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Tod nach InfektionÄrztekammer-Vize verteidigt Arzt von Coronaopfer

Nach Tod eines 75-jährigen Bad Waltersdorfers stellt sich der steirische Ärztekammer-Vizepräsident Dietmar Bayer hinter den behandelnden Hausarzt. Er sieht einen Fehler im System des Gesundheitstelefons 1450.

Dietmar Bayer
Dietmar Bayer, Vizepräsident der steirischen Ärztekammer © KK
 

Der Tod des Bad Waltersdorfers Heinz Houdek, der im Februar an Corona erkrankt war, ruft nun die Ärztekammer auf den Plan. Wie berichtet, wäre laut Rotem Kreuz damals nicht das Gesundheitstelefon 1450, sondern der Hausarzt für einen Coronatest zuständig gewesen. Er hatte aber selbst vergeblich bei 1450 versucht, einen Test für seinen Patienten durchzusetzen.

Kommentare (4)

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849a
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..jaja..

..der Herr Psychiater kann das sicher beurteilen...

Nicht dem RK die Schuld geben, Ärzte wollen nur die Verantwortung abgeben...

So wie sich Ärzte vom Bereitschaftsdienst an Wochenende drücken, so haben sie sich auch aus der Corona Krise gedrückt...

..Gottseidank gibts Apotheken, die immer das sein mussten..

Liezen
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Herr Bayer ist

ein gescheiter Mann! Mir scheint sie haben da etwas nicht ganz verstanden!

himmelvater
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Was spricht denn gegen den Vorschlag...

... der Ärztekammer, dass mehr Zusammenarbeit wichtig ist?

schulzebaue
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He Troll

Von wem kriegst Du denn Deine Gage?