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Hartberg

Geschäfte ziehen aus der Innenstadt

Leere Geschäftslokale, rückläufige Kundenzahlen. Die Hartberger Innenstadt hat an Attraktivität eingebüßt, wie Firmen und Besucher klagen. Hoffnungen setzt man auf die neue Alleegasse.

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Die Besucherfrequenz in der Innenstadt macht den Handelsbetrieben Sorgen
Die Besucherfrequenz in der Innenstadt macht den Handelsbetrieben Sorgen © Harald Hofer
 

Im Sommer schloss die "Libro"-Filiale im Zentrum ihr Portal. Der einstige Frequenzbringer am Hauptplatz hat seinen früheren Hartberger Stammsitz verlassen und ist nur noch im Einkaufszentrum Hatric vertreten. Das gleiche Schicksal wird auch die "Vögele"-Filiale in der Hartberger Kirchengasse ereilen. Laut Österreich-Zentrale in Graz zieht der Modehändler im Jänner aus der Innenstadt aus und wird dann nur noch im Hatric einen Standort haben.

Kommentare (2)

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Verschlafen

Meiner Ansicht nach wird sich durch die Alleegasse nichts ändern. Gerüchten nach (da genaue Informationen nicht bekannt gegeben werden) musste sich die Gemeinde ja mit dem Tourismusbüro in der Allee einkaufen damit es überhaupt gebaut wird. Dafür wird der alte Standort lt. Gerüchten mit Gemeindegelder um 200m2 ausgebaut und weitervermietet (trotz vieler Leerflächen in Hartberg - Schulfreund sei Dank). Nach Abbruch der Häuser in der Alleegasse wären dort viel Parkplätze zur Verfügung gestanden, die Allee erhalten geblieben, und das übrig gebliebene Geld hätte man in die Innenstadt investieren können. Die Betriebsansiedelung ist auch nicht optimal, wenn man den Firmen nicht entgegen kommt (H&M - nicht bestätigt). Die Wirtschaftstreibenden im Gemeinderat würden selbst wohl nie so agieren, aber abstimmen dafür sehrwohl. Ein Filmtitel der mir dazu einfällt: "Das Schweigen der Lämmer", oder "Der Pate" könnte auch passen. Aber steht schon oben: "er sieht sich machtlos", dann aufwiedersehen.

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hanneo
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Aber in Fürstenfeld ist ja alles viel besser, da gibts keine Leerflächen, da ist alles perfekt, sowohl in der Innenstadt, da geht die Post ab, aber auch in den Einkaufszentren an der Peripherie. Und Firmen entgegenkommen: Fürstenfeld ist vorm H+M in die Knie gegangen, wie weit erniedrigt man sich noch!?

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