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Wackelt Ortschef?

Koalition aus SP und VP in Hartberg zerbrochen

Überraschend kündigte am Freitag die SP die Koalition mit der VP im Hartberger Gemeinderat auf. Grund sei die Informationspolitik von Bürgermeister Marcus Martschitsch. Dieser zeigt sich "persönlich enttäuscht".

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SP loest Koalition in Hartberg auf
Kurt Massing und Vizebürgermeister Wolfgang Böhmer gaben das Ende der Koalition bekannt © Harald Hofer
 

Nach dem desaströsen Prüfbericht des Landes gehen die politischen Wogen in Hartberg weiter hoch. Überraschend kündigte Freitagnachmittag die SP die seit der Gemeinderatswahl 2015 bestehende Koalition mit der VP im Gemeinderat auf. Zugleich gab SP-Vizebürgermeister Wolfgang Böhmer den Rücktritt von seiner Funktion bekannt.

Kommentare (6)

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Für die Steiermark
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Viel zu Spät !

Hr. Böhmer, als VizeBgm., nichts mit bekommen, nie etwas hinterfragt ? Ein Wahnsinn, sie glauben die Bürger sind Dumm willkommen im Märchen-Land der SP.

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pinsel1954
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Es dürfte über Jahre in dieser Stast das Chaos herrschen....

.....vergleicht man die zwei Städte Hartberg und Fürstenfeld miteinander, dann ist Hartberg eine politisch kleinkarierte Stadt wo es unter den politischen Parteien nur Streit und Missgunst gab und gibt. Während man in Hartberg es verhindert hat dass sich auch Industrie ansiedeln konnte, gibt es in Fürstenfeld seit Jahren ein gut ausgewogenes Wirtschaftsleben von Industrie und Gewerbe.
Dass kommt allen Menschen in dieser Region zugute.
In Hartberg hat man viel Geld verzockt und das noch als Erfolg gefeiert.

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H260345H
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Ein richtiger und längst notwendiger Schritt

der SPÖ-Gemeinderäte! Böhmer und Massing, stets korrekt und bürgernah, können mit der "eigenartigen" Informationspolitik des Bürgermeisters nichts anfangen, daher ist deren Schritt nur logisch!
Es ist Zeit, in der "Sonnenstadt Hartberg" aufzuräumen und geordnete Umstände herzustellen, und da ist Offenheit und Ehrlichkeit gefragt, die leider vom Bürgermeister nicht gewährt wird.

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Windstille
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Profilierungssucht

In Hartberg glauben jetzt alle Parteien, dass sie bei eventuellen Neuwahlen das eine oder andere Mandat dazu gewinnen könnten. Liest man die Aussendungen der einzelnen Parteien, so könnte das Motto "Jeder für sich, alle gegen das Wohl von Hartberg" lauten. Ist man im selbsternannten "Zentrum der Oststeiermark" überhaupt bereit, sich gemeinsam für die Stadt einzusetzen? Und wenn man schon beim Aufräumen ist: Vielleicht könnten die Verantwortlichen aller Parteien einmal einen Blick auf die Landkarte werfen und schauen, wo Hartberg liegt - sicherlich nicht im Zentrum der Oststeiermark. Wie wär´s mit dem Motto "Hartberg, das Tor zum Burgenland"?

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Für die Steiermark
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Oje ! Windstille !

Jetzt schon, Prost !

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hermannsteinacher
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Wildost

in Hartberg.

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