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Murtal und MurauWinterdienst ist wieder im Dauereinsatz

Sicherstellung der Berfahrbarkeit der Straßen und die Bekämpfung der Winterglätte: Das ist Aufgabe des Winterdienstes der Straßenverwaltung, der auch in der Region seit 1. November im Einsatz ist.

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Rund 200 Winterdienstfahrzeuge der Straßenverwaltung des Landes stehen in der Steiermark zur Verfügung © Land Steiermark/Winterdienst
 

Während andere Teile der Steiermark sich Anfang Dezember tief verschneit präsentieren, war Frau Holle in den Bezirken Murtal und Murau nicht ganz so aktiv. Es hat nur leicht geschneit: Doch egal, wie viel Schnee fällt, die Winterdienste sind seit Anfang November regelmäßig unterwegs.

Denn durch Feuchtigkeit und Kälte entstehen auch ohne Schnee gefährliche Situationen auf den Fahrbahnen: "Unsere Mitarbeiter kennen jeden Kanaldeckel und jede Rille auf den Straßen. Sie wissen genau, wo es gefährlich werden kann", so Wolfgang Auinger, Leiter der "Fachabteilung Straßenerhaltungsdienst für die Region Judenburg". Der Name "Region Judenburg" ist leicht irreführend, denn die Abteilung ist für die Bezirke Murtal und Murau zuständig. Drei Straßenmeistereien gibt es in der Region: Murau, Murtal und Scheifling.

Aufgaben des Winterdienstes

Der Winterdienst hat die Aufgabe, die Befahrbarkeit von Straßen sicherzustellen und Winterglätte zu bekämpfen. Somit trägt der Winterdienst zur Aufrechterhaltung der Verkehrssicherheit bei.
Das Land Steiermark hat als Straßenerhalter den gesetzlichen Auftrag, dass Verkehrsteilnehmer die Straßen (B und L) sicher benutzen können. Dafür stehen im Winter rund 200 Winterdienstfahrzeuge mit Schneepflügen und Streugeräten zur Verfügung. Sie fahren von den 31 Straßenmeistereien und einigen Stützpunkten aus.
Seit dem 16. Jahrhundert ist der organisierte Winterdienst bekannt.
Mehr Informationen finden Sie hier.


Im Bezirk Murau gab es in den Morgenstunden des 2. Dezembers auf der schneenassen Fahrbahn einen Unfall auf der B 317. "Es dauert immer, bis bei manchen Leuten im Kopf ist, dass sie ihre Fahrweise den winterlichen Bedingungen anpassen müssen", weiß Auinger.

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