TheatermonologElfriede Jelinek-Uraufführung im "Griessner Stadl"

Am 26. August zeigt das Laien-Ensemble des "Griessner Stadls" mit "Moosbrugger will nichts von sich wissen" ein Jelinek-Stück als Uraufführung. Karten für die Premiere gibt es noch.

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Der "Griessner Stadl" in Stadl an der Mur © Sarah Ruckhofer
 

Es ist unumstritten ein Höhepunkt im Kulturprogramm des Kunstvereins "Griessner Stadl" in Stadl-Predlitz (Bezirk Murau): Am 26. August zeigt das Laien-Ensemble "Moosbrugger will nichts von sich wissen", eine Uraufführung des Stücks von Literaturnobelpreisträgerin Elfriede Jelinek. Nach "Hallo, Mama?" ist es bereits die zweite Jelinek-Uraufführung und der Abschluss des "Jelinek-Zyklus'" des Kunstvereines. Weitere Stücke? Laut Initiator Ferdinand Nagele nicht ausgeschlossen. Man habe die Schriftstellerin persönlich von der Wichtigkeit der Kunst am Land überzeugt, seither ist die vielfache Preisträgerin Fürsprecherin des Griessner Ensembles. "Und je mehr man sich mit ihren Texten beschäftigt, desto spannender wird es."

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