen. Die Gesamtinvestitionen in die Region betragen rund 50 Millionen Euro

„Bis April 2023 sollen die Grabungsarbeiten in enger Abstimmung mit den Gemeinden und dem Management abgeschlossen sein. Anschließend werden die Abschnitte durch einen Nachunternehmer verbunden und die Hausanschlüsse hergestellt“, hob Layjet-Planungsleiter Benedikt Zörfus hervor und bedankte sich für die Auftragserteilung an sein regionales Unternehmen. Abschließend betonte Franz Jost, Bürgermeister der Stadtgemeinde und Obmann der Impulsregion Fürstenfeld:„ Mit dem aktuellen Glasfaserausbau setzen wir einen deutlichen und nachhaltigen Impuls in unserer Region. Das wird zu einer gesteigerten Lebensqualität der Bevölkerung beitragen und die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaftstreibenden markant stärken.“ (Gerald Hirt)

Bürgermeister Franz Jost mit Philipp Röhm (A1), Benedikt Zörfus (Layjet) in der Bildmitte, Bürgermeisterkollegen und Projektbeteiligte beim „Glasfaser Baustart“ in Fürstenfeld
© Gerald Hirt

22. November: Neujahrskonzerte für einen guten Zweck

Seit vielen Jahren veranstalten die Lions Clubs Thermenland und Hartberg Neujahrskonzerte mit der Philharmonia Steiermark, ein weiteres Konzert findet nun auch in Friedberg statt. Es ist ein anspruchsvolles Programm, das Orchesterleiter Alois Lugitsch für dieses traditionelle Konzert zum Jahreswechsel erarbeitet hat, mit Kompositionen von W.A. Mozart, Johann Strauss, Johannes Brahms, Franz Lehár und Carl Zeller. mit dabei sind Barbara Pöltl, Sopran und Mirjam Nill, Violine.

Die Konzerte sind durch Unterstützung von Firmen ausfinanziert, der gesamte Erlös kommt karitativen Zwecken zugute, in Friedberg der Stadtpfarre zur Restfinanzierung der Kirchturm-sanierung. Karten erhältlich in allen Steiermärkischen Sparkassen, unter 06649398015 und bei allen Lions Mitgliedern.  (Johann Zugschwert)

Die Termine:

5. Jänner 2023, 19.30 Uhr, Kultursaal Bad Waltersdorf
6. Jänner 2023, 11.00 Uhr und 17.00 Uhr, Stadtwerke Hartberg-Halle
8. Jänner 2023, 17.00 Uhr, Mehrzwecksaal der MS Friedberg

Dirigent Alois Lugitsch, die Präsidenten der LC Hartberg und Thermenland - Alois Gratzer und Petra Klement, Erich Strobl von der Pfarre Friedberg
© (c) JOHANN ZUGSCHWERT

21. November: Das Eva Plankton Duo in Hartberg

Zuerst ein prüfender wie kommentierter Blick vom Gitarristen Peter Taucher auf den Hosenlatz, ob sich dieser wohl im geschlossenen Zustand befindet. So ungekünstelt und unprätentiös wie dieser banale Selbst-Check , war dann auch das von den Hartberger Grünen gemeinsam mit Backwood-Mastermind Claus Schützenhöfer organisierte Konzert des Eva Plankton Duos im Museum Hartberg. Für den aus Neudau stammenden Taucher ist die Gitarre mehr als bloß ein Musikinstrument. Sie ist sein zweites Ich.

Ein zweites Ich hatte er auch mit der stimmgewaltigen und charismatischen Sängerin Eva Plankton an seiner Seite. Mitgebracht hatte das energiegeladene Duo sein neues Album „Devil on my lips“ mit eigenwilligen englischsprachigen Kompositionen. Wenn Plankton im „Love-Song“ davon singt, dass der kalte Sturmwind ihr mit warmen Fingern durchs Haar streicht, wird augenscheinlich, dass Verliebte die Welt verklärt sehen. Sie schweben auf Wolke sieben. Bei der Cover-Version des Soul-Klassikers „Tainted Love“  zelebrierte Plankton Intimität und Ekstase in unnachahmlicher Manier – einfach fulminant. Ihre hypnotisierende Stimme und die akzentuiert gesetzten Gitarrenriffs von Peter Taucher, ausgestattet mit einer großen Portion Coolness, machten das großartige Konzert zu mehr als einer runden Sache. Es war ein mitreißendes Hörerlebnis, das vom begeisterten Publikum mit viel Jubel quittiert wurde. (Franz Brugner)

Ein Duo mit Zukunftspotential: Gitarrist Peter Taucher und Sängerin Eva Plankton
© Franz Brugner

21. November: Juniors Hartberg präsentierten neuen Kalender

Die Juniors Hartberg präsentierten im Restaurant Pusswald in Hartberg zum 21. Mal ihren Kalender. Der „Vater“ dieses Kalenders, Franz Handler, moderierte die Präsentation und konnte neben zahlreichen Sponsoren auch Bgm. Marcus Martschitsch und den Vizepräsidenten des Steirischen Fußballverbandes Franz Faist begrüßen. Juniors Obmann Christian Herbst organisierte alles, was für den Kalender erforderlich war, Vorstandsmitglied Thomas Unger zeichnet für das Design verantwortlich. Der Juniors Kalender 2023, der mit einer Auflage von 1000 Stück erscheint, ist ab kommender Woche bei allen Spielern, Trainern und Funktionären sowie bei den Partnervereinen USV Hartberg Umgebung und TUS Greinbach zum Preis von 10 Euro erhältlich. Der Reinerlös kommt zu 100 Prozent den Juniors Hartberg zu Gute. (Josef Summerer)

Juniors Obmann Christian Herbst, der Vizepräsident des Steirischen Fußballverbandes Franz Faist und Juniors Vorstandsmitglied Thomas Unger präsentierten den Kalender.
© Summerer

18. November: Viel bejubeltes Konzertfinale in Hartberg

Ursprünglich waren es zwei Philharmoniker, Christoph Gigler, Tuba und Matthias Schorn, Klarinette, die zum Abschluss des Konzertzyklus in Hartberg angekündigt waren, doch zur Überraschung der vielen Besucher waren es mit der Harfenistin Valerie Schatz und Josef Reif, Horn und Trompete, vier aus dem renommierten Wiener Orchester, dazu das Damentrio „Die Schick-Sisters“ und für zwei Nummern auch der Tontechniker Philipp Wilfinger.

Schon mit der Einstiegsmoderation und den ersten Musikstücken begeisterten Gigler und Schorn das Publikum und bauten eine von viel Beifall begleitete Stimmung auf. Eingeleitet mit einer Fuge von einem meterlangen Notenblatt und abseits von philhar-monischen Klängen war es ein Konzertprogramm mit einer erfrischenden musikalischen Breite. Waren es anfangs Schorn und Gigler mit Klarinette und Tuba, waren auch die Schick-Sisters, Harfenistin Schatz und Hornist Josef Reif harmonisch eingebunden. Mit tosendem Applaus bedankten sich die Besucher für diesem letzten Abo-Konzert dieses Jahres, mit der hoffnungsvollen Erwartung auf das Eröffnungskonzert am 2. März 2023 mit Angelika Kirchschlager. (Johann Zugschwert)

Das Abschlusskonzert in Hartberg sorgte für Begeisterung
© (c) JOHANN ZUGSCHWERT

18. November: Bildungs- und Berufsorientierung soll schon im Kindergarten passieren

Talente erkennen, seine Stärken zu wissen und geschlechtsspezifische Berufsbilder durchbrechen, das soll in der Bildungsregion Oststeiermark schon im Kindergartenalter möglich werden. Deswegen wurde im Mai 2021 mit einem Pilotprojekt gestartet.

"Schülerinnen und Schüler sollen bestmöglich begleitet und unterstützt werden, damit sie Bildungsentscheidungen, Ausbildungsentscheidungen und berufliche Entscheidungen entlang ihrer Begabungen, Potenziale treffen können", sagt Petra Pieber, Abteilungsleiterin der Bildungsregion Oststeiermark. Begonnen werden soll damit aber nicht in der Sekundarstufe, sondern im Kindergarten.

Bildungs- und Berufsorientierung soll schon im Kindergarten passieren
© Julia Kammerer

18. November: Bürgerinformationsabend in Fürstenfeld

Bürgermeister Franz Jost ludt am Mittwoch alle Bürgerinnen und Bürger in die Fürstenfelder Stadthalle zu einem Informationsabend. Dabei gab der Ortschef mit seinen Referenten einen Rück- und Ausblick über die zahlreichen Projekte der Thermenhauptstadt. Dies war der dritte Informationsabend, in den Ortsteilen Altenmarkt und Übersbach wurde er bereits abgehalten. Neben den Projekten war auch das Fürstenfelder Budget Thema. Finanzstadtrat Christian Sommerbauer sprach über das aktuelle Budgetvolumen von 30 Millionen Euro, die veranschlagten Investitionen in der Höhe von 12 Millionen und die Kommunalsteuereinnahmen von 4,3 Millionen Euro.

Am Mittwoch fand der Bürgerinformationsabend in Fürstenfeld statt.
© Gerald Hirt

17. November: Spende von Autoschau an Fürstenfelder Rotary-Club übergeben

Im Rahmen seiner Autoausstellung am Fürstenfelder Hauptplatz hat Alois Wurzinger eine Spendenbox für den Rotary-Club aufgestellt. Einige hundert Euro wurden gesammelt, der Betrag von der Familie schließlich verdoppelt. Nun hat Rotary Club-Präsidentin Silvia Dimitriadis die Spende entgegengenommen und möchte damit die Fürstenfelder Jugend, etwa über die Streetworker, unterstützen. „Junge Menschen, die aus den verschiedensten Gründen am Rande unserer Gesellschaft stehen, haben es schwer sich zu orientieren. Gerade der erste Schritt in die richtige Richtung ist schwierig. Dabei brauchen sie Hilfe, wie sie die Streetworker anbieten“, so Dimitriadis.

Alois Wurzinger und Silvia Dimitriadis
© Hirt

17. November: Frauenfußballmannschaft sammelte Spenden für krebskranke Mama aus dem Pöllauer Tal

Die Bestürzung war groß, als die Frauenfußballmannschaft des USC Sonnhofen/Rabenwald erfahren hat, dass die Partnerin ihres ehemaligen Trainers schwer krank ist. Die 26-Jährige aus dem Pöllauer Tal, die Mutter einer wenige Monaten alten Tochter ist, leidet an Krebs, der bereits gestreut hat. Sofort stand für die Fußballerinnen fest, dass man helfen wolle, berichtet Kapitänin Anna Stachel.

Nachdem bereits innerhalb der Mannschaft Spenden gesammelt worden waren, wurde vor kurzem gemeinsam mit Inhaber Thomas Heschl im Pöllauer Party-Tanzlokal "Toms Stadl" erfolgreich eine Spendenaktion - im Zuge der offiziellen Dressen-Einweihung der Fußballmannschaft - veranstaltet. Die Bereitschaft zu spenden war sehr groß, so Stachel, und so konnte der jungen Familie ein Betrag im hohen vierstelligen Bereich übergeben werden.

Im Party-Tanzlokal "Toms Stadl" in Pöllau wurden Spenden gesammelt
Im Party-Tanzlokal "Toms Stadl" in Pöllau wurden Spenden gesammelt
© Toms Stadl

 

16. November: Jugendzentrum pflanzt JUZ aus Heidekraut

Die vielfältig bepflanzte Grünfläche hinter der Hartberger Berufsschule, die einen Gehweg säumt, bekam Zuwachs. Nachdem man dort bereits vor Monaten in Kooperation mit der örtlichen Berufsschule und dem Lehrlingshaus Hartberg einen Kräuter- und Gemüsegarten, Staudenbeete sowie  ein Sandbeet für Wildbienen angelegt hatte, wurde das JUZ Hartberg wieder gärtnerisch aktiv. Unter der Leitung von Nicole Egger wurde mit einigen Jugendlichen das Kürzel JUZ aus Heidekraut gestaltet. Zusätzlich wurden einige Sträucher als weiteres grünes Mosaiksteinchen bei dem vom Land Steiermark geförderten Projekt, das unter dem Motto „Natürliche Vielfalt“ firmiert, gepflanzt.

Als Nächstes sollen, so Egger, einige Winterquartiere für Igel im angrenzenden Wald errichtet werden. Auch das Aufstellen von selbst gefertigten Vogeltränken aus Ton ist fix geplant. „Der tiefere Sinn dieser Grünraumgestaltung ist es, den uns anvertrauten Jugendlichen den Wert der Natur zu vermitteln, indem sie selbst einen kleinen Beitrag zu Erhalt der Biodiversität leisten“, erläutert Egger den großen pädagogischen Wert des mit der Plakette „Natur-im-Garten“ ausgezeichneten Projektes. Und das Stadtbild wird dadurch ein Stück bunter. (Franz Brugner)

Jugendzentrum pflanzt JUZ aus Heidekraut
© Franz Brugner

16. November: Vortrag für pflegende Angehörige von Menschen mit Demenz

Im Rahmen des Projektes I-CCC (Innovative Community-Care-Center) lädt das Rote Kreuz Hartberg am Dienstag, 22. November, zu einem Workshop und Vortrag für pflegende Angehörige von Demenzerkrankten. Unter dem Titel "Anderswelt – Menschen mit Demenz verstehen und begleiten" wird Diplomkrankenpflegerin Christiane Aschlener den Vortrag leiten.

Inhalte des kostenlosen Workshops sind unter anderem Informationen zum Krankheitsbild Demenz zu erhalten, neue Blickwinkel auf die Erlebniswelt von Menschen mit Demenz zu erfahren sowie auch genügend Raum für Fragen und Erfahrungsaustausch.

Die Veranstaltung im Rotkreuzzentrum in Hartberg am Rotkreuzplatz 1 beginnt am 22. November um 17.30 Uhr und dauert ungefähr zwei Stunden. Um Anmeldung wird bis Freitag, 18. November, bei Anton Zierl unter Tel. 0664/4783695 bzw. per E-Mail an gesundheitsberatung.hartberg@st.roteskreuz.at erbeten. Die Teilnahme ist kostenlos.

Die Pflege von Menschen mit Demenz steht bei dem Vortrag im Mittelpunkt
Die Pflege von Menschen mit Demenz steht bei dem Vortrag im Mittelpunkt
© LIGHTFIELD STUDIOS - stock.adobe

16. November: Experten geben Tipps und Tricks zum richtigen Heizen

Ausgelöst durch die gegenwärtige Energiekrise, die zu einer massiven Verteuerung besonders bei fossilen Energieträgern geführt hat, erlebt der klassische, mit Holz geheizte Standofen eine Ranaissance. Um dem Trend zum Holz-Ofen Rechnung zu tragen, initiierte die Klima- und Energie Modellregion Hartberg gemeinsam mit dem Lagerhaus Hartberg und der Energieagentur Steiermark am Samstag, 19. November, in der Zeit von 9.30 bis 13 Uhr beim Haus- und Gartenmarkt eine praktische Aktion zum richtigen Heizen mit dem Brennstoff Holz. Teilnehmer und Teilnehmerinnen erhalten bei einem Schauheizen Tipps für den optimalen Betrieb des eigenen Holz-Ofens.

Tipps und Tricks zum Heizen gibt es am Samstag in Hartberg
© Brugner

15. November: "Kaiser Joseph und die Bahnwärterstocher" in Hartberg

Schauspieler Wolfram Berger und der Musiker Christian Bakanic begeisterten die Besucher in der Stadtwerke Hartberg-Halle mit ihrem parodistischen Stück „Kaiser Joseph und die Bahnwärterstochter“ von Fritz von Herzmanovsky-Orlando. Großartig das Rollenspiel von Berger, der in diesem Einakter die verschiedenen Charaktere spielt: den Teuxelsieder Franz, den Mörder Rinaldo Rinaldini, das Krickerl ebenso wie die Bahnwärterstochter Notzerl, die Gräfin Primitiva von Paradeyser und den Kaiser, genial ergänzt von Christian Bakanic mit fein dosierten Klängen vom Akkordeon und Xylophon. Es war zum Ausklang des Theaterzyklus Hartberg ein amüsanter Abend mit einer Parodie auf die Zeit der Monarchie und mit viel Applaus für die beiden Künstler. (Johann Zugschwert)

"Kaiser Joseph und die Bahnwärterstocher" in Hartberg
© (c) JOHANN ZUGSCHWERT

15. November: Oststeirerin leitet "bestes von einer Frau geführtes Unternehmen Österreichs"

Die Fürstenfelderin Anita Frauwallner hat vor mehr als 30 Jahren das "Institut AllergoSan" gegründet und ist heute noch als dessen Geschäftsführerin tätig. Das Aushängeschild des Unternehmens ist die Marke Omni-Biotic. Nun hat das Institut AllergoSan bereits erneut den Hermes-Wirtschafts.Preis als bestes von einer Frau geführtes Unternehmen erhalten. Nach 2017, 2018 und 2019 ist es bereits die vierte Auszeichnung in dieser Kategorie. Frauwallner sieht den Preis als große Ehre, Bestätigung harter Arbeit und Ansporn: "Die Gesundheit hat für viele Menschen in den letzten Jahren einen neuen Stellenwert erhalten", meint sie, "jeder Mensch hat bestmögliche Lebensqualität verdient und dafür arbeiten mein Team und ich mit vollem Einsatz." In deutschsprachigen Gebieten ist Omni-Biotic übrigens seit Jahren die umsatzstärkste Probiotika-Marke, weltweit liegt man momentan auf Platz vier.

Anita Frauwallner führt das Institut AllergoSan
© Martina Berger

15. November: Volksschule Großwilfersdorf: Große Sicherheit für kleine Kinder

Auf dem Schulweg von unseren Kindern lauern nicht nur verkehrsbedingte Gefahren, sondern auch solche, die von Mitmenschen ausgehen. Auf etwas ältere Kinder wartet beispielsweise die Verlockung, Angebote von Unbekannten anzunehmen oder sich diesen gegenüber zu öffnen. Der beste Weg, um gefährliche Situationen zu meistern, ist, sie erst gar nicht entstehen zu lassen.

Um diesen Gefahren entgegen zu treten, führte die Volksschule Großwilfersdorf mit dem „Team4Sport“ das Sicherheitstraining „nicht mit mir“ mit allen elf Klassen durch. Trainiert wurde im Turnsaal und im Pausenhof. So lernten die Kinder durch Gruppenübungen und Rollenspiele in verschiedenen Situationen, die Angst machen können, sich richtig zu verhalten. Schulleiterin Maria Donner freute sich, dass auch der Gemeinde Großwilfersdorf mit Bürgermeister Franz Zehner die Sicherheit der kleinsten Bürger wichtig ist und dieses Projekt tatkräftig unterstützte.

Die Schüler der VS Großwilfersdorf sind stolz auf ihre Urkunden
© kk

14. November: Traditionelles Cäciliakonzert fand nach zwei Jahren Pause wieder statt

Zur Ehre der Heiligen Cäcilia – Patronin der Kirchenmusik - gestaltete der Musikverein Therme Loipersdorf nach zweijähriger Corona-Pause das traditionelle Cäciliakonzert in der Pfarrkirche. Moderator Joschy Huber konnte neben vielen Besuchern auch Bürgermeister Herbert Spirk und MV-Obmann Josef Stessl begrüßen. Unter dem Taktstock von Kapellmeister Rudi Kohl brillierte der 50-köpfige Klangkörper in verschiedensten Instrumentalstücken. Als Solisten standen Manuel Sorger und die Trompeten-Familie Pfingstl im musikalischen Rampenlicht. (Gerald Hirt)

Nach Corona-Pause konnte wieder zu Ehren der Heiligen Cäcilia musiziert werden
© Gerald Hirt

14. November: Grafendorfer kämpft heute auf Puls4 um den Sieg im Casino Cup

Am heutigen Montag, dem 14. November, spielen ab 20.15 Uhr zehn Fußballer gemeinsam mit Prominenten um den Sieg in der Puls4 Show "Casino Cup - die große Ball-in Show." Mitten im Geschehen ist auch Fabian Konrad vom USV Grafendorf. Nach dem Sieg bei den Landesmeisterschaften vertritt er nun die Steiermark beim großen Finale. Er muss bei diversen Action- und Denkspielen überzeugen sowie in der abschließenden Pokerrunde um den Sieg kämpfen. Der 22-jährige Oststeirer hat dabei ein klares Ziel vor Augen: "Ich möchte natürlich gewinnen", lächelt er. Dem Sieger winkt ein Trainingslager mit der gesamten Mannschaft in der Türkei.

11. November: Berufs- und Bildungsmesse in Hartberg eröffnet

In der Stadtwerke Hartberg-Halle findet am 11. und 12. November die 9. Hartberger Berufs- und Bildungsmesse statt und informiert Jugendliche und auch Erwachsene über das Berufs- und Bildungsangebot im Bezirk. Dazu konnte Bürgermeister Marcus Martschitsch die Direktoren und Direktorinnen aller Hartberger Schulen und Vertreter von Ausbildungsstätten begrüßen. Diese Berufsmesse zeigt mit 82 Ausstellern eine breite Palette von Ausbildungsmöglichkeiten und hat eine besondere Bedeutung für die Region, zumal sich über die Wirtschaftskammer auch viele handwerkliche Betriebe beteiligen und über Berufs- und Karrierechancen informieren. Musikalisch umrahmt wurde die Ausstellungseröffnung von einem Bläserensemble der Musikschule Hartberg. Geöffnet ist diese Informationsveranstaltung noch Samstag von 9 bis 13 Uhr.                                                                                                            

Johann Zugschwert

Die Bildungs- und Berufsmesse ist eröffnet
© (c) JOHANN ZUGSCHWERT

11. November: Erlebnis- und Bewegungsreich von Freitag bis Sonntag geöffnet

Ab Montag, 14. November, gestaltet das Erlebnis- und Bewegungsreich am Ökopark Hartberg seine Öffnungszeiten neu. So will das Familienausflugsziel im Einklang mit Energiesparmaßahmen am gesamten Standort, durch eine Veränderung der Öffnungszeiten, den Energieverbrauch reduzieren. Ab nächster Woche ist das Erlebnis- und Bewegungsreich nur noch am Freitag von 13 bis 17 Uhr sowie Samstag und Sonntag von 10 bis 17 Uhr geöffnet.

Während der Schulferien ist der Ökopark zu erweiterten Sonderöffnungszeiten offen. Für Schulklassen bietet der Ökopark zudem nach wie vor individuelle Terminvereinbarungen von Montag bis Freitag an.

Ab 14. November hat das Erlebnis- und Bewegungsreich nur noch von Freitag bis Sonntag offen
Ab 14. November hat das Erlebnis- und Bewegungsreich nur noch von Freitag bis Sonntag offen
© Bernhard Bergmann

11. November: Karin Ammerer zog Volksschüler in Wenigzell in ihren Bann

Es ist schon ein besonderes Gefühl, wenn man als Schauspieler vor das Publikum treten darf: Das erfuhren mehrere Kinder der Volksschule Wenigzell, als sie gemeinsam mit der Schriftstellerin Karin Ammerer die Streiche von Till Eulenspiegel hören und darstellen durften. Ganz egal, ob es um die Taufe des berühmten Till ging oder um einen seiner Streiche – Ammerer zog die Schülerinnen und Schüler ebenso wie die Erwachsenen mit ihrer erzählerischen Lesung in ihren Bann.

Es wurde herzlichst gelacht und die schauspielerischen Fähigkeiten der Mitschülerinnen und Mitschüler wurden mit tosendem Applaus belohnt. Ermöglicht hat dieses Erlebnis die Jogllandbibliothek Wenigzell.

Autorin Karin Ammerer zog die Schülerinnen und Schüler in ihren Bann
Autorin Karin Ammerer zog die Schülerinnen und Schüler in ihren Bann
© Franz Faustmann

10. November: Hotel Retter für ihren Klimaschutz ausgezeichnet

Zum siebten Mal wurden der "Hermes Wirtschaftspreis" in der Wiener Hofburg verliehen. Der größte Wirtschaftspreis dieser Art in Österreich zeichnet Betriebe für ihre herausragenden Leistungen aus. Mehr als 500 Gäste verfolgten die Preisverleihung. Die Gastgeber Ulli und Hermann Retter aus Pöllauberg haben dabei den "Hermes Wirtschaftspreis 2022" als einziges Hotel Österreichs erhalten. Die Gäste des Retter Bio-Natur-Resorts nächtigen klimaneutral und genießen Haubengerichte in 100-prozentiger Bio-Qualität.

Ulrike und Hermann Retter mit Direktorin Veronika Haslinger von der Raiffeisen-Holding NÖ-Wien
Ulrike und Hermann Retter mit Direktorin Veronika Haslinger von der Raiffeisen-Holding NÖ-Wien
© (c) feelimage / Matern

8. November: Freigelegte Fresken werden in der Filialkirche St. Stefan präsentiert

Unter dem Motto "Gotik am Wiesengrund" präsentiert der Verein Sakralkunst Oststeiermark am kommenden Samstag, dem 12. November, in der Filialkirche St. Stefan in Hofkirchen bei Kaindorf frei gelegte Fresken. Beginn der Veranstaltung ist um 16 Uhr. Unter den Fresken befindet sich auch die Weltgerichtsdarstellung im Chorraum, die auf Ende des 15. Jahrhunderts datiert werden kann. Auch Wandmalereien und Schlussteine im Gewälbe werden gezeigt.

Des Weiteren stehen die Präsentation des Videos "Gotik am Wiesengrund" und ein Vortrag der Kunshistorikerin Elfriede Zingerer am Programm. Für die musikalische Umrahmung sorgt Organist Stefan Teubl. (Hans Zugschwert)

Am Samstag werden in der Filialkirche St. Stefan Fresken präsentiert
© Zugschwert

8. November: Bockbieranstich des USV Nestelbach im Ilztal

Die Mehrzweckhalle Nestelbach im Ilztal platzte diesmal wiederum nach  mehrjähriger Zwangspause aus allen Nähten. Hunderte Besucher quetschten sich in die Räumlichkeiten , um dem heurigen Bockbieranstich des Union Sportverein Nestelbach im Ilztal  unter Obmann Mario Erkinger beizuwohnen.

Sie wurden nicht enttäuscht. So wurde unter dem Motto „ Bock-Rock-Nacht „ am letzten Samstagabend wieder kräftig auf dem heurigen  Puntigamer Bock angestoßen. Zuvor erfolgte jedoch der Anstich durch 2. Vizebürgermeister August Friedheim , assistiert von 1. Vizebürgermeister Stefan  Wilhelm und Herbert Flechl mit den aktiven Sportfunktionären. Die rauschende Veranstaltung für das Nestelbacher Publikum in der Marktgemeinde Ilz war somit eröffnet, und es wurde bei Freibier und Stimmungsprogramm von Liedermacher „ Peter Panhofer „ , sowie bei gepflegter Tanzmusik von der Liveband „ Die Lauser „unter Frontmann Andreas Hinker kräftig auf dem heurigen Bock angestoßen.

Vizebürgermeister August Friedheim schlug das Winterbier-Fass an, und wurde kräftig von den vielen Besuchern angefeuert.
© Franz Kaplan

7. November: Ukrainer und Österreicher tauschten sich aus

Begleitet vom österreichischen Botschafter Harald Stranzl im Außenministerium - einem gebürtigen Oststeirer - besuchte der ukrainische Botschafter Vasyl Khymynets die Thermenhauptstadt Fürstenfeld. Am Programm standen ein Empfang mit einem Impulsreferat des Botschafters zur Lage in der Ukraine sowie ein informeller Austausch mit der Kommunalpolitik. Darüber hinaus kam es im Anschluss zu vielen persönlichen Gesprächen mit den regionalen Hilfsorganisationen und ukrainischen Vertriebenen. Beim Empfang im Schubertsaal der Franz-Schubert Musikschule konnte Bürgermeister Franz Jost neben Landtagsabgeordneten Lukas Schnitzer, Landtagspräsidenten a.D. Franz Majcen und Bürgermeister der Gemeinden, viele kommunale wie private Initiativen der "Ukrainehilfe" begrüßen.

"Ich möchte mich bei allen für die karitative und ehrenamtliche Unterstützung meiner ukrainischen Landsleute bedanken. Bitte spenden sie weiter, die Menschen müssen jetzt im Winter versorgt werden", appellierte der Botschafter in seinem Statement. 80.000 ukrainische Kriegsflüchtlinge haben in Österreich seit Ausbruch des Krieges am 24. Feber dieses Jahres eine Bleibe gefunden haben, auch im Großraum Fürstenfeld. Am Klavier begeisterte die Musikschullehrerin Mariia Ludenko, eine gebürtige Ukrainerin.

Botschafter im Außenministerium Harald Stranzl mit Botschafter Vasyl Khymynets, Bürgermeister Franz Jost und Landtagsabgeordneten Lukas Schnitzer (v.l.) im Schubert-Saal der Musikschule Fürstenfeld
Botschafter im Außenministerium Harald Stranzl mit Botschafter Vasyl Khymynets, Bürgermeister Franz Jost und Landtagsabgeordneten Lukas Schnitzer (v.l.) im Schubert-Saal der Musikschule Fürstenfeld
© Gerald Hirt

7. November: 400 Bäuerinnen trafen sich in der Naturparkarena Pöllauberg

Zum diesjährigen Bäuerinnentag in der Naturparkarena Pöllauberg konnte Bezirksbäuerin Michaela Mauerhofer neben beinahe 400 Bäuerinnen auch zahlreiche Ehrengäste, angeführt von Landwirtschaftskammer-Vizepräsidentin Maria Pein, Bundesbäuerin Irene Neumann-Hartberger und Landesbäuerin Viktoria Brandner begrüßen. Hauptreferentin Julia Zotter aus Bergl bei Riegersburg, Chocolatiere und Unternehmerin, beschrieb die Erfolgsgeschichte des familieneigenen Schokoladeunternehmens, das von vielen Höhen aber auch von unzähligen Herausforderungen geprägt ist.

Im Rahmen der Festveranstaltung wurden zahlreiche Bäuerinnen mit der Bäuerinnennadel sowie verdiente Persönlichkeiten mit der Kammermedaille in Bronze ausgezeichnet. Höhepunkt war die Verleihung der Kammermedaille in Silber an Kammerobmann Herbert Lebitsch und an Roman Bruckner, den langjährigen Direktor der landwirtschaftlichen Fachschule Kirchberg am Walde.

400 Bäuerinnen und zahlreiche Ehrengäste trafen sich beim Bäuerinnentag in Pöllauberg
400 Bäuerinnen und zahlreiche Ehrengäste trafen sich beim Bäuerinnentag in Pöllauberg
© KK

4. November: Firma Blumauer sucht ehemalige Angestellte für ein Treffen

Seit 1949 gibt es die Firma Blumauer in Vorau, die weit über die Bezirksgrenzen hinaus als Arbeitgeber und Lehrlingsausbilder bekannt war und ist. In aufwendiger Suche konnten nun auf Initiative von Maria Kaiser, mit 34 Arbeitsjahren längstdienende Mitarbeiterin, rund 70 ehemalige Angestellte aufgespürt werden, von denen nun 42 zu einem Treffen in Vorau kamen.

Die Freude über das Wiedersehen war entsprechend groß. Mit alten Fotos wurden zudem  Erinnerungen geweckt und lebhaft ausdiskutiert.

Für ein nächstes Treffen werden weitere ehemalige Kolleginnen und Kollegen, zu denen kein Kontakt hergestellt werden konnte, gesucht. Diese können sich unter Tel. (03337) 23 37 direkt bei der Firma Blumauer melden.

42 aktive und ehemalige Angestellte der Firma Blumauer in Vorau sind zum ersten Treffen gekommen
42 aktive und ehemalige Angestellte der Firma Blumauer in Vorau sind zum ersten Treffen gekommen
© J. Romirer

3. November: Präsentation des Fürstenfeldkalenders 2023 unter dem Motto "Gestern und Heute"

Die bis ins 12. Jahrhunder zurückreichende Geschichte der Stadt Fürstenfeld wurde im diesjährigen Fürstenfeldkalender unter dem Motto "Gestern und Heute" aufgearbeitet. Bei der Präsentation stellte Josi Thaller den neu aufgelegten Kalender für 2023 vor: "Ich habe die Orte und Objekte alter Stadtansichten aufgesucht, fotografiert und damit einen spannenden Vergleich von "Gestern und Heute" hergestellt. Im direkten Vergleich entsteht eine bildhafte Erzählung, wie sich die Stadt in rund 100 Jahren verändert oder nicht verändert hat". Gemeinsam mit Buchhändler Rudolf Buchner konnte Josi Thaller bei der Kalenderpräsentation in der Buchhandlung Buchner auch Bürgermeister Franz Jost und Kulturreferent Gregor Sommer begrüßen.

Ferdinand Reiner, Gregor Sommer, Josi Thaller, Bgm. Franz Jost, Rudolf Buchner (vlnr.)
© Lions Club Fürstenfeld

3. November: Manfred Hohensinner mit "Silbernem Ehrenzeichen der Republik Österreich" geehrt

Frutura-Chef Manfred Hohensinner wurde Anfang November von Bundesminister Martin Kocher für sein Lebenswerk mit dem "Silbernen Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich" ausgezeichnet. Der Landwirt hat gemeinsam mit seinen Partnern Hans Schwarzenhofer und Franz Städtler 1999 den Obst- und Gemüsespezialisten Frutura mit Sitz in Hartl gegründet und führt das Unternehmen heute mit seiner Tochter Katrin Hohensinner-Häupl.

Das Unternehmen Frutura ist heute Produzent und größter Vermarkter von Obst und Gemüse in Österreich und versorgt täglich bis zu 3 Millionen Menschen mit frischen Vitaminen. Als erster Landwirt in Österreich nutzte Hohensinner gemeinsam mit seinen Partnern auf Basis einer eigenen Bohrung die Kraft der Geothermie zum Beheizen von Gewächshäusern.

Steiniger Weg bis jetzt

Ein weiterer Meilenstein im Lebenswerk von Hohensinner ist die Gründung des Umwelt- und Gesellschaftsprojekts BioBienenApfel, das als erste und bislang einzige private Initiative vom EU-Parlament im Rahmen des europäischen Green Deal offiziell unterstützt wird. Bei diesem Projekt geht es um die Schaffung von Lebensraum für Bienen, den Erhalt der Artenvielfalt und die Stärkung von nachhaltig produzierten, regionalen Lebensmitteln.

Manfred Hohensinner zur Auszeichnung: „Es war manchmal ein sehr steiniger Weg, allen Institutionen und Mandataren die Notwendigkeit eines verantwortungsbewussten Umgangs mit den Ressourcen der Natur klarzumachen und das gesellschaftliche Umdenken in Schwung zu bekommen. Umso mehr freut mich jetzt die Würdigung meiner Arbeit."

Frutura-Eigentümer Manfred Hohensinner mit Bundesminister Martin Kocher bei der Verleihung
Frutura-Eigentümer Manfred Hohensinner mit Bundesminister Martin Kocher bei der Verleihung
© Lukas Stern/Frutura

3. November: 51-jähriges Maturatreffen des Gymnasium Hartberg

Karl Pfeiffer, gebürtig aus Limbach bei Rohrbach an der Lafnitz und wissenschaftlicher Leiter der Fachhochschule Joanneum, lud seine Kollegen, die mit ihm 1971 im Gymnasium Hartberg maturierten, zum 51. Maturatreffen in die Fachhochschule Joanneum nach Graz Eggenberg. Vorerst stellte Pfeiffer seinen Kollegen die Fachhochschule Joanneum und zwei Studiengänge vor, ehe es zum Gasthof Rudolf in Graz Eggenberg zu einem gemütlichen Beisammensein ging. Dabei ließen die Maturakollegen viele gemeinsame und unvergessliche Erlebnisse auf humorvolle Weise Revue passieren. Abschließend fixierte man auch schon den 20. Oktober 2023 als Termin für das nächste Treffen in Hartberg. (Josef Summerer)

51-jährigen Maturatreffen der Maturanten vom BORG Hartberg von 1971 in der FH Joanneum
© Josef Summerer

31. Oktober: Rosemarie Leitner ist neue Obfrau im Verein "Wir für das Haus der Frauen"

Bei der kürzlich stattgefundenen Mitgliederversammlung des Vereins "Wir für das Haus der Frauen" wurde Rosemarie Leitner aus Stattegg zur neuen Obfrau gewählt. Damit löst sie Trude Sommerbauer, nach zehn Jahren in dieser Funktion ab. "Ich freue mich auf die neue Aufgabe und hoffe, viele meiner Talente als Obfrau nutzen zu können", sagt Leitner, die bereits seit längerem im Haus der Frauen in verschiedenen Bereichen tätig ist.

Auch ihre Vorgängerin bleibt dem Verein als Ehrenobfrau erhalten, weil "mir dieser kirchliche AndersOrt, wo Christin sein umfassend gelebt wird, sehr wichtig ist", so Trude Sommerbauer. "In den zehn Jahren meiner Vorsitzenden-Zeit wurde unter anderem der Trachtenflohmarkt „Steirerg’wand aus zweiter Hand“ ins Leben gerufen. Jetzt ist es aber an der Zeit für einen Generationenwechsel und ich bin sehr dankbar, dass dies mit der neuen Vorsitzenden Rosemarie Leitner gelingt", fügt Sommerbauer noch hinzu. Das Hauptaugenmerk des Vereins liegt weiterhin auf der finanziellen Unterstützung des Haus der Frauen, aber auch die soziale und karitative Tätigkeit bleibt ein wichtiger Bestandteil.

Anna Pfleger, Leiterin des Hauses, Ehrenobfrau Trude Sommerbauer; Rosemarie Leitner, neue Obfrau des Vereins; Maren Pressinger-Buchsbaum, Geschäftsführerin des Vereins (v.l.n.r.).
© Haus der Frauen

28. Oktober: Literaturfestival im Zeichen der Frauen

Im Rahmen der Reihe „Zeitgespräche“ sprachen zum Auftakt vier Autorinnen zum Motto „Den Frauen das Wort“ und eröffneten im Rittersaal des Schlosses Hartberg das Literatur Festival 2022.

Moderiert von Marianne Jungmaier lasen einleitend die Autorinnen Ljuba Arnautovic, Karin Pescka, Maria Seisenbacher und Barbara Rieger Kurzbeiträge aus eigenen Romanen und sprachen anschließend über ihr Leben als Schriftstellerin und über das davor. Es waren auch für die Besucher interessante Diskussionsthemen, von der Motivation zum Schreiben bis zur Geschlechterdiskussion: Ist der Literaturbetrieb frauenfeindlich, sind Männer den schreib-enden Frauen hinderlich sowie die Lebens- und Einkommenssituation aus Sicht der Autor-innen, waren einige unter weiteren diskutierten Themen. Musikalisch umrahmt wurde die Auftaktveranstaltung von dem Trio Urban Shoe. (Johann Zugschwert)

Die weiteren Lesungen im Rahmen des Literatursommers finden an folgenden Tagen im Rittersaal Schloss Hartberg statt, Beginn 19.30 Uhr:

Donnerstag, 3. 11. mit Autorin Teresa Präauer „Mädchen“
Freitag, 4.11. mit Autorin Clementine Skorpil „Wo das Licht herkommt“
Sonntag, 6.11. mit Autorin Beate Maxian „Ein letzter Walzer“ 

Literaturfestival im Zeichen der Frauen
© (c) JOHANN ZUGSCHWERT

28. Oktober: Mozarts Requiem in Hartberg

Die Aufführung von Mozarts Totenmesse in der Hartberger Pfarrkirche gestaltete sich zu einem atmosphärisch dichten Klangerlebnis mit seelenvollem Esprit.

Wäre man im Fußballstadion, würde dort wahrscheinlich im Fansektor schon längst ein Transparent mit der Aufschrift „Johannes Steinwender forever“ hängen. Die aufopfernden und stimulierenden Leistungen des Dirigenten, der seit über 30 Jahren das Konzertgeschehen in Hartberg als Chorleiter des örtlichen Kirchenmusikvereins nachhaltig mitprägt, kann nicht hoch genug wertgeschätzt werden. Das vielköpfige Ensemble setzte sich aus den mit stimmgewaltiger Inbrunst agierenden Chören des KMV Hartberg und Scholae Musici Cantores zusammen, optimal ergänzt durch das Ensemble aerophonic und Oberton+.

Die vortrefflichen gesanglichen Spitzenleistungen der Chormitglieder und des exzellenten Solistenquartetts sorgten für zahlreiche berührende Momente von schwebender Spiritualität. Steinwender als Dirigent hatte wesentlichen Anteil an dieser bravourösen Gesamtleistung. Vom restlos begeisterten Publikum gab es dafür tosenden Applaus und Standing Ovations. (Franz Brugner)

Mozarts Requiem in Hartberg
© Franz Brugner

28. Oktober: Sparkasse Pöllau feiert 150-Jahr-Jubiläum

Seit 150 Jahren besteht die Sparkasse Pöllau und hat Vertreter der Sparkassen Gruppe sowie Unternehmenskunden zur Jubiläumsfeier in das Schloss Pöllau eingeladen. Zum Festakt konnte Johannes Kielnhofer an der Spitze der vielen Gäste Bürgermeister Johann Schirnhofer und Gerhard Fabisch, Obmann des Landesverbandes der steirischen Sparkassen, begrüßen.

Den Blick in die Zukunft gerichtet, sagte Johannes Kielnhofer: „Gemeinsam mit unseren derzeit 37 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern wollen wir das weiterführen, was vor 150 Jahren begann – mit Herzblut und Freude die finanzielle Gesundheit unserer Kundinnen und Kunden in den Mittelpunkt stellen.“ Höhepunkt des Abends war nach einem Wirtschaftsvortrag von Markus Kaller die Verleihung von Ehrennadeln an langjährige Mitglieder des Aufsichtsrates durch Gerhard Fabisch, für seine besonderen Verdienste bekam Robert Buchberger Senior die Große Sparkassen-Ehrennadel verliehen. (Johann Zugschwert)

Sparkasse Pöllau feiert 150-Jahr-Jubiläum
© (c) JOHANN ZUGSCHWERT

27. Oktober: Österreich-Vorpremiere von "Eismayer" in Hartberg

Dem Grünen Programmkino gelang wieder ein Bravourstück. Im Hartberger Stadtkino Cine4you fand die Österreich-Vorpremiere des bei den heurigen Filmfestspielen in Venedig prämierten Spielfilms „Eismayer“ statt. Die auf wahren Tatsachen beruhende Geschichte beleuchtet in starken Bildern eine sich sukzessive intensivierende homosexuelle Beziehung zwischen einem Macho-Unteroffizier im Brüllaffen-Jargon und einem jungen Garde-Rekruten mit fremdländischen Wurzeln. Eismayers queere sexuelle Neigung ist stärker als die familiären Bande. Frau und Kind werden für die neu erwachte Liebe geopfert.

Nach dem Filmende standen der Regisseur David Wagner und die beiden Hauptdarsteller Gerhard Liebmann und Luka Dimic Rede und Antwort. Bei diesem von Lisa Horvath moderierten Gespräch wurde besonders der höchst ambivalente Charakter des autoritären Vizeleutnants beleuchtet. Vom Premierenpublikum gab es für diese berührende filmische Coming-out-Story viel Applaus. (Franz Brugner)

Österreich-Vorpremiere von "Eismayer" in Hartberg
© Franz Brugner

27. Oktober: Layet vergrößerte Standort in Ebersdorf

Der steirische Leitbetrieb in der Glasfaser-Verlergertechnologie, Layet, vergrößerte seinen Firmensitz in Ebersdorf bei Hartberg. Bei der Eröffnung feierten rund 300 Mitarbeiter und deren Familien den Neubau, der auf insgesamt 220 Quadratmeter Büros, Besprechungszimmer und ein Archiv beherbergt. Nach fünf Monaten Bauzeit konnte Geschäftsführer Rainer Dunst den neuen Bürozubau eröffnen: "Als steirischer Leitbetrieb bieten wir unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern nicht nur einen langfristigen Job in einer Zukunftsbranche, sondern auch einen modernen und nachhaltigen Arbeitsplatz mit gutem Betriebsklima und wertschätzendem Umgang".

Layet vergrößerte Standort in Ebersdorf
© (c) BERNHARD BERGMANN

27. Oktober: Wallfahrt des Seelsorgeraumes Thermenland nach Jobst

Bei strahlendem Herbstwetter wurde kürzlich zur traditionellen Wallfahrt nach Jobst geladen. Begleitet wurde der Festgottesdienst vom "Jazz StandART- Quartett Ilz". Ausgehend vom Dorfkreuz sind die Wallfahrer betend zur Kirche marschiert. Besonders begrüßt wurden auch die neuen anwesenden Pfarrgemeinderäte in Form eines Segensgebetes. Eine Agape rundete die Wallfahrt ab.

Zahlreiche Menschen sind mitgepilgert
© kk

25. Oktober: Erlös für gute Zwecke: Simone Kopmajer begeistert in Bad Waltersdorf

Veranstaltet vom Lions Club Thermenland gab die bekannte Jazzsängerin Simone Kopmajer ein außergewöhnliches Konzert im Thermenlandsaal in Bad Waltersdorf. Petra Klement, Präsidentin des LC Bad Waltersdorf, konnte dazu sehr viele Besucher begrüßen, unter ihnen auch Bürgermeister Josef Hauptmann.  

Mit dem Konzert „The Art of Pop“ begeisterte die in Bad Waltersdorf wohnende Kopmajer von Beginn an die Besucher mit eigenen Songs und gefühlvollen Standards aus der amerikanischen Jazz- und Pop-Musik. Unverkennbar in ihrer Bühnenpräsenz sind auf Kopmajer die Einflüsse einiger großen Stimmen des amerikanischen Jazz wie Ella Fitzgerald, Sheila Jordan oder Michele Hendricks, überzeugen kann sie auf der Bühne aber dennoch mit ihren eigenen vokalen und instrumentalen Interpretationen. Neu dazu ist auch die Besetzung ihrer Band mit Geri Schuller am Piano, Andreas See am Saxophon, Reinhardt Winkler am Schlagzeug und Ali Angerer mit der Tuba. Ein großartiges und stimmungsvolles Konzert mit viel Beifall und Standing Ovation, dessen Erlös karitativen Zwecken zufließt. (Johann Zugschwert)

Simone Kopmajer begeisterte bei Konzert in Bad Waltersdorf
© JOHANN ZUGSCHWERT

24. Oktober: Französische Barockmusik in St. Ilgen

In der Kirche von St. Ilgen bei Lafnitz konzertierte unter Leitung von Michael Lind das Ensemble L´Aimable und brachte unter dem Motto „Paris mon amour“ französische Barockmusik aus dem 17. und 18. Jahrhundert auf barocken Instrumenten. Ergänzend dazu französische Arien, interpretiert von der Mezzosopranistin Lucija Varsic, vermittelten die Musiker das Lebensgefühl in den französischen Herrscherhäusern der damaligen Zeit.

Dem Ensemble L´Aimable mit Lucija Varsic, Mezzosopran, Michael Lind, Traversflöte, Dominik Fischer, Violine, Desirée Wöhrer, Viola da Gamba und Sonya Shapovalova, Cembalo, ist es gelungen, sowohl ALTE Musik auf sehr hohem Niveau zu machen als auch das Gefühl und den Geist dieser Epoche zu vermitteln. (Johann Zugschwert)

Französische Barockmusik in St. Ilgen
© Johann Zugschwert

24. Oktober: Konzert mit Orgel, Pauken und Trompeten in Fürstenfeld

Mit einem hochklassigen Konzertprogramm musizierte das Ensemble „Consilium musicum Wien“, geleitet von Christoph Angerer, in der Stadtpfarrkirche Fürstenfeld.

Das Konzert stand unter dem Motto „Festlichkeit mit Pauken, Trompeten und Orgel“ und schon einleitend mit der Toccata und Fuge von J.S. Bach erlebte das Publikum die Mächtig-keit der Orgelmusik. In den weiteren Kompositionen von J. J. Fux, W.A. Mozart, F.X. Brixi, gab es mit Joseph Haydns Konzert für Orgel, Pauken und Trompeten einen feierlichen Abschluss. Im Jahr 1982 von Christoph Angerer und dessen Vater Paul gegründet, besteht das Ensemble seit 40 Jahren mit dem Schwerpunkt der Barockmusik und unter Verwendung von historisch-originalen und authentischen Instrumenten. (Johann Zugschwert)

Konzert mit Orgel, Pauken und Trompeten in Fürstenfeld
© (c) JOHANN ZUGSCHWERT

24. Oktober: 21 Aussteller bei BSZ-Bildungsmesse in Hartberg

Erstmals seit drei Jahren konnte die BSZ-Bildungsmesse in der Aula der Bundesschulen Hartberg wieder in Präsenz stattfinden. Um den Maturanten der fünf Schulen des Schulzentrums, der BafeP, des BORG, der HAK, der HAS sowie der HLW, die Wahl ihres tertiären Bildungsweges zu erleichtern, wurden 21 Aussteller unterschiedlichster Institutionen eingeladen. Bei Vertretern verschiedener Universitäten, Fachhochschulen, Pädagogischen Hochschulen, Kollegs, dem AMS, dem LOGO Jugendmanagement, dem Freiwilligen Sozialen Jahr bis hin zum AIFS konnten sich die Schüler eine Unterrichtsstunde lang gezielt informieren. Diese Möglichkeit wurde auch intensiv genutzt.

21 Aussteller bei BSZ-Bildungsmesse in Hartberg
© kk

21. Oktober: Gemeinsamer Mittagstisch in der Gemeinde Ebersdorf

Damit Kunden von „Essen auf Rädern“ nicht allein am Mittagstische sitzen müssen, kann man in Ebersdorf an ausgewählten Tagen mit anderen Bewohnern gemeinsam im Gemeindekulturzentrum zu Mittag essen. Rund zehn Personen haben dieses Angebot schon öfters angenommen. „Hier zusammen zu sitzen und mit Leuten zu sprechen ist wunderbar“, ist ein Teilnehmer begeistert. Entwickelt wurde der gemeinsame Mittagstisch von der Chance B im Zuge des Interreg-Projekts Co-AGE und mit der Hilfe von Freiwilligen. Bürgermeister Gerald Maier freut sich über den Erfolg des Angebots. „Es freut mich zu sehen, wie die Menschen miteinander ins Gespräch kommen. Deshalb werden wir dieses Angebot auf alle Fälle weiterführen.“ Quartalweise soll das Gemeindekulturzentrum daher weiterhin in eine gemütliche Gaststube verwandelt werden.

Clemens Lang

Gemeinsames Essen im Gemeindekulturzentrum
© kk

21. Oktober: Schüler des Gymnasiums besprühten im Zuge eines Graffiti-Workshops Trafohäuschen vor Schulzentrum

Die Kreativzweig-Klasse 8D des Gymnasiums Hartberg führte den Graffitiworkshop „Lost places_BEleben“ mit dem freischaffenden Künstler Michael Heindl durch. Die Idee, das Trafohäuschen vor dem Bundesschulzentrum zu besprühen, kam von Professorin Heidemarie Lantos. Durch sie und dank der Unterstützung der Stadtwerke und Stadtgemeinde Hartberg sowie des Elternvereins des Gymnasiums konnte das Projekt tatsächlich verwirklicht werden.

Der Entwurf von Rebecca Hami soll die Stromvernetzung einerseits und die „Augen“ zum Thema Energie in die Zukunft blickend andererseits symbolisieren. Nach einer kurzen Einführung durch den Graffitikünstler wurde mit vollem Elan gesprüht, wobei die Jugendlichen ihrer Kreativität und ihrem Kunstgeschmack freien Lauf ließen. Passanten und Jugendliche aus dem Schulzentrum waren vom künstlerischen Schaffen sehr beeindruckt.

Die Kreativzweig-Klasse 8D des Gymnasiums Hartberg führte den Graffitiworkshop „Lost places_BEleben“ mit dem freischaffenden Künstler Michael Heindl durch
Die Kreativzweig-Klasse 8D des Gymnasiums Hartberg führte den Graffitiworkshop „Lost places_BEleben“ mit dem freischaffenden Künstler Michael Heindl durch
© Gymnasium Hartberg

20. Oktober: Im "Energiegarten+" kann das ganze Jahr Gemüse gezogen werden

Am Gelände der Elektro- und Regeltechnik Steiner GmbH in Greinbach bei Hartberg wurde der neue "Energiegarten+" eröffnet. In dieser hochmodernen Anlage können das ganze Jahr über Pflanzen gezogen werden. "In den Kammern ist es möglich, alle Klimazonen nachbilden und auch Licht, Befeuchtung, Temperatur und Luftfeuchtigkeit zu steuern", erklärt Franz Schlögl von der Firma Lechner und Partner, der die Idee für den Energiegarten hatte. Gemeinsam mit seinem Kollegen Oliver Mogg war er bei dem Projekt federführend. Geschäftsführer Heinz Lechner bedankt sich für die harte Arbeit und fügt hinzu: "Nach eineinhalb Jahren Entwicklung ist unser Energiegarten+ nun fertig."

Die verbaute Technik stammt von der Firma ERST. Geschäftsführer Willi Steiner betont, dass der neue Energiegarten+ dank der Photovoltaikanlage am Dach energieautark sei. "Wir als Unternehmen wollen zudem jede Chance aufgreifen, um Leute in Zukunft zu beschäftigen", erklärt er. Für den Vertrieb und die Weiterentwicklung des Energiegartens+ haben Lechner und Partner indes eigens die Firma "Steirergarten" gegründet. Alle Infos gibt es unter https://www.steirergarten.com/.

Franz Schlögl, Heinz Lechner, Willi Steiner, Oliver Mogg und Philipp Schloffer
© Lena Ortner

20. Oktober: LKH Hartberg: Neues Familienzimmer für frisch gebackene Eltern

Im LKH Hartberg gibt es ein neues Familienzimmer: Frisch gebackene Mütter und ihre Kinder können hier gemeinsam Zeit mit dem Partner verbringen. Das Familienzimmer steht Sonderklassepatienten zur Verfügung. Im Einzelzimmer befindet sich ein Doppelbett mit Nestchen für das Neugeboren und ein eigener Sanitärbereich. Innerhalb der Besuchszeit können auch Geschwisterkinder vorbeikommen. Jeden ersten Mittwoch im Monat beantworten um 17 Uhr eine Hebamme, eine Gesundheits- und Krankenpflegerin und ein Arzt alle Fragen zu Schwangerschaft, Geburt, Familienzimmer und Elternschaft. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Im LKH Hartberg gibt es ein neues Familienzimmer für frisch gebackene Eltern
© GERTRAUD SEMLER

20. Oktober: Charity Bag Pinot brachte dem Kindershospiz Sterntalerhof 2000 Euro

Das am Ökopark Hartberg ansässige Unternehmen Andy Wolf und das Accessoires Label Sagan Vienna verkauften gemeinsam die Charity Bag "Pinot" und erzielten damit einen Gesamterlös von 2000 Euro. Dieses Geld spendeten beide Unternehmen nun an das österreichische Kinderhospiz Sterntalerhof, das als stationärer Ort mit einem außergewöhnlichen interdisziplinären Ansatz Kinder und ihre Familien unterstützt und begleitet.

Ende 2021 präsentierte Andy Wolf erstmals gemeinsam mit Sagan Vienna die Charity Bag. Das runde Münzetui mit Halsband "Pinot" ist aus Traubenleder gefertigt. Es ist mit einem Reißverschluss und einem Detail zum Aufhängen einer Sonnenbrille ausgestattet. Um eine weitere Verbindung zwischen den beiden Marken zu schaffen, wurde ein Acetat-Element entworfen. Das Element ist der Linsenform einer bestehenden Brille nachempfunden.

Der Verkauf des Etuis brachte 2000 Euro für den Sterntalerhof
Der Verkauf des Etuis brachte 2000 Euro für den Sterntalerhof
© (c) Fanette Guilloud

19. Oktober: Stephan Wabl liest aus Buch "Die andere Balkanroute" in Fürstenfeld

Im Zuge des Literaturfestivals "Österreich liest!" stellt Stephan Wabl am Donnerstag, 20. Oktober, um 19 Uhr sein Buch "Die andere Balkanroute" in der Stadtbibliothek Fürstenfeld vor. Der gebürtige Fürstenfelder fun Fotograf Kurt Prinz sind von Wien aus über Graz nach Sarajevo gefahren, um einer Frage nachzugehen: Wie sieht Europa heute aus, 30 Jahre nach dem Krieg in Bosnien? Ihre Erfahrungen haben sie in ihrem gemeinsamen Werk festgehalten.Entstanden ist ein zweisprachiger Foto- und Essayband entlang dieser anderen Balkanroute.

Stephan Wabl liest aus Buch "Die andere Balkanroute" in Fürstenfeld
© kk

19. Oktober: 10 Jahre Medizin- und Therapiehaus Ottendorf

Mit einem Festprogramm wurde das 10-Jahresjubiläum des Medizin- und Therapiehaus Ottendorf (kurz MUT) gebührend gefeiert, welches von Rosa Maria Ernst, Ärztin für Allgemeinmedizin geleitet wird. Aufgrund von Platzmangel wurde 2012 der alte „Kremshof“ im Ortszentrum zur Praxis umgebaut und mit einem Medizin- und Therapiehaus erweitert. Pfarrer Josef Reisenhofer zelebrierte den Festgottesdienst im MUT-Innenhof samt Fahrzeugsegnung.

Musikalisch umrahmt wurde die Heilige Messe vom Margarethener Männerchor, Sonnengesang Hartberg und der Trachtenmusikkapelle Ottendorf an der Rittschein. Im Anschluß lud die beliebte und vielseitige „Landärztin“ alle Gäste zu einem geselligen wie musikalischen Frühschoppen in das Veranstaltungszentrum. Auch Bürgermeister Ewald Deimel stellte sich mit einem Präsent als Gratulant ein. Groß auf spielte auch die Gamsbratlmusi Tragöß. (Gerald Hirt)

Dr. Rosa Maria Ernst (rechts außen) mit Pfarrer Josef Reisenhofer und ihren Mitarbeiterinnen
© Gerald Hirt

18. Oktober: Frutura: Katrin Hohensinner-Häupl ist "EY Entrepreneu of the Year"

Für die erfolgreiche Unternehmensführung von Frutura, einer Firma, deren Geschäftsführung Katrin Hohensinner-Häupl gemeinsam mit ihrem Vater innehat, wurde die Unternehmerin in der Hofburg in Wien mit dem "EY Entrepreneur Of The Year Award 2022" in der Kategorie "Handel & Dienstleistungen" ausgezeichnet. Sie wird Österreich beim EY World Entrepreneur Of The Year Award 2023 vertreten. 

Hohensinner-Häupl, die sich über die Auszeichnung freut, meint: "Für uns ist der wirtschaftliche Erfolg keine Momentaufnahme, sondern es ist vielmehr die Verpflichtung, künftige ökonomische und ökologische Potenziale aktiv zu schaffen. Dazu braucht es den Mut immer neue Wege zu gehen, aber auch die Bereitschaft soziale Verantwortung für die gesellschaftliche Entwicklung zu übernehmen."

Katrin Hohensinner-Häupl wurde als EY Entrepreneur of the Year ausgezeichnet
© Point of View

18. Oktober: Gemeinschaftstag der Diözese im Stift Vorau

Das Generalvikariat der Diözese Graz-Seckau hatte alle in der Pastoral tätigen Priester und Studierenden, die in den letzten fünf Jahren in die Steiermark gekommen sind, zum jährlichen Gemeinschaftstag in das Stift Vorau eingeladen. Von Probst Bernhard Mayrhofer empfangen, lernten die Teilnehmer die Geschichte des seit 1163 bestehenden Stiftes mit seinen beeindruckenden Fresken und Kunstwerken kennen, sowie auch die kulturelle und geistliche Rolle der Augustiner Chorherren. Zudem gab es bei einem gemütlichen Aufenthalt in einem Mostschank einen regen und lebendigen Austausch. Im Rahmen einer gemein-samen Messfeier in der Stiftskirche bedankte sich Generalvikar Erich Linhardt bei allen Priestern aus der Weltkirche für ihren wertvollen Dienst in der Steiermark, von den über 380 Priestern in der Diözese Graz-Seckau sind 90 aus der Weltkirche. (Johann Zugschwert)

Stift Vorau: Generalvikariat würdigt alle Priester und Studierenden
© Erich Strobl

17. Oktober: Grand Hotel Supancic im Gasthaus Schwammer

Mit seinem Programm „Grand Hotel Supancic“ gastierte der steirische Kabarettist Mike Supancic im Gasthaus Schwammer in Dechantskirchen und begeisterte das Publikum mit seinen Lachnummern. Da hörten die Besucher in einer musikalischen Zeitreise in alten Melodien von Schönberg bis Harry Belafonte das Neueste über Corona, die Ohren von Prince Charles, über den implantierten Jeep und über die Aluhutträger als Blitzableiter. Ein heiterer Abend, „made by Mike Supancic“. (Johann Zugschwert)

Grand Hotel Supancic im Gasthaus Schwammer
© (c) JOHANN ZUGSCHWERT

17. Oktober: Bildband über die Lafnitz präsentiert

In der Buchhandlung Morawa präsentierten die beiden Autoren, Fotograf Kurt Pieber und Schriftsteller Rudolf Hochwarter, das Buch "Lafnitz – Grenzfluss mit Geschichte und Geschichten". Es ist ein künstlerisch-literarisch gestalteter Bildband über den 114 Kilometer langen Flusslauf als eine der wenigen, natürlich erhaltenen Flusslandschaften in der Steiermark, mit stimmungsvollen Bildern und begleitenden Texten, gelesen von Maria Staribacher. Musikalisch begleitet wurde der Abend mit dazu passend abgestimmten Melodien von Hanna Hlavka am E-Piano.

Rudolf Hochwarter (2.v.l.) mit Maria Staribacher, Hanna Hlavka, Kurt Pieber und dem Team von Morawa Hartberg
Rudolf Hochwarter (2.v.l.) mit Maria Staribacher, Hanna Hlavka, Kurt Pieber und dem Team von Morawa Hartberg
© Johann Zugschwert

14. Oktober: Landesrätin Juliane Bogner-Strauß auf Bezirkstour in Hartberg-Fürstenfeld

Landesrätin Juliane Bogner-Strauß machte eine Tour durch den Bezirk Hartberg-Fürstenfeld. Im Zuge ihrer Tour machte Bogner-Strauß gemeinsam mit Landtagsabgeordneter Lukas Schnitzer Halt im Seniorenwohnheim Augustinerhof und im Landeskrankenhaus in Fürstenfeld Halt. "Ein umfangreiches Angebot an Pflege- und Gesundheitseinrichtungen ist essentiel für eine hohe und vor allem gute Versorgungssicherheit im Bezirk. In beiden Einrichtungen wird ein wertvoller Beitrag dazu geleistet", so Schnitzer. Bogner-Strauß wirkte von den Einrichtungen ebenfalls überzeugt. "Die letzten Monate haben unserer Gesellschaft verdeutlicht, wie essentiell Gesundheitsberufe und Einrichtungen sind", so Bogner-Strauß.

Landesrätin Juliane Bogner-Strauß auf Bezirkstour in Hartberg-Fürstenfeld
© kk

14. Oktober: Ehrenurkunden für langjährige Autohändler

Im Rahmen einer Feierstunde wurde die Firma Autohaus Frieszl in Rohrbach an der Lafnitz von der Wirtschaftskammer geehrt. Erwin Frieszl senior, Erwin Frieszl junior und seine Gattin Ingrid Frieszl erhielten jeweils Ehrenurkunden. Die Familie gründete die Firma 1971. Seit gut vier Jahrzehnten ist die Firma, die seit 2001 auch in Oberwart eine Niederlassung betreibt, erfolgreicher Haupthändler für die Gebiete Hartberg und Oberwart. Vor 10 Jahren übernahmen Sohn Erwin juniorsowie die beiden Enkelsöhne Erwin und Daniel Frieszl als GmbH die Firma. Die Firma Frieszl beschäftigt in Rohrbach und Oberwart derzeit 30 Mitarbeiter.

14. Oktober: Orgelsymposium fand großen Anklang

Das 23. Internationale Orgelsymposium in Pöllau, veranstaltet vom Österreichischen Orgel-forum, fand mit an die 50 TeilnehmerInnen großen Anklang, unter ihnen auch mehrere Orgelbauer aus Österreich und Deutschland. Nach dem Eröffnungskonzert in der Basilika Pöllau am 6. Oktober standen in den beiden darauffolgenden Tagen Exkursionen zu den Orgeln im Lafnitztal und Apfelland sowie Vorträge von Orgelhistoriker Gottfried Allmer statt. Höhepunkte waren die Orgelkonzerte in Pöllau, Kaindorf und Pöllauberg sowie der abschließende Gottesdienst in der Stiftskirche Pöllau. (Johann Zugschwert)

Orgelsymposium fand großen Anklang
© (c) ZUGSCHWERT

13. Oktober: Soko Donau ermittelt in Vorau

Am Dienstag, den 18. Oktober, ermittelt die Soko Donau wieder in der Steiermark. Diesmal wird die Marktgemeinde Vorau zum Tatort der Krimi- Reihe. Die neueste Folge „Höllensturz“ wird um 20.15 in ORF 1 ausgestrahlt. Im Zentrum der Folge steht Soko-Kriminaltechniker Franz Wohlfahrt, der während einer Detox-Kur verschwindet. Daraufhin hängen sich Klaus Lechner und Max Herzog an die Fersen des vermissten Kollegen, um ihn zu finden. Nachdem die Leiche eines Kurgastes gefunden wird, ist das ganze Soko-Team in Alarmbereitschaft versetzt. 

Seit 2008 werden mehrere Folgen der Serie im Jahr in der Steiermark gedreht. Die Soko und das Land Steiermark seien ein eingespieltes Team und das mit Erfolg, heißt es in einer Presseaussendung. In bisher 27 Folgen lernten Millionen Zuseher in Deutschland und Österreich die schönsten Seiten der Steiermark kennen. (Bernadette Nüßlein)

Soko Donau: Am 18. Oktober wird in Vorau ermittelt
Soko Donau: Am 18. Oktober wird in Vorau ermittelt
© ORF Satel Film/Markus Kloiber

13. Oktober: Frauen ermutigten sich gegenseitig

Im Haus der Frauen in St. Johann bei Herberstein fand ein Frauenfrühstück statt. Fünf erfolgreiche Frauen berichteten in diesem Rahmen über Stolpersteine und Anker.

Neben Waltraud Schwammer, der ersten Bürgermeisterin im Bezirk, sprachen Lena Jäger, Initiatorin des Frauenvolksbegehrens, Evelyn Handler, Vorsitzende von Frau in der Wirtschaft und selbst Unternehmerin, Christa Weißenbacher, Regionalsekretärin der GPA und Anna Pfleger, Leiterin vom Haus der Frauen über Stolpersteine, Führungsstile und wichtige Hilfen für ihre Arbeit als Frau in der Führungsrolle. Schwammer beispielsweise berichtete von der Inititative "Girls in Politics", die 2022 erstmals stattfindet und Frauen in der Politik stärken soll. Jäger hingegen setzt sich für die Motivation von jüngeren Frauen ein, während Pfleger von der Kirche Schritte zur Geschlechtergerechtigkeit fordert. Alle Expertinnen waren sich einig, dass Unterstützung und das Zutrauen der Familie sowie verlässliche Partner wichtig seien. (Bernadette Nüßlein)

Fünf erfolgreiche Frauen berichteten im Rahmen eines Frühstücks über ihren Weg
Fünf erfolgreiche Frauen berichteten im Rahmen eines Frühstücks über ihren Weg
© KK

13. Oktober: 25 Jahre Abwasserverband Fürstenfeld

Der Abwasserverband Raum Fürstenfeld feiert sein 25-jähriges Bestehen. Am Dienstag trafen ehemalige und aktuelle Vertreter der Politik zur Feier des Jubiläums zusammen. Im Jahr 1997 erfolgte die Inbetriebnahme der Kläranlage Fürstenfeld. Fortan war diese für die Reinigung der Abwässer der Gemeinden Fürstenfeld, Altenmarkt und Bad Blumau verantwortlich. Mit den Jahren veranlassten die steigenden infrastrukturellen Anforderungen in der Abwasserentsorgung auch die damaligen Gemeinden Söchau, Übersbach, Großwilfersdorf, Ilz und Nestelbach ihre Abwässer in die Verbandkläranlage Fürstenfeld einzuleiten. Im Jahr 2006 ging die erweiterte Kläranlage Fürstenfeld, die seither das Abwasser von 38.000 Einwohnern ableitet, in Betrieb. Bis heute arbeiten die durch die Gemeindefusion verbliebenen fünf Gemeinden mustergültig zusammen, wie Bürgermeister Franz Jost betont.

Der Abwasserverband Raum Fürstenfeld feiert sein 25-jähriges Bestehen
© Lenz

12. Oktober: Oratorium Messias erklang in Friedberg

Erstmalig wurde in der Stadtpfarrkirche Friedberg das bekannte Oratorium „Der Messias“ von Georg Friedrich Händel aufgeführt. Dirigiert von Peter Tiefengraber sangen Theresa Dax, Sopran, Therese Troyer, Alt, Jakob Nistler, Tenor und der Bassbariton Maximilian Schnabel sowie Mitglieder von Chor und Orchester von St. Augustin in Wien.

Das populäre Werk gibt es in unterschiedlichen Fassungen, Peter Tiefengraber hat es mit behutsamen Kürzungen im zweiten und dritten Teil als die „Friedberger Fassung“ bezeichnet. Mit Elan und Hingabe dirigiert, orchestral und solistisch sehr homogen, erfüllte diese bekannte Komposition der christlichen Heilsgeschichte den Kirchenraum. Sehr zufrieden mit der schönen Aufführung zeigt sich auch Organisator Erich Strobl: „Seit frühester Jugend begeistert mich dieses Oratorium und wir freuen uns, Peter Tiefengraber, Kirchenmusikdirektor von St. Augustin in Wien bei uns zu haben, der dieses Werk so großartig zur Aufführung gebracht hat“. Mit viel Beifall bedankten sich die Besucher für diese einmalige Aufführung in der Stadtpfarrkirche Friedberg. (Johann Zugschwert)

Oratorium Messias erklang in Friedberg
© (c) ZUGSCHWERT

12. Oktober: Brass Big Band begeisterte mit Superkonzert

Wie schon in den vorangegangenen Konzerten begeisterte das Jugendorchester der Musikschule Hartberg in ihrem 7. Konzert mit eigenen Arrangements internationaler Hits und Jazz Standards. Es war ein Konzertabend mit einem erstklassigen Klangkörper und virtuosen Solis, geleitet von Herbert Monsberger, dazu die großartige Jazz- und Crossover-Sängerin Miriam Kulmer, ebenso Sologitarrist Peter Taucher sowie Thomas Schleimer als Sänger und Moderator. Gefühlvoll wie in seinen Songs hatte der routinierte Sänger das Thema Liebe und Zweisamkeit in seine Moderation eingeflochten und dem Abend einen romantischen Touch verliehen. Ein toller Abend mit zwei Zugaben, viel Applaus und Standing Ovation. (Johann Zugschwert)

Brass Big Band begeisterte mit Superkonzert
© (c) ZUGSCHWERT

11. Oktober: Franz Schwammer erhielt Auszeichnung des Landes für sein Lebenswerk

Franz Schwammer, der in der Oststeiermark vor allem wegen seien Engagements für die Kulturszene bekannt ist, wurde vom Land Steiermark mit dem "Lebenswerk 2021 "geehrt. Da er allerdings bei der Prämierungsfeier nicht anwesend sein konnte, wurde er nun bei der diesjährigen Feier geehrt.

In seinem glechnahmigen Gasthof in Dechantskirchen treffen bekannte auf unbekannte Künstler. Seit 21 Jahren holt er kulturelle Veranstaltungen ins Dorf und bietet jungen Künstler die Möglichkeit, Auftritte zu geben. Auch Thomas Stipsits hatte damals seinen ersten Auftritt im Gasthof Schwammer. Obwohl Schwammer seit 2020 in Pension ist, organisiert er die Veranstlatungen als Obmann vom "Kulturforum Wechselland" weiter. Unter dem Titel "Kultur im Wirtshaus" hat er die Veranstaltungen im Gasthof zu einem Fixpunkt im Kalender eines jeden kulturbegeisterten Oststeirers gemacht. Genau dafür wurde er nun ausgezeichnet.

Franz Schwammer erhielt Auszeichnung des Landes für sein Lebenswerk
© (c) Robert Frankl

11. Oktober: Theaterabend für einen guten Zweck

Für einen guten Zweck lud der Rotary Club Fürstenfeld zu seinem Theaterabend ins Grabher-Haus Fürstenfeld. Die drei jungen Künstlerinnen Sophie Jakob, Mara Christine Koppitsch und Hannah Riegler, Tochter des Clubmitgliedes Herbert Riegler, beeindruckten in den beiden Stücken "Der Verstorbene" vom französischen Autor René de Obaldia und dem selbst geschriebenen Einakter "Das Picknick" durch ihre professionelle Schauspielausbildung. Rotary-Präsidentin Silvia Dimitradis freute sich über den Besuch und begrüßte Vizebürgermeisterin Sabine Siegel. Der Reinerlös wird für hilfsbedürftige oder in Not geratene Kinder und Jugendliche aus der Region verwendet.

Der Rotary Club Fürstenfeld lud zu einem Theaterabend ins Grabher-Haus
Der Rotary Club Fürstenfeld lud zu einem Theaterabend ins Grabher-Haus
© Gerald Hirt

10. Oktober: "Studio 2": Ölmühle Höfler heute im ORF zu sehen

Für die Rubrik „Tagesaktuelles“ des Abendmagazins „Studio 2“ drehte ORF-Reporterin Larissa Robitschko gemeinsam mit ihrem Kamerateam heute Vormittag wieder in der Oststeiermark. Zu Gast war die junge Reporterin diesmal beim Familienbetrieb Höfler. Im Jahr 1999 begann Familie Höfler damit Kürbiskernöl zu produzieren. Seit 2015 findet die Kürbiskernölgewinnung in der Kürbiskernölmühle in Kaindorf bei Hartberg statt.

„Wie wird ‚das schwarze Gold‘ überhaupt produziert? und „Woran erkennt gutes Kürbiskernöl?“ – diese und weitere Fragen zur Herstellung qualitativ hochwertigen Kürbiskernöls beantwortet Larissa in einem Interview mit Ölmühler und Landwirt Karl Höfler. Zu sehen ist der Beitrag, am heutigen Montag, um 17.30 auf ORF 2 und noch sieben Tage nach Ausstrahlung in der ORF-Mediathek.

Die Ölmühle Höfler in Kaindorf bei Hartberg ist heute bei "Studio 2" zu sehen
© Ramona Lenz

10. Oktober: Katharina Kröpfl aus Pöllau als "Hofheldin" ausgezeichnet

Am 7. Oktober 2022 wurden in Graz die steirischen Hofheldinnen gekürt. Eine der Bäuerinnen ist Katharina Kröpfl. Die Pöllauerin wird mit ihrer Legehennenhaltung und Gartenplanung als eine von 13 Hofheldinnen ausgezeichnet. „Ich habe mich sehr über die Ehrung gefreut, da es mir ein Anliegen ist, dass die Tiere gut gehalten werden“, meinte Kröpfl.

Durch die Kür der Hofheldinnen wird die Frauenpower auf den steirischen Höfen gestärkt. „Wir stellen die außergewöhnlichen Leistungen der Bäuerinnen, die jeden Tag mit vollem Einsatz, enormen Fleiß und hoher Kompetenz mit der Erzeugung von nachhaltigen regionalen Lebensmitteln wirtschaftlich erfolgreich sind, ins Licht der Öffentlichkeit“, sagt Maria Pein, Landwirtschaftskammer-Vizepräsidentin bei der Verleihung. (Bernadette Nüßlein)

Hofheldin des Jahres 06.10.2022
Katharina Kröpfl aus Pöllau als "Hofheldin" ausgezeichnet
© (c) Foto Fischer

10. Oktober: Musik der späten 50er Jahre begeisterte

Mit Musik der späten 50er Jahre begeisterte die Showband "Old School Basterds" das Publikum. Schon nach den ersten Nummern waren Elvis Presley, Little Richard, Fats Domino und die damaligen Größen der amerikanischen Musik bei vielen Besuchern wieder in Erinnerung. Die Musiker Stanley, Johnny, Vincenzo, Jerry Lee und Charly Basterd erzeugten eine großartige Stimmung, entsprechend groß war auch die Begeisterung und der Beifall des Publikums in der voll besetzten  Stadtwerke Hartberghalle.

Das Publikum war von den Darbietungen begeistert
Das Publikum war von den Darbietungen begeistert
© Johann Zugschwert

9. Oktober: 3x WM-Gold für Schützen des BSV Thermenland

Sensationelle Erfolge verbuchten die Schützen des Bogensportvereines Thermenland bei den Weltmeisterschaften in Slowenien. Trotz extremer Temperaturen und schwer einzuschätzenden Parcours konnten die bestens vorbereitenden Schützen ihre Bestleistungen abrufen. Dabei holten sich Lorenz Reisinger (U15) und Heidelinde Jeitler in der Klasse Compound die Goldmedaille und somit den Weltmeistertitel. Das gleiche Kunststück gelang Magdalena Rath in der Olympic Resurve Klasse. Carina Bauer und Werner Pieber sicherten sich in den Klassen Blankbogen und Selfbow den dritten Platz und wurden mit Bronzemedaille belohnt. Bürgermeister Josef Hauptmann gratulierte den erfolgreichen Schützen und stellte sich mit einem Ehrengeschenk ein. (Josef Lederer)

3x WM-Gold für Schützen des BSV Thermenland
© Lederer

7 . Oktober: Country & Blues mit Liedermacher Robert Knapp

Erstmals veranstaltet der Kulturverein Gaudium in Neudorf 41 bei Ilz ein Konzert mit dem Liedersänger Robert Knapp und Friends und präsentiert am 15. Oktober 22, Beginn um 19.30 Uhr, einen Künstler aus der Region mit Country, Blues und Dialekt.

Unter Einfluss von Legenden wie Bob Dylan, Johnny Cash und Neil Young, aber auch heimischen Größen wie STS, Georg Danzer, Ludwig Hirsch und Wolfgang Ambros greift Knapp im Jahr 1990 als Spätberufener erstmalig zur Gitarre und Mundharmonika und tourt als Sänger und Liedermacher. Mit in der Band sind Werner Poglits, Robert Tesar und Jürgen Kulmer, Angelika und Herwig Reichl vom Kulturverein Gaudium ist es ein echtes Anliegen, eine Vielfalt an Genres anzubieten. (Johann Zugschwert)

Country & Blues mit Liedermacher Robert Knapp
© kk

7. Oktober: Erfolgreiche Premiere von "4 Unnahbaren"

Die Premiere des Theaterstückes „4 Unnahbaren“ am Samstag, dem 1. Oktober in St. Magdalena war ein voller Erfolg. Die Theatergruppe St. Magdalena präsentierte am Samstag im Kultursaal vor tollem Publikum ihre ländliche Komödie von Harald Helfrich.

In dem Stück geht es um die 4 Seestaller-Schwestern die, ohne männliche Hilfe, einen Hof auf einer Alm betreiben. Doch als der Plan des Bürgermeisters auftaucht, eine Schipiste zu errichten, müssen die Schwestern um ihren Hof kämpfen. (Paul Strasser)

Weiter Aufführungstermine:                                      

Mittwoch, 5.Okt. 19:30 Uhr
Donnerstag, 6.Okt. 19:30 Uhr                                                         Freitag, 7.Okt. 19:30 Uhr
Samstag, 8.Okt. 19:30Uhr
Sonntag, 9.Okt. 17:00 Uhr

Kartenhotline 0664/93145911
VVK 10Euro / AK 12Euro

Erfolgreiche Premiere von "4 Unnahbaren"
© (c) (c)kubiza.at

7. Oktober: Ausstellung "Gelebte Kinderrechte" in Fürstenfeld

Am Montagnachmittag lud das Kinderbüro – Die Lobby für Menschen bis 14 zur Eröffnung der Ausstellung „Gelebte Kinderrechte“ nach Fürstenfeld ein. Eröffnet wurde die Ausstellung von Bürgermeister Franz Jost, Vizebürgermeisterin Sabine Siegel, dem Geschäftsführer des Kinderbüros Thomas Plautz und Joachim Friessnig. Der steirische Kinderrechtspreis „TrauDi!“ wird jährlich vom Kinderbüro ausgeschrieben, um Projekte im Kinder- und Jugendbereich die sich mit der Umsetzung von Kinderrechten beschäftigen, vor den Vorhang zu stellen.

Im Rahmen der Ausstellung werden 15 erfolgreich umgesetzte Best-Practice-Beispiele aus der Steiermark, die für den „TrauDi!“ Kinderrechtspreis 2021 in den Kategorien „Außerschulische Projekte“ und „Projekte in Schulen und Kindergärten“ eingereicht wurden, präsentiert. Auch die beiden Siegerprojekte „Familienpatenschaften – ‚Weil zusammen vieles leichter fällt‘“ eingereicht von Chance B Holding GmbH und „Mut tut gut“ eingereicht von der Mittelschule Stubenberg sind in der Augustinerkirche zu sehen. Zu sehen ist die Ausstellung noch bis 23. Oktober zwischen 8.00 und 18.00 in der Augustinerkirche in Fürstenfeld. (Ramona Lenz)

Ausstellung "Gelebte Kinderrechte" in Fürstenfeld
© Ramona Lenz

6. Oktober: Das "Herbert Pixner Projekt" gastierte in Fürstenfeld

Das vierköpfige „Herbert Pixner Projekt“ gastierte letzten Freitagabend in der „ausverkauften“ Fürstenfelder Stadthalle vor 650 begeisterten Fans. Neben „15 Jahren feinster handgemachter Musik aus den Alpen“ präsentierte Herbert Pixner mit seiner Schwester Heidi Pixner, Manuel Randl und Werner Unterlercher sein neuestes Album „Schian!“. Auch Bürgermeister Franz Jost und Veranstalter Markus Jahn applaudierten dem Ausnahmekünstler aus Südtirol für innovative Volksmusik auf höchstem Niveau mit viel Leidenschaft und Temperament. (Gerald Hirt)

Das "Herbert Pixner Projekt" gastierte in Fürstenfeld
© Gerald Hirt

6. Oktober: Bundeslehrlingswettbewerb der Tapezierer in der LBS Fürstenfeld

Beim diesjährigen Bundeslehrlingswettbewerb der Tapezierer und Dekorateure des 3.Lehrjahres in der Landesberufsschule Fürstenfeld stand Nicole Darnhofer aus Weiz vom Lehrbetrieb Strametz/Weiz auf dem obersten Treppchen. Hinter ihr folgten Nina Pagitz aus Kärnten und Marlene Leßlhumer aus Oberösterreich. Acht Landessieger hatten ein Polsterstück anzufertigen, Teppichboden zu verlegen, Wände mit Tapete zu tapezieren und einen selbst angefertigten Vorhang zu montieren. Die mehrköpfige Jury achtete besonders auf die sorgfältige Ausführung der Arbeiten und den gestalterischen Gesamteindruck der Wettbewerbskojen.

„Die ganz knappen Endergebnisse spiegeln die hohe Kreativität und Vielseitigkeit der Wettbewerbsteilnehmer wider“ betonte Tapezierer-Bundeslehrlingswart Gerhard Mautner bei der Siegerehrung, der auch Bundesinnungsmeister Peter Ullmann, Landesinnungsmeister Gerhard Kaufmann, Landtagsabgeordneter Lukas Schnitzer und Fürstenfelds Bürgermeister Franz Jost beiwohnten.  Besonderer Dank für die Ausrichtung des Bundeswettbewerbes in der modernst ausgestatteten Werkstätte gilt LBS-Direktor Harald Pöltl und Lehrlingshausleiterin Verena Binder sowie den beiden Lehrkräften Rene Harmtodt und Helmut Grabner. (Gerald Hirt)

Die strahlende Siegerin Nicole Darnhofer aus Weiz (Bildmitte) mit Nina Pagitz aus Kärnten (links) und Marlene Leßlhumer aus Oberösterreich (rechts)
© Gerald Hirt

6. Oktober: Ehrenring für Emmy Schrott

Am 24. September 2022 feierte die Alt-Bürgermeisterin von Söchau, Emmy Schrott, mit zahlreichen Ehrengästen ihren 80. Geburtstag. Als Höhepunkt der Veranstaltung bekam die Jubilarin von Bürgermeister Kapper und Vizebürgermeister Gerald Großschädel den „Ehrenring der Gemeinde Söchau“ verliehen. Bürgermeister Kapper bezeichnete seine Vorgängerin als außergewöhnliche Person und sprach ihr viel Anerkennung und Dankbarkeit aus.

Ein musikalischer Höhepunkt bot der Dankgottesdienst, geleitet von Pfarrer Alois Schlemmer. Es wurden u.a. Stücke von Mozart und Franz Schubert unter der Gesamtleitung von Chorleiter Franz Friedel gespielt. Außerdem wurden sakrale kroatische Musikstücke unter der Leitung von Branko Kornfreind präsentiert. (Paul Strasser)

Ehrenring der Gemeinde Söchau für Emmy Schrott
© kk

5. Oktober: Ein Abend voller "verrückter Wahrheiten"

Auf Einladung der Buchhandlung Morawa in Hartberg mit Leiterin Gerlinde Wiesenhofer sprach ORF-Journalist Gernot Rath als Moderator mit Psychiater Michael Lehofer über dessen jüngstes Buch „40 verrückte Wahrheiten über Frauen und Männer“. Der Buchtitel und die enthaltenen Themen hatten eine besondere Anziehungskraft bei Frauen und Männern, der Saal war bis zum letzten Platz besetzt.

In einer lockeren Atmosphäre besprach Lehofer die von Rath angesprochenen Themen des Zusammenlebens, über die Liebe, Ehe, Sex und Emotionalität und über Chancen und Stolpersteine in Liebesbeziehungen. So unter anderem auch „Die Liebe ist ein wunderbares Feld, aber man kann sich nicht am Polster der Liebe ausruhen“, ein markanter Satz zum unerschöpflichen Thema Liebe, Partnerschaft, Eifersucht und die attraktiven Alternativen zur eigenen Frau. Es war ein spannender und von den Besuchern mit viel Beifall aufgenommener Abend.

ORF-Journalist Gernot Rath, Gerlinde Wiesenhofer, Leiterin der Buchhandlung Morawa in Hartberg, sowie Autor Michael Lehofer
ORF-Journalist Gernot Rath, Gerlinde Wiesenhofer, Leiterin der Buchhandlung Morawa in Hartberg, sowie Autor Michael Lehofer
© JOHANN ZUGSCHWERT

5. Oktober: 37 Wohnungen an neue Besitzer übergeben

In der Hartberger Baumschulgasse wurde das Wohnbauprojekt der Brugner Gmbh. und deren Inhabern Werner, Ehefrau Andrea und Sohn Paul Brugner aus Hainersdorf fertiggestellt. Die Gleichenfeier fand im Oktober 2021 statt. Jetzt wurden die 37 Eigentumswohnungen an deren Käufer übergeben.

Durch die Covid-Pandemie seien die Kosten explodiert, sie machen jetzt rund sechs Millionen Euro aus, erklärte Werner Brugner. Er sprach dabei auch seinen großen Dank, an die ausführenden Firmen aus. Die zehn Wohnungen im Erdgeschoss haben alle Eigengärten, zudem gibt es zwei zwei Penthäuser.

Bürgermeister Marcus Martschitsch dankte Brugner für seinen Einsatz und sein Herzblut. Das Gebäude sei wunderbar in die Landschaft integriert worden. Zudem betonte er, dass mit der Fertigstellung des Wohnhauses in den letzten sechs Jahren fast 1000 neue Wohnungen in Hartberg entstanden seien. Bei der abschließenden, symbolischen Schlüsselüberreichung an die Käufer, gratulierten auch Landtagsabgeordneter Lukas Schnitzer und Vertreter der ausführenden Firmen. (Gerhard Trattner)

37 Wohnhäuser in Hartberg übergeben: Symbolische Schlüsselübergabe mit Werner & Andrea Brugner (Mitte)
© Gerhard Trattner

5. Oktober: Freinatur eröffnet neues Büro in der Oststeiermark

Freinatur bietet neben der klassischen Erlebnispädagogik ein breites Sepktrum an Outdoor-Aktivitäten, wie beispielsweise Survival Camps, Escape Games oder Yoga-Einheiten. Nun hat die Erlebnisschmiede, die bereits in Großwilfersdorf ansässig ist, ein neues Büro in Hirnsdorf eröffnet: " Ich freue mich mit dem neuen Standort einen Schritt weiterzugehen und die Erlebnispädagogik gemeinsam mit meinem großartigen Team voranzutreiben", freut sich Gründerin und Inhaberin Elisabeth Tauss. In der heutigen, schnelllebigen Zeit sei es essenziell, körperliche und geistige Gesundheit sowie die Persönlichkeitsentwicklung zu fördern.

Rund 30 Gäste, darunter Bürgermeister Josef Lind (Feistritztal) und Robert Matzer, Geschäftsführer des Vereins Kulmland-Region, konnten zur Eröffnungsfeier vergangenen Woche begrüßt werden.

Das Team von Freinatur gemeinsam mit Bürgermeister Josef Lind
© Freinatur

4. Oktober: Internationales Orgelsymposium in Pöllau

Veranstaltet vom Österreichischen Orgelforum findet vom 6. bis 9. Oktober in Pöllau unter dem Motto: „Die Oststeiermark: Apfelland – Orgelland“ das 23. Internationale Orgelsym-posium statt. Neben der großen Orgel in der Basilika in Pöllau sind es die vielen kleinen Orgeln in der Region, deren Vielfalt und Unterschiedlichkeit an die 30 Teilnehmer bei den Exkursionen und Orgelvorführungen kennen lernen.

Höhepunkte dieses Symposiums sind die Orgelkonzerte bei freiem Eintritt:
1. Konzert: 6. Oktober, 19.30 Uhr Basilika Pöllau
2. Konzert: 7. Oktober, 19.45 Uhr Pfarrkirche Kaindorf
3. Konzert: 8. Oktober, 18.00 Uhr Kirche Pöllauberg
4. Konzert: 9. Oktober, 10.00 Uhr Gottesdienst
(Johann Zugschwert)

Internationales Orgelsymposium in Pöllau
© kk

4. Oktober: Kammermusikfestival "Klang.Bild" in Lafnitz

„Im Einklang mit der Natur“ lautete das Motto des heurigen Kammermusikfestivals, das von Pro Cultura Lafnitz ausgerichtet wurde. Eine Huldigung an die Natur, die über die menschlichen Kategorien Gut und Böse erhaben ist und einen längeren Atem als der Mensch hat, konnte das Publikum beim fulminanten Eröffnungskonzert erleben. Umrahmt von den Bildern von Alois Mosbacher, brillierte Intendant und Tastenvirtuose Christopher Hinterhuber an der Seite des begnadeten Violinisten Ziyu He bei der „Regenlied-Sonate“ von Brahms

Die Natur gibt und die Natur nimmt. Dieses Wechselbad intensiver Gefühle beinhaltete auch Schuberts „Forellenquintett D 667“, bei dem die Instrumente jubilierend das Kunstlied intonierten. Schöner und tiefgründiger als mit Schubert lässt es sich mit der Natur nicht aussöhnen. Das spritzige Ensemble trug durch poetische Behutsamkeit und energische Vitalität ihren Teil dazu bei. Zu Recht hielt es beim stürmischen Schlussapplaus niemand im Saal auf seinem Sessel. (Franz Brugner)

Kammermusikfestival "Klang.Bild" in Lafnitz
© Franz Brugner

4. Oktober: Jazz in seiner Vielfalt präsentiert 

Im Schubertsaal der Stadtgemeinde Fürstenfeld gastierte das Wayne Darling Trio mit Jazz aus verschiedenen musikalischen Richtungen, Eigenkompositionen und Improvisationen. Mit ihrer kreativen und einfühlsamen Spielweise begeisterten Wayne Darling, Kontrabass, Olaf Polziehn, Klavier und Howard Curtis am Schlagzeug das Publikum und präsentierten im Rahmen dieses Konzertes die zweite CD des Trios. (Johann Zugschwert)

Jazz in seiner Vielfalt präsentiert 
© (c) ZUGSCHWERT

3. Oktober: Händels Oratorium Messias in Friedberg 

Erstmals erklingt in der Stadtpfarrkirche Friedberg Georg Friedrich Händels Oratorium „Der Messias“, 280 Jahre nach der Uraufführung in Dublin.

Geleitet von Kirchenmusikdirektor Peter Tiefengraber intonieren Chor und Orchester von St. Augustin in Wien dieses bekannte Musikwerk von Georg Friedrich Händel mit den Solisten Theresa Dax, Sopran, Therese Troyer, Alt, Jakob Nistler, Tenor und Maximilian Schnabel, Bass. Georg Friedrich Händels Messiah gehört zu den berühmtesten Werken aus dem Bereich geistlicher Musik. Das Oratorium mit seinem weltbekannten vierstimmigen Chor "Hallelujah" erzählt die Heilsgeschichte in drei Teilen und ist eine von Händels wichtigsten Kompositionen.  Vorverkauf € 22,– Abendkasse € 25,– Vorverkauf: In den Pfarrkanzleien Friedberg und Pinggau, bei der Firma Auerböck, Tabak-Trafik Gressenbauer und bei den Pfarrgemeinderäten. Reservierungen unter friedberg@stift-vorau.at oder 0660 290 20 99 (Erich Strobl).     

Konzert Messias, Sonntag, 9. Oktober 2022 Beginn 17.00 Uhr in der Stadtpfarrkirche Friedberg (Johann Zugschwert)

Händels Oratorium Messias in Friedberg 
© (c) JOHANN ZUGSCHWERT

3. Oktober: Wildblumenwiese angesät

Im Rahmen der steiermarkweiten Aktion Wildblumen-Herbstansaat wurde in Grafendorf jüngst eine rund 200 Quadratmeter große Wildblumenwiese händisch gesät. Die Aktion wird vom Land Steiermark und der EU gefördert, Projetträger ist der Verein "Blühen&Summen", ein Verein zur Erhaltung und Schaffung von Blühflächen und Wildblumenwiesen sowie zur Förderung der regionalen Artenvielfalt. 

Die Herbstansaat ist dabei ein weiterer Schwerpunkt der Aktion, die bereits das ganze Jahr läuft. Sie soll neben der Wiesenanlage im Frühjahr auch zukünftig in steirischen Gemeinden verstärkt durchgeführt werden, so Christine Podlipnig, Obfrau des Vereins "Blühen&Summen". Neben Grafendorf haben heuer noch 21 weitere Gemeinden aus dem Bezirk Hartberg-Fürstenfeld an der Aktion teilgenommen.

Vor der Ansaat war in Grafendorf die Grassode mit Hilfe eines Baggers abgezogen worden. Die regional zertifizierte Saatgutmischung von ausschließlich heimischen Wildblumen konnte so auf die nackte Erde aufgebracht werden. Nach erfolgter Ansaat wurden die Samen gewalzt. Im Frühjahr soll zur Bewusstseinsbildung eine Hinweistafel aufgestellt werden, ließ Podlipnig wissen.

Christine Podlipnig und Michael Kreuhsler vom Verein "Blühen&Summen" mit Gemeinderätin Monika Maier-Paar und Bürgermeister Johann Handler
Christine Podlipnig und Michael Kreuhsler vom Verein "Blühen&Summen" mit der Grafendorfer Gemeinderätin Monika Maier-Paar und Bürgermeister Johann Handler
© Privat

3. Oktober: Erfolgreiches Benefizkonzert für ukrainisches Hilfsprojekt

Sehr erfolgreich war das Benefizkonzert der Brüder Roman und Oleksandr Fediurko am 8. September im Schloss Hartberg, initiiert von Maria Kristoferitsch aus St. Lorenzen am Wechsel zugunsten eines Hilfsprojektes in der Ukraine. Dank der Unterstützung von Rotary Club Oberwart-Hartberg, Lions Club Thermenland und dem Weinhandel Thalhammer sowie Spenden und dem Erlös der Eintrittskarten konnten Bürgermeister Marcus Martschitsch und Rita Schreiner, Leiterin des Kulturreferates, den Betrag von 6117 Euro an Maria und Kristian Kristoferitsch zum Ankauf dringend benötigter Medikamente übergeben.

Mehr als 6000 Euro konnten für dringend benötigte Medikamente gesammelt werden
Mehr als 6000 Euro konnten für dringend benötigte Medikamente gesammelt werden
© Johann Zugschwert

1. Oktober: Kabarettist Christof Spörk war "Dahaam" in Fürstenfeld

Ein gut besuchtes Grabher-Haus in Fürstenfeld und eine Ö1 Live-Übertragung waren die beste Motivation des Kabarettisten Christof Spörk für seinen Kabarettabend „Dahaam“. In seinem nunmehr sechsten Soloprogramm setzte sich der Ausnahmekünstler in Form eines heiteren und kurzweiligen Potpourris aus Gags und Gesangseinlagen mit privaten, politischen und globalen Themen rund um das Wortspiel „dahaam, dahoam oder daheim “ auseinander. Musikalisch begleitet vom passionierten Schlagzeuger und Bassisten Alberto Lovison. Veranstalter Markus Jahn konnte Bürgermeister Franz Jost, Schauspieler Wolfram Berger und Ö1-Moderatorin Doris Glaser begrüßen.

Christof Spörk gastierte in Fürstenfeld
© Hirt

1. Oktober: Kürbisbrunch und Ehejubiläen in Bad Loipersdorf

Zur Institution geworden ist der jährliche „Kürbisbrunch“ in Bad Loipersdorf. Nach der Heiligen Messe in der Pfarrkirche mit einer Feier der Ehejubiläen erwartete der Pfarrgemeinderat alle Gäste im Pfarrheim zu einem leckeren Kürbisbrunch. Pfarrgemeinderatsvorsitzende Monika Leitgeb und ihr Damenteam tischten Kürbiscremesuppe, Kartoffelrahmsuppe sowie herzhaftes Kürbisgemüse mit Braunschweiger auf. Diese herbstlichen Schmankerln ließ sich auch Bürgermeister Herbert Spirk schmecken und löffelte sein Teller bis auf den letzten Bissen leer. Zelebriert wurde die heilige Messe von Pfarrer Alois Schlemmer und musikalisch umrahmt vom Musikverein Therme Loipersdorf.

Die Feierlichkeiten sind längst zur Tradition geworden
© Hirt

30. September: Grazer Kapellknaben gastierten in Nestelbach im Ilztal

Die Grazer Kapellknaben wurden im April 2003 von Matthias Unterkofler gegründet und haben sich von Anfang an der Begeisterung für Stimme, Chor und Ensemble singen verschrieben. Über Einladung von Irmgard Bloder, Obmannstellvertreterin des Kulturforums Nestelbach, gastierte der 29-köpfige jugendliche Klangkörper erstmals in Nestelbach/Marktgemeinde Ilz und beeindruckte die Zuhörer mit den unverwechselbaren feinen Klängen seiner Knabenstimmen. „Aufgrund des Schlechtwetters mußte das Gastspiel leider kurzfristig von der Köckenbründl Kapelle in die Kulturhalle verlegt werden“ berichtete Kulturforum-Obmann Michael Kriendlhofer in seinen kurzen Grußworten, denen auch Pfarrer Peter Rosenberger folgte. (Gerald Hirt)

Gründer und Chorleiter Matthias Unterkofler begeisterte mit seinen Grazer Kapellknaben zahlreiche Besucher
© Gerald Hirt

30. September: Blumengeschäft "Grüne Laune" feierte 10-Jahr-Jubiläum

Seit zehn Jahren besteht das kleine aber feine Blumengeschäft „Grüne Laune, Floristik und mehr“ in St. Magdalena am Lemberg und hatte zum Jubiläum geladen. „Ich habe Floristin gelernt und es war schon immer mein Traum, ein Blumengeschäft zu haben“, so die Jubilarin.  Freudestrahlend konnte Inhaberin Christine Bauer viele Gratulanten und Kunden aus St. Magdalena und Umgebung begrüßen, unter ihnen auch Andreas Friedrich von der WKO-Regionalstelle Hartberg-Fürstenfeld. (Johann Zugschwert)

Ehepaar Christine und Josef Bauer mit Gratulant Andreas Friedrich
© (c) JOHANN ZUGSCHWERT

30. September: Historischer Verein veröffentlichte Geschichte von Pöllau

Im Großen Freskensaal des Schlosses Pöllau präsentierte der Historische Verein Steiermark das Heft 1/2 der „Blätter für Heimatkunde“ mit vier Beiträgen aus der Geschichte des Marktes Pöllau und einen Beitrag von Martin Moll über Dr. Otto Müller-Haccius.

Günter Cerwinka berichtet darin aus Konvertitenakten der Pfarre Pöllau vom 17. bis zum 19. Jahrhundert, Rainer Karasek über die Abstürze dreier US-Bomber im Pöllauer Tal, Astrid Krogger mit einer kunsthistorischen Bestandsaufnahme von Schloss- und Aupark und Autorin Annemarie Mörtl berichtet über die Bibliothek des ehemaligen Chorherrenstiftes Pöllau.   Die Beiträge wurden in Anwesenheit der Autoren von Burkhard Pöttler vorgestellt, musikalisch umrahmt wurde die Veranstaltung von einem Blechbläserquartett der Musik-kapelle Pöllau. (Johann Zugschwert)

Historischer Verein veröffentlichte Geschichte von Pöllau
© (c) JOHANN ZUGSCHWERT

29. September: Neuer Geh- und Radweg in St. Joahnn in der Haide eröffnet

Die Gemeinde St. Johann in der Haide hat mit der Errichtung eines neuen Rad- und Fußweges im Bereich der Fa. Obi und beim Ortsteil Klaffenau, die Lücke des Radwegenetzes geschlossen und die Anbindung an den Radweg von Hartberg geschaffen. Im Rahmen einer Eröffnungsfahrt wurde dieser jetzt der Bevölkerung vorgestellt.  Bürgermeister Günter Müller betonte dabei, dass die Errichtung eine wesentliche Verbesserung der Sicherheit für Radfahrer und Fußgänger bedeute. Er freute sich auch, in Richtung des auch anwesenden Kollegen, Marcus Martschitsch, dass Hartberg und St. Johann in der Haide wieder ein Stück zusammenwachsen würden.

Die in Summe 430 Meter des neuen Radweges kosteten rund 490.000 Euro, die aus dem Ressort von Landeshauptmann-Stellvertreter Anton Lang mit 325.000 Euro gefördert wurden. Klima- und Mobilitätskoordinator Anton Schuller von der Stadtgemeinde Hartberg zeigte sich erfreut über die Umsetzung eines großen Anliegens. (Gerhard Trattner)

Neuer Geh- und Radweg in St. Joahnn in der Haide eröffnet
© Gerhard Trattner

29. September: Diabetiker-Verband lädt zum Brotbackkurs

Am Dienstag, dem 4. Oktober, und am Mittwoch, dem 12. Oktober, lädt Ernst Laschober von der Österreichischen Diabetikervereinigung gemeinsam mit Seminarbäuerin Monika Sommer zum Backworkshop ein. Dort erfährt man, wie man Brot und Gebäck selbst zubereiten kann und welche Zutaten für Diabetiker geeignet sind.

Beginn ist jeweils um 14 Uhr, der Kurs dauert rund vier Stunden. Interessierte können sich dafür noch anmelden. Infos unter Tel. 0680-111 85 44.

Ernst Laschober lädt alle Interessierten zum Brotbackkurs
Ernst Laschober lädt alle Interessierten zum Brotbackkurs
© Susanne Rauschenbach

28. September: SPÖ-Landesrätin zu Besuch in Hartberg

Bei ihrer Tour unter dem Motto "Du und Du" durch die Steiermark, machte SPÖ-Landesrätin Doris Kampus Halt in der Oststeiermark. Dabei versuchte sie mittels Informationen über eine Erhöhung des Heizkostenzuschusses, die bestehende Wohnunterstützung und dem Steiermark-Bonus die Bevölkerung gegen die Teuerungen zu unterstützen. "Gerade in Zeiten extrem steigender Energiepreise ist es besonders wichtig, dass wir betroffenen Steirern mit dem höheren Heizkostenzuschuss über den Winter helfen", sagt Kampus und kündigt damit eine Erhöhung des Zuschusses auf 340 Euro an. Allein im Bezirk haben ihn bereits 1119 Personen bezogen. "905 davon waren über 60 Jahre als, was ich persönlich besonders wichtig finde", erklärt Kampus weiter. Ein weiterer Punkt ihrer Tour ist die Erhöhung der Ausbildungsplätze im Bereich Soziale Arbeit, da hier der Fachkräftemangel enorm sei. "Das sollte eindeutig verdoppelt werden, damit wir künftig mit diesem Problem nicht mehr zu kämpfen haben".

Doris Kampus mit ihrer Tour "Du und Du" in der Oststeiermark
© Livia Steiner

28. September: Behinderten-Selbsthilfe-Gruppe lädt zur Benefiz-Starparade

Am Samstag, 1. Oktober, geht das diesjährige, 53. Oktoberfest in Hartberg zu Ende. Davor steht mit der traditionellen Benefiz-Starparade zugunsten der Behinderten-Selbsthilfe-Gruppe Hartberg-Fürstenfeld am Donnerstag, 29. September, ab 19 Uhr noch ein Höhepunkt auf dem Programm. Als musikalische Gäste werden die Oberkrainer Power, die Hafendorfer und die Jungen Zillertaler auftreten. Sie stellen sich in den Dienst der guten Sache. Der Eintritt ist frei, freiwillige Spenden werden erbeten.

Die Spenden kommen der BSG zu Gute. Die Selbsthilfe-Gruppe besteht seit mehr als 42 Jahren und unterstützt, berät und begleitet Menschen mit geistiger und körperlicher Beeinträchtigung, ob von Geburt an, nach Krankheit oder Unfall, in vielen Bereichen des Alltags. Mehr Infos unter Tel. 03332/65405.

Team und Vorstandsmitglieder der BSG Hartberg-Fürstenfeld laden am 29. September zur Benefiz-Starparade beim Hartberger Oktoberfest ein
Team und Vorstandsmitglieder der BSG Hartberg-Fürstenfeld laden am 29. September zur Benefiz-Starparade beim Hartberger Oktoberfest ein
© Privat

28. September: "Bayrisch-Steirisch" wurde neue Partnerschaft gefeiert

Unter dem Motto „Bayrisch – Steirisch“ hat die Familie Pusswald in Hartberg eingeladen, um mit dem Autohaus Harmtodt aus Grafendorf eine gemeinsame Partnerschaft zu feiern. Elisabeth und Hannes Pusswald sowie Thomas und Julia Harmtodt konnten dazu Bürgermeister Marcus Martschitsch und viele Gäste begrüßen. Serviert wurden bayrisch-steirische Spezialitäten wie Weißwurst, Brezen, Ofenbraten, Forelle und Zwetschenknödeln. Dazu gab es  Hirter Fassbier, angeschlagen von Bürgermeister Marcus Martschitsch sowie Max Pusswald und charmant präsentiert von Claudia Knollmüller, Repräsentantin der Brauerei Hirt.

Neben den kulinarischen Genüssen konnten sich die Gäste auf dem Restaurant-Parkplatz bei Thomas und Julia Harmtodt über die neuesten BMW-Modelle sowie den 50 Mitarbeiter umfassenden Betrieb in Grafendorf informieren und auch zu Probefahrten anmelden.

Johann Zugschwert

Bürgermeister Marcus Martschitsch, Claudia Knollmaier, Hannes, Max und Elisabeth Pusswald sowie Thomas und Julia Harmtodt nach dem Bieranschlag
Bürgermeister Marcus Martschitsch, Claudia Knollmaier, Hannes, Max und Elisabeth Pusswald sowie Thomas und Julia Harmtodt nach dem Bieranschlag
© (c) JOHANN ZUGSCHWERT

27. September: Die Steine in Ulrike Trugers Leben

Im Rittersaal Schloss Hartberg präsentierte die Steinbildhauerin Ulrike Truger ihr neuestes Buch „Skulptur Leben“, mit großen und kleinen noch nicht publizierten Skulpturen und Projekten der letzten 20 Jahre. Der ORF-Journalist Rainer Rosenberg sprach darüber mit der Künstlerin, musikalisch untermalt wurde die Veranstaltung vom Duo Sammer-Maier.

„Ich denke in Stein“, steht in einer der ersten Seiten des Bildbandes und es sind ausdrucks-starke, nicht nur monumentale Werke, die auch eine Botschaft transportieren und zum Nachdenken anregen sollen und mit denen die Künstlerin auch international eine Spitzen-position einnimmt. Das zeigt sich auch in ihrer Einstellung als Kunstschaffende: „Ich fühle mich eigenständig und im wahrsten Sinn des Wortes - frei schaffend - und unterwerfe mich nicht dem Diktat des Kunstmarktes. Sehr oft suche ich einen Stein und fällt mir dazu ein Thema ein, verbindet sich das mit meinen inneren Themen“, so Truger. Beeindruckend zeigt der großformatige Bildband auf 160 Seiten einen Querschnitt durch 20 Jahre Steinbild-hauerei, dazu die letzten Zeilen aus Trugers  Gedicht „eingeboren“: …im takt bleiben, im eigenen takt. im gehen und laufen, im atmen, im tanz mit dem stein“, es beschreibt in seiner Gesamtheit die Lebenseinstellung der Künstlerin. (Johann Zugschwert)

Ulrike Truger präsentierte ihr neuestes Buch "Skulptur Leben"
© (c) JOHANN ZUGSCHWERT

27. September: Humorvolle Lesung mit verrückten Wahrheiten über Männer und Frauen

Am Donnerstag, dem 29. September, kommt Michael Lehofer mit seinem Buch "40 verrückte Wahrheiten über Männer und Frauen" in den Rittersaal des Schlosses Hartberg. Der Leiter einer Abteilung für Psychiatrie und Psychotherapie am LKH Graz Süd-West wird dabei überraschende Thesen zu Partnerschaft (und Sex) dem Publikum näher bringen. Zwar gibt es in Liebe und Partnerschaft keine gemeingültigen Regeln, dennoch haben Neurobiologie, Soziologie und Wissenschaftler anderer Fachrichtungen Gemeinsamkeiten gefunden, die zu einer glücklichen Beziehung beitragen können. Diese Erkenntnisse mischt er in seinem Buch mit seinen Erfahrungen aus der Psychotherapie. Die Warheiten, die er daraus destilliert, sind überraschend. In 40 Thesen bringt er diese mit humorvollem Blick auf den Punkt.

Die Lesung beginnt um 19.30 Uhr, der Eintritt kostet zehn Euro.

Michael Lehofer liest am Donnerstag in Hartberg
Michael Lehofer liest am Donnerstag in Hartberg
© KK

26. September: EU-Radprojekt Veloregio in Grenzregion Österreich-Ungarn abgeschlossen

Mehr als vier Jahre lang wurde im Zuge des Veloregio-Projekts in der Grenzregion Österreich und Ungarn an der Entwicklung des Radtourismus und der Radinfrastruktur über die oststeirischen Grenzen hinaus gearbeitet. Neben der Regionalentwicklung Oststeiermark waren daran mit den Wiener Alpen und dem Südburgenland noch zwei österreichische Regionen sowie drei ungarische Partner beteiligt. „Der Gast kennt keine Grenzen, deshalb ist es wichtig, im Radtourimus über Staatsgrenzen zu schauen und EU-Gelder zu nützen, um Regionen hier  weiterzuentwickeln“, betonte Regionalentwicklung-Geschäftsführerin Daniela Adler die Relevanz des Projekts, das vom Europäischen Fonds für regionale Entwicklung mit knapp 1,5 Millionen Euro gefördert worden war.

Die Verantwortlichen hoben zum Abschluss von Veloregio die gute Zusammenarbeit hervor und zeigten sich zufrieden mit den  Ergebnissen. So wurden unter anderem Masterpläne für Touren- und Straßenrad sowie fürs Mountainbiken als Grundlage für den regionalen Radwegeausbau erstellt, Routen beschildert, Beherbergungsbetriebe zertifiziert sowie Rad-, Natur- und Kulturführerinnen ausgebildet, unter anderem auch für Behinderte. Flächendeckend wurden zudem Radroutenscouts ausgebildet, die regelmäßig Routen abfahren und Mängel ausbessern oder melden, aber auch bilaterale Naturschutz-Leitlinien für den Radfahrtourismus in Ungarn wurden erstellt.

Ziel sei generell gewesen, das Angebot auszubauen, um in Folge zusätzliche Nächtigungen in der Grenzregion zu erzielen. „Wir sind auf einem guten Weg, noch ist es aber nicht zu Ende gedacht. Um die Radregion weitervoranzubringen und sich von der Konkurrenz abzuheben, muss noch mehr investiert werden“, sagt Christian Fraissler-Simm von der Regionalentwicklung. Deshalb sei es auch geplant, ein Folgeprojekt von Veloregio in der neuen Förderperiode im nächsten Jahr einzureichen.

Mehr als vier Jahre lang wurde an der Entwicklung des Radtourismus und der Radinfrastruktur gearbeitet
Mehr als vier Jahre lang wurde an der Entwicklung des Radtourismus und der Radinfrastruktur gearbeitet
© Daniela Buchegger

26. September: Warme Hauben für den guten Zweck kaufen

Masche für Masche für den guten Zweck. Helga Krätschmer, pensionierte Kleine-Zeitung-Mitarbeiterin, häkelte auch heuer wieder zahlreiche Hauben. Von bunt bis einfärbig, mit und ohne Tiergesicht und in jeder Größe: Die selbst gemachten Hauben halten nicht nur warm, sondern sind auch ein echter Hingucker.

10 Euro kostet ein Stück, natürlich darf aber auch gern mehr gegeben werden. Der Erlös geht an die Kleine Zeitung-Initiative „Steirer helfen Steirern“, die direkt und unbürokratisch Menschen in Not hilft. Erwerben kann man die besonderen Hauben ab 28. September im Regionalbüro der Kleinen Zeitung in Hartberg.

Ab 28. September gibt es die selbstgemachten Hauben im Regionalbüro zu kaufen
Ab 28. September gibt es die selbstgemachten Hauben im Regionalbüro zu kaufen
© Andreas Schöberl-Negishi

23. September: Seit 50 Jahren gibt es in Hartberg das Herrenturnen

Im September 1972 wurde die Sektion Herrenturnen des TSV Hartberg unter dem damaligen Sektionsleiter Veit Österreicher gegründet. Nun feierte man unter dem jetzigen Leiter Fritz Achatz das 50-jährige Bestehen mit einer Festsitzung im Gasthof Pack in Hartberg-Lebing. Achatz konnte dazu mit Michael Horvath auch den Obmann des Gesamt-TSV sowie Bürgermeister Marcus Martschitsch begrüßen. Horvath betonte, wie wichtig Sportvereine in sportlicher, sozialer und psychologischer Hinsicht für die Gesellschaft seien. Er sei zudem stolz auf die Sparte Herrenturnen.

Der Verein hatte bei der Gründung 23 Mitglieder, heute sind es 24, darunter sind mit Fritz Fuchs, Otmar Stelzer, Winfried Schindler und Alois Gotthard noch vier Gründungsmitglieder. Die beiden ältesten Sportler sind 89 Jahre.

Jeden Mittwoch wird im Turnsaal der Mittelschule Rieger unter den Vorturnern Heinz Schwarzenegger und Franz Egger gedehnt, gestreckt und sich bewegt. Neue Mitglieder werden gerne aufgenommen. Infos bei Fritz Achatz unter Tel. 0664-43078 32.

Gerhard Trattner

Die Mitglieder der TSV-Sektion Herrenturnen mit Leiter Fritz Achatz (Mitte), seinem Stellvertreter Herbert Krause sowie TSV-Obmann Michael Horvath
Die Mitglieder der TSV-Sektion Herrenturnen mit Leiter Fritz Achatz (Mitte), seinem Stellvertreter Herbert Krause sowie TSV-Obmann Michael Horvath
© Gerhard Trattner

23. September: Perchten und Krampusse vereint in einer Ausstellung

Drei Tage lang präsentierte der Verein "Ringkogel Pass Hartberg" mit dem Titel „Brauchtumsausstellung“ in der Hartberghalle neben einem Stand mit heimischer Krippenschnitzkunst eine überwiegende Zahl schauriger Krampus- und Perchtenmasken, bäuerliche Schnitzkunst und auch Schauschnitzer. Die Idee dazu stammt von Uwe Horst Stücklschwaiger aus dem Ennstal, er war dort selbst Krampusläufer und konnte durch seine Kontakte diese Schaustücke aus Österreich und Bayern nach Hartberg bringen.

Unter den vielen ausgestellten Exponaten widerspiegeln besonders die Perchtenmasken das spätherbstliche Brauchtum in der Region Obersteiermark und im ländlichen Raum Salzburgs. Zur Eröffnung fand sich auch Bürgermeister Marcus Martschitsch und Sarah Bauernhofer vom Verein „Von Mama Zu Mama“ ein. Zum Abschluss der Ausstellung gab es am Sonntag eine Messfeier in der Stadtpfarrkirche Hartberg.

Johann Zugschwert

Der Verein "Ringkogel Pass Hartberg" veranstaltete die Brauchtumsausstellung
Der Verein "Ringkogel Pass Hartberg" veranstaltete die Brauchtumsausstellung
© JOHANN ZUGSCHWERT

22. September: Fürstenfeld lädt wieder zum großen Bio-Fest

30 Bio-Bäuerinnen und Bauern aus der Region präsentieren sich und ihre Schmankerl wieder am Bio-Fest am kommenden Samstag, 24. September, ab 10 Uhr in Fürstenfeld. Bei Wein, Bier und Säften gibt es neben veganen und vegetarischen Gerichten auch Herzhaftes von Schwein und Lamm. Für Mehlspeisen und Kaffee ist natürlich auch gesorgt. Alte Apfelsorten gibt es genauso wie Samenraritäten und Kunsthandwerk. Für die musikalische Umrahmung sorgt das Spitzen Duo Franz Zettl und Toni Radl mit coolen crossover Klängen. Am Nachmittag spielt "Wiadawöl" gediegene Volkmusik.

Herbert Stern aus Ilz organisiert das Bio-Fest
© Wurzinger

22. September: Seifen in Workshops selbst produziert

Schon zur Tradition geworden sind die Seifenworkshops im Rahmen von "St. Johann AKTIV" im Werkraum der Volksschule in St. Johann in der Haide. Dabei erhielten die Teilnehmerinnen von Workshop-Leiterin Daniela Hirzer Basiswissen zum Serifensieden und Informationen über die pflegenden Eigenschaften und Wirkungsweisen der verwendeten Materialien wie Flüssigkeiten und Salze auf unserer Haut.

Die Teilnehmerinnen probierten eigene Kreationen zur Herstellung ihrer persönlichen Hautpflege aus Fetten, Ölen und Lauge. Ziel des Workshops war, zu wissen, was in dem Produkt drinsteckt. Es wurde selbst gemachte Seife produziert, die biologisch abbaubar ist, ohne Palmöl oder Mikroplastik. Organisiert wurden die Workshops von Helga Glatz.

Die Workshopteilnehmerinnen mit Bürgermeister Günter Müller, Daniela Hirzer und Helga Glatz
Die Workshopteilnehmerinnen mit Bürgermeister Günter Müller, Daniela Hirzer und Helga Glatz
© Privat

21. September: Vorstellungsfahrt des neuen Geh- und Radwegs in St. Johann in der Haide mit Stopp beim Oktoberfest

Am kommenden Freitag wird der neue Geh- und Radweg in St. Johann in der Haide offiziell eröffnet. Damit wird ein wichtiger Lückenschluss im Radverkehrsnetz der Oststeiermark errichtet, für Radfahrer und Fußgänger.

Zur Eröffnung sind alle eingeladen. Mit Rad oder zu Fuß wird dort das neue Angebot der Bevölkerung vorgestellt und beim anschließenden Zusammensitzen am Oktoberfest gibt es für alle eine Stärkung. Dort können sich vor allem Kinder, die mit Rad oder auch zu Fuß an der Eröffnungsfahrt teilnehmen auf ein besonderes Highlight freuen. Denn sie erhalten Gratisfahrten im Vergnügungspark beim Oktoberfest. Um 15 Uhr startet die gemeinsame Fahrt beim Gemeindeamt in St. Johann in der Haide und endet beim Oktoberfestgelände.

21. September: Umweltstammtisch zum Thema Artensterben

Unter dem Motto "Die letzten Zwei Ihrer Art" zum Thema Artensterben findet am Donnerstag, dem 22. September 2022, um 19 Uhr im Gasthof Großschedl der 25. Hartberger Umweltstammtisch statt. Referenten sind Viktoria Köck aus Habersdorf, aktuell Studentin an der BOKU Wien, sowie Frank Weihmann vom Naturschutzbund Steiermark mit dem Schwerpunkt Hartberger Gmoos.

Viktoria Köck berichtet von ihren Erfahrungen mit aussterbenden Nashörnern in Kenia. Im September letzten Jahres war die Hartbergerin inmitten des wilden afrikanischen Bushes in Kenia für ein Monat lang Teil eines Artenschutzprojektes. Beim Stammtisch geht es auch darum, was Artenschutz wirklich bedeutet und warum der Erhalt der nördlichen Breitmaulnashörner nur die Spitze des Eisbergs ist. Auch in der Oststeiermark sind zahlreiche Arten betroffen. Das Naturschutzgebiet Hartberger Gmoos ist ein wichtiger Baustein, um diese zu erhalten.

Anmeldung und Rückfragen unter Tel. 03332-603 175 sowie an umwelt@hartberg.at

Im September letzten Jahres packte Viktoria Köck aus Hartberg ihren Rucksack und begab sich nach Kenia
Im September letzten Jahres packte Viktoria Köck aus Hartberg ihren Rucksack und begab sich nach Kenia
© Privat

20. September: Deutschvorbereitungskurs des Vereins Omega abgeschlossen

In den Räumlichkeiten des Vereins Omega fand die Abschlussfeier der Ausbildung "Deutschvorbereitung für Gesundheits- und Pflegeberufe" statt. Die neun Damen und ein Herr, die unter anderem aus den Ländern Ungarn, Rumänien, Syrien und Zimbawe stammen bekamen dabei Zertifikate für den erfolgreichen Abschluss überreicht. Eine Teilnehmerin hat bereits einen fixen Lehrstellenplatz.

Die Zahl an offenen Stellen im Bereich Gesundheits- und Pflegeberufe sei konstant hoch, ein wichtiges Potenzial diesem Engpass entgegenzuwirken, seien auch Menschen mit Migrationshintergrund, betonte Margarete Hartinger, Geschäftsstellenleiterin des AMS Hartberg. Diese bräuchten aber die entsprechende Qualifizierung, ergänzte sie.
In Hartberg wurde die Qualifizierungsmaßnahme erstmals durchgeführt, sie erfolgte durch den Verein OMEGA, unter der Projektleiterin Sadika Moric, im Auftrag des Arbeitsmarktservice (AMS). (Gerhard Trattner)

Die 10 Teilnehmer mit ihren Ausbildern
© Gerhard Trattner

20. September: Suizidprävention in Hartberg: Schritte für die psychische Gesundheit

„10 Schritte zur psychischen Gesundheit“ lautete das Motto eines von GO-ON Suizidprävention Steiermark organisierten Spaziergangs in Hartberg. Knapp ein Dutzend interessierte Personen unterschiedlichen Alters und sozialer Zugehörigkeit nutzten die Gelegenheit, um sich wertvolle Tipps zur Stärkung der psychischen Gesundheit zu holen. Als professionelle Ratgeberinnen fungierten dabei die Klinische- und Gesundheitspsychologin Stephanie Eberl und die Psychotherapeutin Verena Fink. Intention dieses Workshops sei es gewesen, so Eberl, eigene Lebenskrisen anzusprechen, sich mit seinen Mitmenschen auszutauschen und daraus neue Kraft zu schöpfen. „Es wurden wertvolle persönliche Erfahrungen in der Gruppe offen und ehrlich angesprochen. Probleme, mögen sie noch so groß sein, sind bewältigbar, wenn man darüber redet und sich die entsprechende Hilfe holt.“ 

Laut Eberl passieren prozentuell gesehen die häufigsten Suizide in der Altersgruppe zwischen 45 und 60 Jahren. Ihnen würde häufig eine depressive Erkrankung zugrunde liegen. Eklatant ist der Überhang an Männern unter den Suizidtoten. Das Verhältnis zwischen Männern und Frauen beträgt in der Steiermark 6:1 bei den Suiziden. „Unser Ziel ist es, das schwierige Thema Suizid zu enttabuisieren, Bewusstsein zu schaffen und es Betroffenen zu erleichtern, über ihre psychische Notlage zu sprechen“, erklärt Eberl.

Verena Fink und Stephanie Eberl vom GO-ON Suizidpräventionsteam Hartberg luden zu einem Spaziergang in Hartberg
© Franz Brugner

19. September:  Ausstellung zeigt Werke des erfolgreichen Künstlers Franz West

Nach den Ausstellungen des Künstlers Erwin Wurm ist es dem Kulturreferat Hartberg gelungen, im Museum Exponate von Franz West aus der "diethARdT collection" dem kunstinteressierten Publikum zu präsentieren. West gehörte zu den bedeutendsten und erfolgreichsten Künstlern in Österreich und in der internationalen Kunstszene. Gezeigt werden Original Collagen, Passstücke, Fotos und Skulpturen aus der "diethARdT collection" des Grazer Kunstsammlers Reinhard Diethardt, er ist einer der wichtigsten Sammler der Wiener Aktionisten wie Nitsch, Brus und Mühl.

Die Ausstellung wurde am Freitag, 16. September, von Bürgermeister Marcus Martschitsch eröffnet, Kurator Hans Weigand gab als Weggefährte von Franz West in seiner Werkeinführung einen Überblick über das Schaffen des 2012 verstorbenen Künstlers. Die bildende Kunst ist ein weites Land und die Beurteilung oftmals sehr different, so entstand bei der Werkeinführung eine leidenschaftliche Diskussion einer Künstlerin mit dem Kurator.  

Die Ausstellung im Museum Hartberg ist bis 13. November von Mittwoch bis Sonntag von 10 bis 16 Uhr zu besichtigen.

Die Ausstellung von Franz West ist im Hartberger Museum zu sehen
Die Ausstellung von Franz West ist im Hartberger Museum zu sehen
© Johann Zugschwert

19. September: Ein Abend, der die Lachmuskeln des Publikums strapazierte

Es war ein humorvoller Soloabend von Konstanze Breitebner in der Stadtwerke-Hartberghalle. Mit dem Kabarett „OMI-Alarm“ als Helen von Joe Pinkl am Klavier begleitet, erzählt sie die Geschichte einer lebenstüchtigen Frau. Mit jüngerem Liebhaber, Hund und selbstbewusster Tochter überrascht sie deren Mitteilung, dass sich eine Nachfahrin ankündigt. Das was Helen nie wollte, tritt ein: sie wird Oma. Im Omi-Alarm bringt Helen pointiert und humorvoll aber auch theatralisch und impulsiv ihre Stimmung auf die Bühne und das Publikum zum Lachen.

Konstanze Breitebner begeisterte als Helen das Publikum
Konstanze Breitebner begeisterte als Helen das Publikum
© Johann Zugschwert

        

15. September: Beim Durchstarterfest waren junge Ideen für die Gemeinde gefragt

Zum Durchstarterfest in Waldbach-Mönichwald waren alle 14- bis 26-Jährigen eingeladen, um gemeinsam die Zukunft der Gemeinde mitzugestalten. Mehr als 50 Jugendliche kamen zu dem Fest, um in Kleingruppen die besten Ideen zu entwickeln. Eine Jury aus Bürgermeister und Gemeinderäten prüfte die Ideen dann auf ihre Machbarkeit - ein Kriterium war, dass die Ideen innerhalb von zwölf Monaten auch umsetzbar sind. Schlussendlich siegte die Idee "ein Jugendraum als Treffpunkt und Partylocation".

Nun sind Gemeinde, Regionalentwicklung Oststeiermark und die jungen Gemeindebürger am Zug, die Idee auch umzusetzen.

In Kleingruppen erarbeiteten die jungen Teilnehmer ihre Ideen
In Kleingruppen erarbeiteten die jungen Teilnehmer ihre Ideen
© KK

15. September: Fachschule in Hartberg bildete Pflegeassistenten aus

In einem festlichen Rahmen wurden an der Fachschule für Land- und Ernährungswirtschaft in Hartberg nach einjähriger Ausbildung fünf Pflegeassistentinnen und ein -assistent feierlich angelobt. Dazu konnte Direktorin Karin Kohl Bürgermeister Marcus Martschitsch und den stellvertretenden Leiter des AMS Hartberg, Günter Müller, sowie die stellvertretende Direktorin Katharina Landl begrüßen.

Seit dem Schuljahr 2020/2021 gibt es in Kooperation mit der Schule für Gesundheits- und Krankenpflege in Bad Radkersburg eine dislozierte Ausbildung als Pflegeassistent an der Fachschule Hartberg. Die nunmehrigen Pflegeassistenten können in den Beruf einsteigen oder in einem weiteren Ausbildungsjahr zur Pflegefachassistenz an der Schule für Gesundheits- und Krankenpflege in Bad Radkersburg ausgebildet werden, sagt Direktorin Karin Kohl. Am 3. Oktober werden 19 Schülerinnen und Schüler ihre Ausbildung an der Fachschule  Hartberg beginnen, die Ausbildung wird vom Land Steiermark kostenfrei angeboten.

Informationen bzw. Anmeldungen bei Karin Kohl unter Tel. (03332) 62603.

Die neuen Pflegeassistenten wurden in Hartberg ausgebildet
Die neuen Pflegeassistenten wurden in Hartberg ausgebildet
© Johann Zugschwert

14. September: Neuer Bücherzug für Öffentliche Bibliothek Pöllau

Der neue Bücherzug, beladen mit Büchern, Spielen und Tonies, ist in den "Bahnhof" der Öffentlichen Bibliothek Pöllau eingefahren. Geplant, gefertigt und gesponstert wurde dieser von der Tischlerei Edlseer in Birkfeld rund um Geschäftsführer Emil Geier, sowie finanziell unterstützt von der Sparkasse Pöllau, vertreten durch Robert Buchberger senior. Der Bücherzug ist die neue Attraktion für die kleinen Besucherinnen und Besucher.

Die Öffentliche Bibliothek Pöllau freut sich über den neuen Bücherzug
Die Öffentliche Bibliothek Pöllau freut sich über den neuen Bücherzug
© Privat

13. September:Ein Benefizkonzert, das Medikamente für die Ukraine finanziert

Im Rittersaal im Schloss Hartberg gaben die beiden Pianisten Roman und Oleksandr Fediurko ein Benefizkonzert zugunsten eines Hilfsprojektes von benötigten Medikamenten in der Ukraine. Das Brüderpaar (zwölf und 17 Jahre alt) begann bereits mit fünf Jahren mit der musikalischen Ausbildung. Beide sind schon in ihrem jugendlichen Alter Preisträger bei internationalen Wettbewerben.

Auf dem Programm standen Werke von Robert Schumann, Wiktor Kossenko, Ludwig van Beethoven, Myroslav Skoryk, J.S. Bach, Felix Mendelsson-Bartholdy, Isaac Albénz und Sergej Rachmaninov und es war ein musikalisches Feuerwerk. Frei und ohne Notenblätter spielten die beiden ihr Programm. Vierhändig im Duo ebenso wie im Solo, fesselten sie das Publikum und wurden am Ende mit Standing Ovations gefeiert.

Unterstützt wurde das Konzert vom Rotary Club Oberwart-Hartberg, vom Lions Club Thermenland sowie vom Weinhandel Thalhammer. Der gesamte Erlös aus der Veranstaltung, einschließlich Karten- und Getränkeverkauf, wird für das ukrainisches Hilfsprojekt verwendet. Arzt und Konzert-Initiator Kristian Kristoferitsch wird die Medikamente in die Ukraine bringen. (Johann Zugschwert)

Schloss Hartberg: Brüder Roman und Oleksandr Fediurko gaben ein Benefizkonzert, das Medikamente für die Ukraine finanzieren soll
© Johann Zugschwert

13. September: Volksschule Ebersdorf mit dem Österreichischen Umweltzeichen ausgezeichnet

Der Volksschule Ebersdorf wurde in Wien für ihre nachhaltige Bildungsarbeit das Österreichische Umweltzeichen verliehen. Bildungsminister Martin Polaschek überreichte die staatliche Auszeichnung an Direktorin Heike Fasching, Helene Bertsch und Christina Prutsch.

Die staatliche Auszeichnung gibt es für jene Schulen, die den Fokus auf Umweltschutz, Gesundheit und Wohlbefinden legen. Die Volksschule Ebersdorf erhielt das Umweltzeichen für ihre zukunftsorientierte Bildungsarbeit und ihr soziales Schulklima. „Wir ermutigen Kinder zu selbstbewussten und verantwortungsbewussten Menschen heranzuwachsen mit einem kritischen und lösungsorientierten Blick in die Zukunft", sagt Fasching.

Unter anderem konnte die Volksschule aufgrund des Engagements der Pädagogen und Schüler knapp 10 Prozent der Energiekosten einsparen, auch das Bühnenbild für ein Musical wurde ausschließlich aus Recyclingmaterial erstellt.

Christian Holzer, Christina Prutsch, Helene Bertsch, Direktorin Heike Fasching und Bildungsminister Martin Polaschek
Christian Holzer, Christina Prutsch, Helene Bertsch, Direktorin Heike Fasching und Bildungsminister Martin Polaschek
© BMK/Viktoria Miess

12. September: Hartberg/Pinkafeld: Bücheraktion für ukrainische Geflüchtete

Im Rahmen des Projektes „Ukrainische Bücher für ukrainische Kinder“ (Ukrainian books for ukrainian children) wurden vom SOS Kinderdorf Pinkafeld zahlreiche Bücher in ukrainischer Sprache für Kinder, Jugendliche und Erwachsene bereitgestellt. In der Stadtbücherei Hartberg übergaben SOS Kinderdorfleiter Marek Zeliska und Sozialpädagogin Alina Schneeberger im Beisein von Uliana Zadvorniak (Erste Sekretärin der ukrainischen Botschaft) Bücher und Lernmaterial an Bürgermeister Marcus Martschitsch und Büchereileiterin Rita Schreiner.

„Weltweit sind viele Menschen und viele Kinder auf der Flucht, mit diesen Büchern wollen wir ein Zeichen für eine gemeinsame Solidarität setzen“, sagte Zeliska in Anwesenheit mehrerer ukrainischer Flüchtlinge. Ukrainische Staatsbürger, die einen Ausweis für Vertriebene (Blaue Karte) besitzen, können diese unentgeltlich ausborgen, die Schul- bzw. Arbeitshefte sind zur freien Entnahme. Nach der Bücherübergabe wurden im Hartberger Schlosspark drei Gingkobäume als Zeichen für Freund-schaft, Frieden und Hoffnung gesetzt. Die Bäume wurden von der Stadtgemeinde Hartberg, vom SOS Kinderdorf und von Alexander Rosner von Garten Bayer zur Verfügung gestellt. (Johann Zugschwert)   

Bücheraktion in Hartberg: SOS Kinderdorf Pinkafeld stellt ukrainische Bücher für ukrainische Vertriebene bereit
© Johann Zugschwert

8. September: Reinerlös der Kollektion von "Andy Wolf" und "Lana Grossa" geht an Kinderhospiz Sterntalerhof

Der österreichische Brillenhersteller "Andy Wolf" mit Sitz im oststeirischen Hartberg und der deutsche Handstrick-Spezialist "Lana Grossa" launchen eine gemeinsame Kollektion mit sechs limitierten Brillen und einem DIY-Strick-Set, dessen Reinerlös an das Kinderhospiz Sterntalerhof gespendet wird. 

Die Inspiration der Brillen und Strickteile von "Andy Wolf x Lana Grossa" ist schlicht wie überraschend: Ringel, Ringel und noch mehr Ringel. Jede der sechs Fassungen hat einen Innenring, einen Farbtupfer, der der Brille einen neuen Look verleiht. Der Ringellook in farblich passendem Garn „Cool Wool“, setzt sich auf den Strickstücken fort und fordert heraus: Aus dem 8-teiligen DIY-Wollset entstehen entweder ein Balaklava oder ein Mütze-Schal-Ensemble, ein Brillenetui oder ein Brillenband.

Die Brillen sind ab November bei ausgewählten Fachoptikern weltweit erhältlich. Das DIY-Strick Set umfasst acht Wollknäuel, Strick- & Häkelnadeln, eine Strickliesel und passende Anleitungen. Ab November im Onlineshop www.andy-wolf-store.com sowie über ausgewählte "Lana Grossa"-Fachhändler erhältlich. Das Set kostet 80 Euro, der Reinerlös wird an den Sterntalerhof gespendet. 

Der Brillenhersteller "Andy Wolf" und der deutsche Handstrick-Spezialist "Lana Grossa" haben eine gemeinsame Kollektion mit sechs limitierten Brillen und einem DIY-Strick-Set herausgebracht
Der Brillenhersteller "Andy Wolf" und der deutsche Handstrick-Spezialist "Lana Grossa" haben eine gemeinsame Kollektion mit sechs limitierten Brillen und einem DIY-Strick-Set herausgebracht
© Andy Wolf/Michele Di Dio

7. September: Fußballstadion des SV Buch/St. Magdalena umgebaut

Nach fast 40 Jahren an derselben Wirkungsstätte wurde die Sportanlage des Sportvereins Buch/St. Magdalena unter Obmann Andreas Schieder nun neuadaptiert. „Seit der Fusion im Nachwuchsbereich mit St. Johann in der Haide haben wir etwa 100 Jungfußballerinnen und Fußballer. Für einen Trainings- und Meisterschaftsbetrieb mit zehn Mannschaften in diversen Altersklassen, von der U7 bis zur Kampfmannschaft, war die alte Anlage nicht mehr zeitgemäß“, erklärt Schieder, dessen Vater Franz Schieder seit vielen Jahren Platzwart beim SV Buch/St. Magdalena ist. Die neue Anlage kostete rund drei Millionen Euro, 50 Prozent davon kamen vom Land Steiermark als Förderung.

Das erste Match auf der neuen Anlage bestreitet die U16 von Buch/St. Magdalena am 10. September um 16 Uhr gegen Lebring. Um 19 Uhr empfängt die Kampfmannschaft im Meisterschaftsspiel der 1. Klasse Ost A Dechantskirchen II.

(3. v. l. stehend) mit den wichtigsten Mitarbeitern des Stadionbaues bei der inoffiziellen Eröffnung
Bürgermeister Gerhard Gschiel (hockend, links) und Obmann Andreas Schieder (3. v. l. stehend) mit den wichtigsten Mitarbeitern des Stadionbaues bei der inoffiziellen Eröffnung
© Josef Summerer

7. September: Wenigzell: Sportverein lud zum 50-jährigen Jubiläumsfest

Vor 50 Jahren wurde der Sportverein Union Wenigzell unter der Federführung von Herbert Pichlbauer gegründet. Nun feierte der mitgliederstärkste Verein der Gemeinde dieses Jubiläum gebührend.

Herbert Berger, Obmann des Vereins mit den drei Sektionen Fußball, Ski und Stocksport, begrüßte dazu Renate Götschl, Präsidentin des steirischen Skiverbandes, Hans Polenat von der Union Steiermark und Franz Scherf für den Fußballverband sowie viele Sportlerinnen und Besucher. Sie alle kamen mit Urkunden und finanzieller Unterstützung im Gepäck zu den Feierlichkeiten.

Zahlreiche Gratulanten kamen zum 50-jährigen Jubiläum
Zahlreiche Gratulanten kamen zum 50-jährigen Jubiläum nach Wenigzell
© Franz Faustmann

Im Zuge des Festaktes erhielten Herbert Pichlbauer, Johann Maierhofer und Franz Pötz seitens des Union-Landesverbandes das Ehrenzeichen in Gold sowie Hermann Zisser das Ehrenzeichen in Bronze für ihre verdienstvollen ehrenamtlichen Tätigkeiten.

Im Rahmen der Veranstaltung wurde auch die Abschlussveranstaltung des Skibezirkes VII mit Obmann Helmut Maierhofer durchgeführt. Die Vereinswertung gewann der Skiclub St. Jakob im Walde vor Birkfeld und Wenigzell. Die Gewinner durften aus den Händen von Präsidentin Renate Götschl die Urkunden, Medaillen und Pokale entgegennehmen.

6. September: Bad Blumau: Taferlklassler von 1947 trafen sich zum 75. Jubiläum

Vor 75 Jahren waren sie die Tafelklassler in der Volksschule im damaligen Blumau und haben einander nach den vielen Jahren erstmals wieder getroffen. Groß war die Wiedersehensfreude, besonders auch bei Gertrude Wallner, die das Treffen organisiert hat: „Zu Schulbeginn 1947 waren wir 34 Buben und Mädchen. die als Tafelklassler mit Schiefertafel und Griffel in die Schule gekommen sind." Zehn der damaligen Taferlklassler haben sich nun nach langer Zeit wiedergesehen, zwei Mitschüler konnten krankheitsbedingt nicht kommen. Nach einem Besuch in der Kirche zum Gedenken an die verstorbenen Mitschülerinnen und Mitschlüler gab es einen gemütlichen Austausch von Erinnerungen in der Hundertwasser Therme. (Johann Zugschwert)

Die Taferlklassler von 1947 sahen sich nach langen Jahren in Bad Blumau wieder
© Johann Zugschwert

6. September: Lagerhaus Thermenland: 1.FürstenFest mit Udo Wenders

Eine „Leistungsschau“ des Lagerhauses Thermenland mit all seinen Dienstleistungen, eine große Auto-Ausstellung und ein innovativer Stadtwerke-Infostand zog viele Besucher auf das Lagerhausareal in Fürstenfeld. Obmann Leander Feiertag und Geschäftsführer Andreas Kröll begrüßten die politische Gemeindespitze mit Bürgermeister Franz Jost, Vizebürgermeister Harald Peindl und Finanzstadtrat Christian Sommerbauer unter den begeisterten Gästen. Höhepunkt der Veranstaltung war das Live-Konzert des zwei Meter großen Künstlers Udo Wenders, der zum Tanzen und Mitschunkeln einlud. (Gerald Hirt)

Am Areal des Lagerhaus Thermenland fand das 1. FürstenFest mit Udo Wenders statt
© Gerald Hirt

5. September: Künstler Estas Tonne tritt am Samstag in Großsteinbach auf

Das Restaurant-Café Strandgut am See lädt am Samstag, dem 10. September, ab 19 Uhr zum Konzert von "Estas Tonne und seine Musikfreunde" ein. Der ukrainische Gitarrist spielt unter freiem Himmel, erwartet wird ein zwei- bis dreistündiges Konzert vom Feinsten in der Arena beim Großsteinbacher Badesee.

Mehr Infos und Tickets unter www.das-strandgut.at.

Der ukrainische Gitarrist Estas Tonne bespielt am 10. September das Strandgut am Großsteinbacher Badesee
Der ukrainische Gitarrist Estas Tonne bespielt am 10. September das Strandgut am Großsteinbacher Badesee
© Gemeinde Großsteinbach

5. September: Fürstenfeld: Neue E-Ladestationen die schnellsten im Bezirk

Die schnellsten Ladestationen für E-Autos im ganzen Bezirk Hartberg-Fürstenfeld mit 150 kW am Kirchenplatz und 100 kW Leistung am Grazerplatz wurden Freitagvormittag in Fürstenfeld in Betrieb genommen. „An diesen vier Ladepunkten ist ein Vollbetankungsvorgang in höchstens 30 Minuten abgeschlossen“ freute sich Stadtwerke-Geschäftsführer Franz Friedl und unterstrich den 100 Prozent umweltfreundlich-produzierten „Stadtwerke-Strom vor Ort.“ Als Kooperations-Partner konnte „Smatrics“ - größter und professionellster Ladestations-Betreiber in Mitteleuropa – gewonnen werden.

Alle E-Mobilitäts-Partner können bei den beiden Schnell-Ladestationen aufladen, dazu zählt auch das „Tanken“ mittels eines Kreditkarten-Terminales. Neben der Förderung durch die Klima- und Energiemodellregionen (KEM) und dem Land Steiermark gebührt der Dank der Stadtgemeinde Fürstenfeld als Vorreiter des E-Mobiltätsausbaues in der Region. Bis heute wurden bereits acht Normal-Ladestationen in der Innenstadt errichtet. „Wir erwarten uns dadurch eine weitere Attraktivierung und Stärkung der Thermenhauptstadt für einen Einkauf oder einen Gastronomiebesuch“ ergänzte Bürgermeister Franz Jost stolz in seinem Statement. Bei einer „superschnellen“ 30-minütigen Ladezeit und einem „Grundtarif“ von 60 Cent kommt eine Tankfüllung auf kostengünstige 18 Euro und vermittelt "grünes" Fahrvergnügen bis zu 500 Kilometer Reichweite. (Gerald Hirt)

Fürstenfeld hat zwei schnelle, neue E-Ladestationen
© Gerald Hirt

2. September: Charity-Turnier für die "Roten Nasen"

Beim Charity-Turnier "Bogenschützen treffen Golfer" im Reiters-Golf-Resort in Stegersbach waren 43 Paarungen für die "Roten Nasen" am Start. Sogar aus Salzburg, Kärnten, Tirol und Oberösterreich waren Teilnehmerinnen und Teilnehmer angereist. Auch ein Mitglied des Österreichischen Bogensportverbandes war anwesend.

Insgesamt konnten 2000 Euro beim Turnier für die "Roten Nasen" gesammelt werden. Der Termin für das nächste Jahr steht übrigens schon fest, am 19. August 2023 ist es wieder soweit. "Viele haben bereits versprochen, auch nächstes Jahr dabei sein", sagte Heidelinde Jeitler vom Bogenschützenklub Thermenland, die die Idee zu diesem Turnier hatte.

Heidelinde Jeitler vom BSV Thermenland und Astrid Wilfinger vom Reiters Hotel in Stegersbach machten dieses Turnier möglich
Heidelinde Jeitler vom BSV Thermenland und Astrid Wilfinger vom Reiters Hotel in Stegersbach machten dieses Turnier möglich
© Josef Summerer

1. September: Weltpremiere von Tanja Raich in Hartberg

In der Hartberger Buchhandlung Morawa präsentierte die Autorin Tanja Raich ihren Zweitlingsroman „Schwerer als das Licht“ und war als erste Lesung nach dem Erscheinen gleichzeitig die Weltpremiere. Dazu konnte Geschäftsführerin Gerlinde Wiesenhofer die Autorin, Stefan Wedam zur musikalischen Untermalung und viele literaturinteressierte Besucher begrüßen.

Eindrucksvoll beschreibt Raich das Leben einer Frau auf einer Tropeninsel mit all den Geräuschen und im Einklang mit der Natur und ihren Erscheinungen. Wenn auch nur in kleinen Abschnitten gelesen, so ist es ein Roman über Leben, Vergangenheit und Gegenwart und die Zerstörung der Natur und vom Sterben. Mit leisen Trommelgeräuschen hat Wedam die bildhaft geschilderten Waldgeräusche unterstützt und die Spannung erhöht. Ein Roman, gegenwartsnah und nachdenklich machend.

Autorin Tanja Raich (Mitte) las aus ihrem neuen Roman
Autorin Tanja Raich (Mitte) las aus ihrem neuen Roman
© JOHANN ZUGSCHWERT

1. September: 31. Karate-Sommercamp ging zu Ende

150 Karateka aus dem In- und Ausland nahmen am 31. Internationalen Karate-Sommercamp in Fürstenfeld teil. Fünf Sportler aus Australien sowie eine Sportlerin aus Spanien waren eigens zum Sommercamp angereist.

Das international und national erfahrene Trainerteam, darunter Antonio Oliva Seba, einer der weltweit renommiertesten Kumite-Trainer aus Spanien, Luis Maria Sanz, Ex Kata-Weltmeister aus Spanien und der steirische Kumite-Landestrainer Gerhard Jedliczka, begeisterte durch ein vielfältiges Trainingsangebot.

Sowohl für Wettkämpfer als auch für Freizeitsportler wurden spezielle Trainingseinheiten geboten. Den Abschluss bildeten die Kyu-Dangürtelprüfungen, wobei vier Prüflinge zum 1. Dan und zwei zum 2. Dan bestehen konnten.

150 Karateka aus dem In- und Ausland nahmen am Sommercamp bei
150 Karateka aus dem In- und Ausland nahmen am Sommercamp bei
© KARATECLUB FÜRSTENFELD