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Gemeinderat

Bürgermeister von Judenburg und Zeltweg wurden gewählt

14 Mandatare machten am 21. April Hermann Dullnig zum Bürgermeister von Zeltweg. Hannes Dolleschall ist wieder Bürgermeister von Judenburg. Von Bettina Oberrainer und Michaela Egger

Angelobung in Zeltweg durch Bezirkshauptfrau Ulrike Buchacher © Michaela Egger
 

Ein kurzes Raunen ging am 21. April durch den Sitzungssaal des Zeltweger Rathauses, als bei den Vorschlägen für die Wahl zum Bürgermeister der Name Günter Reichhold fiel. Der Sozialdemokrat wurde von den Freiheitlichen vorgeschlagen, denn: „Wir wollen die Roten unterstützen, aber mit einer anderen Spitze“, so Thomas Tragner, FPÖ. Reichhold sagte noch vor dem Gang zur Wahlurne, dass er das Bürgermeisteramt derzeit nicht anstrebt: „Ich möchte meine wenige Freizeit mit meiner Familie verbringen.“

Die Gemeinderatswahl im März ergab folgendes Ergebnis: SPÖ 11 Mandate, ÖVP 6, FPÖ 5, KPÖ 2 und Grünen-Liste 1. Insgesamt gab es bei der konstituierenden Sitzung drei Vorschläge: die SPÖ nominierte Hermann Dullnig und die ÖVP Helmut Ranzmaier. Zwei Gemeinderäte, die Freiheitlichen Christian Unterweger und Wolfgang Grabenbauer, waren bei der Sitzung nicht anwesend. Somit wählten 23 Mandatare den Vorstand. Bei der Bürgermeisterwahl erhielt Dullnig 14 Stimmen, Ranzmaier sechs und Reichhold drei.

Somit wurde Dullnig von den Mandataren der Sozialdemokraten und vermutlich der Kommunisten zum Bürgermeister gemacht – sowie mit der Stimme von Rudolf Standfest, der fünf Jahre für die Freiheitlichen im Gemeinderat saß. Nach internen Zerwürfnissen ist er aber kein Parteimitglied mehr – und hält nun ein „wildes Mandat“.

Einstimmigkeit war bei der Sitzung für Zeltwegs Gemeinderäte kein Thema: Siegfried Simbürger (SPÖ) wurde mit 16 gültigen Stimmen zum ersten Vizebürgermeister gewählt. Zweiter Vizebürgermeister wurde Helmut Ranzmaier mit 12 gültigen Stimmen, Kassier Robert Steinbrugger (SPÖ) mit 14 und Stadtrat Wolfgang Grabenbauer mit 13 Stimmen.

Judenburg

Ein einziger Ausreißer trübte am Abend den souveränen Auftritt des Gemeinderates der neuen Gemeinde Judenburg: Allein der neue zweite Vizebürgermeister Erich Koroschetz (FP) wurde mit „nur“ 30 statt 31 Stimmen gewählt, bei allen anderen Vorständen herrschte Einstimmigkeit. Allen voran Hannes Dolleschall als SPÖ-Bürgermeister, gefolgt von der ersten SP-Vizebürgermeisterin Gabriele Kolar.

Angelobung am Abend in Judenburg: Bezirkshauptfrau Buchacher, Miesbacher, Füller, Dolleschall, Kolar, Koroschetz, Wober, Steinwidder (v.l.) Foto © Bettina Oberrainer

Alles in Butter auch für die neuen Stadträte Christian Füller (Finanz) und Erwin Miesbacher (beide SP), Peter Wober (FP) sowie Norbert Steinwidder (VP).
Bezirkshauptfrau Ulrike Buchacher nahm im vollen Saal des Veranstaltungszentrums die Angelobung vor, Hannes Dolleschall verkündete in seiner ersten Ansprache, „Begonnenes fortsetzen“ zu wollen und warnte vor dem Schüren von Ängsten.

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Danke für Ihr Verständnis.

magister144
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BH rot Postenkom.ROT Burgamasta a ROT

PARTEIBUCH IST SEHR TOLL

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userhotline
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Neid und Missgunst

scheint eine besondere Form der Anerkennung zu sein.

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Patriot
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Unglaublich, dass der Herr Dullnig

nach einer derartigen Wahlniederlage nicht zurücktritt. Damit hat er sich zum Edelbonzen hochstilisiert, dem es nicht um Zeltweg, sondern nur um seine Bürgermeistergage geht. So wird die SPÖ in Zeltweg weiter hinunterrasseln!
Was den Herrn Füller als Finanzstadtrat in Judenburg betrifft: Einen Ungeeigneteren hätten's nicht finden können, zeigt er doch als Bundesrat, dass er völlig fehl am Platz ist! Auch ein klassischer Bonze!

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magister144
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A WAHNSINN DE WAHLKAMFMETHODEN DER ROTN PARTEIBUCH ANGSTMACHE USW:

A

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magister144
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Mit diesen ALTSOZEN und ihrer ALTEN EINSTELLUNG

KANNST ABSALUTIEREN GUTE NACHT

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iMissionar
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Bemerkenswert

Im Vergleich zu früheren Judenbuger Stadtregierungen kommt man nicht herum zu bemerken, dass die Qualität der handelnden Persönlichkeiten imho im Sinkflug ist.
Bürgermeister Dolleschall hat aus meiner Sicht - zum guten Teil aufgrund seines aufbrausenden Temperaments - nicht das Format eines Bürgermeisters. Als Stadtrat, Strippenzieher und SPÖ-Spin-Doktor hat er durchaus valide Arbeit geleistet.
Indessen ist die Bestellung von Herrn Füller zum Finanzstadtrat eine ebenso solide Leistung wie die Bestellung von Tyrion Lannister im Fantasy-Epos "Game of Thrones" zum "Meister der Münze".
Qualitäten eines Dr. Bachmanns bleiben in der gesamten Stadtregierung unersetzlich.
Die Nominierung von Herrn Steinwidder, der offensichtlich die Aufgabe übertragen bekam, die völlig zerschlagene ÖVP-Fraktion aufzubauen, setzt den Schlusspunkt der Pointe.

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magister144
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danke an die wähler das in de roten immer an am DECKEL GEBEN

NN

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magister144
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Judenburg ist in jeder beziehung tollerant

Sehe ich auch an der ROT BLAUEN Koalition TOP

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Principiis obsta

sero medicina paratur!

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magister144
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warnte vor dem Schüren von Ängsten.

JAJA SIND E SCHON DA DIE ÄNGSTE

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