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OststeiermarkÖffentlicher Verkehr kann nur mit Qualität punkten

Der Ausbau des öffentlichen Verkehrs in der Region steht groß auf der politischen Agenda. Daten zeigen, dass dafür noch viel zu tun ist.

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Pendlerin beim Einstieg in den Bus
Für Pendler akzeptabel gelten laut einer Schweizer Studie nur Fahrzeiten bis 50 Minuten © Harald Hofer
 

Mit 880 Autos pro 1000 Einwohnern weist der Bezirk Hartberg-Fürstenfeld laut dem Verkehrsclub Österreich (VCÖ) eine der höchsten Pkw-Dichten in Österreich auf. Familien in der Region haben zwangsläufig zwei oder sogar mehr Karossen in der Garage stehen.

Kommentare (2)

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steirerman99
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falsche Planung

solange neue Straßen und Autobahnen gebaut werden, wird sich nichts an der Situation ändern. Die Menschen werden ja dazu animiert mit dem Auto zu fahren.
Es wird auch den Kindern so vorgelebt.
Das fängt schon bei der kurzen Fahrt an.
Viele Angestellte die in Fürstenfeld wohnen, fahren einige hundert Meter mit dem Auto zur Arbeit. Nebenbei verbrauchen sie die Parkplätze für unsere Besucher/Kunden...
Die Kunden kommen nicht mehr und ein Geschäft um das andere schließt.
Jetzt müssen alle wieder mit dem Auto ins Einkaufzentrum fahren.
Ende nie......

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Windstille
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Mit Qualität punkten?

Das Problem ist, dass der öffentliche Verkehr in unserer Region aufgrund der vielen kleinen Ortschaften auch mit einer guten Qualität nicht "punkten" wird, weil es schlichtweg an der Auslastung fehlen wird. Angenommen werden die Verbindungen nach Graz (zumindest aus dem Raum Fürstenfeld) und selbstverständlich sind auch die Schulbusse einigermaßen voll. Warum fahren viele dieser Schulbusse in den Ferien gar nicht? Richtig, weil es an Fahrgästen fehlt - und genau das ist das Problem. Für vier, fünf Fahrgäste wird man z.B. um 10.17 Uhr keinen öffentlichen Bus von Fürstenfeld nach Hartberg brauchen. Oder von Söchau nach Markt Hartmannsdorf oder von Fürstenfeld nach Riegersburg. Die Hauptlinien sind eh gut abgedeckt und alles andere wird nie und nimmer kostendeckend sein.

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