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SpitzensportDer Kreischberg ist wieder das Zentrum der Freestyler

Am Kreischberg startet am 8. Jänner bei perfekten Bedingungen der Big Air-Weltcup. In Obdach war indes wieder die Ski-Elite zu Gast.

Die Vereine Kreisch Indios und Sportunion Kreischberg sind mit 80 freiwilligen Helfern im Einsatz © KK
 

Die traumhafte Winterkulisse am Kreischberg kann dieses Mal von Fans der Snowboard- und Ski-Freestyler-Elite nur via Bildschirm genossen werden. Die Bedingungen für den Weltcup, der am 8. und 9. Jänner ausgetragen wird, sind perfekt: „Es ist schade, dass keine Zuschauer erlaubt sind. Heuer passt einfach alles“, so Kreischberg- und Lachtal-Geschäftsführer Karl Fussi.

Dennoch ist man froh, die Veranstaltung durchführen zu können. Und natürlich stellte die Coronalage die Organisatoren vor große Herausforderungen, etwa was das Sicherheits- und Präventionskonzept angeht. Es darf auch keine Überschneidungen mit dem „normalen“ Skibetrieb geben.

Die aktuelle Saison ist laut Fussi übrigens „schwierig“. „Die Gästefrequenz ist weit unter dem Üblichen.“ Das liegt natürlich an den fehlenden Urlaubern – und im restlichen Jänner werde die Lage wohl nicht besser werden: „Keine Ferien mehr, kein Tourismus.“ So bleibe nur die Hoffnung ab Februar einen „einigermaßen normalen Winter zu schaffen“.

Doch zurück zum Big Air-Weltcup, der in ORF 1 live übertragen wird. Jeweils ab 17.50 Uhr sind die Finalbewerbe der Freeskier und Snowboarder zu sehen. 180 Athletinnen und Athleten gehen an den Start. Am Start, was die Umsetzung angeht, sind auch 80 freiwillige Helfer der Vereine Kreisch Indios und Sportunion Kreischberg.

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