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MotoGP in SpielbergHase auf der Strecke, Piloten im Kiesbett: Das war Tag eins

Andrea Dovizioso und Marc Marquez (mit Tagesbestzeit) sicherten sich am Freitag die ersten Plätze bei den Trainings der MotoGP in Spielberg. Und sonst? Gab es Stürze (mit glimpflichem Ende) und einen verirrten Hasen. . .

Marc Marquez zeigte im Training, dass der Sieg in Spielberg wohl nur über ihn führt
Marc Marquez zeigte im Training, dass der Sieg in Spielberg wohl nur über ihn führt © APA/EXPA/Dominik Angerer
 

Der erste Trainingstag der MotoGP in Spielberg hat gezeigt, dass der Red-Bull-Ring aufgrund seiner Charakteristik immer auch für ein wenig Spektakel steht. Abgesehen von flotten Runden in den ersten beiden freien Trainings gab es einige Stürze, die alle - Gott sei Dank - ohne Folgen blieben. Am schlimmsten erwischte es Hafizh Syahrin (Tech-3-KTM): Im ersten Training stürzte er in Kurve 9, aus dem Medical Center kam wenig später jedoch Entwarnung, der Pilot aus Malaysien stand am Nachmittag wieder am Start.

Da erwischte es dann etwa Dovizioso, der den ersten Probedurchgang auf dem Red-Bull-Ring noch für sich entscheiden konnte: Im Endspurt des zweiten Trainings in Kurve drei rutschte der Ducati-Pilot aus und in das Kiesbett, blieb aber unverletzt.

Hase hoppelte über den Asphalt

Bevor am Nachmittag die zweite Runde der Moto2-Klasse auf dem Plan stand, sorgte ein kleiner Vierbeiner für kurzzeitige Erheiterung unter den Fans: Bei Kurve sechs tauchte plötzlich ein Hase auf und irrte über die Strecke - rechtzeitig vor den heraneilenden Piloten brachte er sich jedoch wieder in Sicherheit.

Rasante Duelle boten auch die Trainings der Moto2-, Moto3- und MotoE-Klasse. In der Moto3 gab es zwei neben Trainings-Bestzeiten von Jakub Kornfeil und Celestino Vietto eine kleine Auseinandersetzung zwischen Ayumu Sasaki und Alonso Lopez (siehe Video unten). Maximilian Kofler (KTM) benötigte 1:37,995 Minuten, der Oberösterreicher war damit 25. unter 31 Fahrern. Die Schnellsten der Moto2-Klasse waren Augusto Hernandez sowie KTM-Pilot Brad Binder. Die erste Bestzeit der vollelektrischen MotoE ging in 1:35,866 Min. an Sachsenring-Sieger Niki Tuuli (FIN) - dessen Bike dann in Flammen aufging - vor Bradley Smith (GBR).

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