LKH FürstenfeldSo wurden 9,6 Millionen Euro verbaut

Mit einem „Raum der Stille“, Übernachtungsmöglichkeiten für Angehörige und einem Tagraum will man Patienten sowie Besucher optimal versorgen.

Großes Lob gab es für das nun fertige Bauprojekt im LKH Fürstenfeld
Großes Lob gab es für das nun fertige Bauprojekt im LKH Fürstenfeld © Barbara Kahr
 

Nach zweijähriger Bauzeit und 9,6 Millionen Euro Investition wurde der Zubau und die Adaptierung des Erdgeschosses im östlichen Teil des Altbaus des Landeskrankenhauses Fürstenfeld erfolgreich abgeschlossen.


Der Zubau, der sich ebenfalls im östlichen Teil des Spitals befindet, beherbergt eine Palliativstation mit acht und einer Akutgeriatrie/Remobilisations-Station mit 24 Betten. „Der Weg, den wir hier mit dem Projekt eingeschlagen haben, war richtig. So gehen wir in eine gute Zukunft“, sagt Ernst Fartek, KAGes-Vorstand für Finanzen und Technik. Von den 9,6 Millionen Euro an Baukosten wurden 83,4 Prozent von der KAGes und 16,6 Prozent vom Bezirk Hartberg-Fürstenfeld übernommen.

Das ist der Stoff, aus dem die Basis für eine gute Zukunft geschaffen wurde.

Landesrat Christopher Drexler

Die Palliativstation wurde zur Gänze im Erdgeschoss des Neubaus angesiedelt. Alle Zimmer besitzen eine Loggia, einen Tagraum und eine Übernachtungsmöglichkeit für Angehörige. Einen eigenen „Raum der Stille“ gibt es im Altbau. Dieser soll für Patienten und Angehörige ein Ort des Rückzugs sein.

Auf den neuesten Stand wurde auch die Akutgeriatrie- und Remobilisationsstation gebracht. Dabei hat man den Therapiebereich im Altbau und die Patientenzimmer im Neubau angesiedelt. „Wir haben nun die besten Voraussetzungen für unsere Patienten und Mitarbeiter geschaffen, darauf können wir stolz sein,“ sagt Christian Rath, Betriebsdirektor des LKH Feldbach-Fürstenfeld.

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