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Neuer Dachverband gegründet"Suchtkranke dürfen nicht länger benachteiligt werden"

Ambulante Suchtberatungseinrichtungen aus der Steiermark schließen sich zu Dachverband zusammen. Das Ziel: bessere Versorgung auch in ländlichen Regionen. Die Krise hat vor allem zu einem Anstieg von Alkoholproblemen geführt.

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Obmann des neuen Vereines ist Psychologe, Psychotherapeut und Supervisor Michael Truschnig © Sarah Ruckhofer
 

Es ist ein Thema, über das gerne geschwiegen wird. Suchterkrankungen führen noch immer ein Schattendasein, werden auch innerhalb der Gruppe der psychischen Krankheiten benachteiligt. Es fehlt an ambulanten und stationären Einrichtungen, an personellen Kapazitäten für Beratungen, an flächendeckenden Angeboten, an Prävention und Vernetzung. Um das zu ändern, hat sich nun ein Dachverband gegründet. "Sucht-Hilfe" ist ein Zusammenschluss von ambulanten Suchtberatungseinrichtungen in der Steiermark, der Sitz ist in Judenburg. Dort wurde der neue Verband am Dienstag, 8. Juni, vorgestellt.

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