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Steirerin in AustralienMenschliche und tierische Tragödien: "Hoffen auf Solidarität aus Österreich"

Die schlimmste Gefahr durch Feuer ist gebannt, nun offenbaren sich die wahren Ausmaße der Tragödie. Farmer stehen vor dem Ruin, ausbleibender Tourismus bringt die Region zur Verzweiflung. Fohnsdorferin Kerstin Pichler richtet Hilfskonto ein.

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Dieser junge Cowboy muss sein Pferd verkaufen © GK-photography
 

Aus einem Jahr voller Reisen und Abenteuer ist längst ein dramatischer Hilfseinsatz geworden: Wie berichtet geriet die Fohnsdorferin Kerstin Pichler unerwartet mitten in die verheerenden australischen Buschfeuer, erlebt die Katastrophe seitdem hautnah mit. Nun ist die größte Gefahr gebannt - und die Ausmaße der Brände werden sichtbar.

Kommentare (1)

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Ichweissetwas
0
7
Lesenswert?

Ich hoffe doch sehr, dass die umliegenden Staaten

auch bereits sind, Australien nach der Brandkatastrophe zu helfen!!
Österreich kann leider nicht die Welt retten, ist auch nur ein Tropfen auf heißem Stein!

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