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KreischbergFast "Halbzeit": So steht es um die 40-Millionen-Baustelle

Für rund 40 Millionen Euro entsteht auf dem Kreischberg eine neue Seilbahn. Noch wird an "allen Ecken und Enden gearbeitet", doch schon Anfang Dezember will man regulär in die Saison starten. Ein Lokalaugenschein.

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Die Kreischberg-Geschäftsführer Karl Fussi und Reinhard Kargl vor der Baustelle im Bereich der Mittelstation
Die Kreischberg-Geschäftsführer Karl Fussi und Reinhard Kargl vor der Baustelle im Bereich der Mittelstation © Raphael Ofner
 

31 Grad zeigt ein Thermometer nahe der Kreischberg-Talstation am Donnerstag (24. Juni) an. Und doch wird bei unserem Lokalaugenschein schon mit voller Kraft auf die im Dezember beginnende Wintersaison hingearbeitet. Bagger rattern am Fuß des Skigebietes über den trockenen Asphalt, in dem teils große Löcher klaffen. Zwei Kräne ragen in den tiefblauen Himmel. Ein Arbeiter kehrt zumindest den gröbsten Schutt zur Seite.

Kommentare (3)
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Patriot
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Eine sinnlose Investition!

Die Natur wird für etwas vergewaltigt, das in spätestens 10 Jahren sinnlos ist, weil es so warm sein wird, dass auch die Schneekanonen kapitulieren werden!

paarchr
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Anschluss

Wäre auch wichtig am Anschluss zum öffentlichen Verkehr zu investieren damit nicht jeder Skifahrer dann mit dem privaten PKW anreist.
Die Bahngleise befinden sich in unmittelbarer Umgebung!

TrailandError
2
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So traurig für die Natur

Echt erschreckende Fotos von einer beispiellosen Umweltzerstörung. Die Natur ist gerade dabei jene Antworten zu geben, gegen die der Mensch machtlos ist ! Hitze, Trockenheit, Hagel. Viel Spaß mit der neuen Fehlinvestition ohne Schnee!