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Krisenstab eingerichtetKatastrophenzustand in Pölstal und Hohentauern ausgerufen

Anhaltender Schneefall und "Gefahr im Verzug": Pölstaler und Hohentauerner Bürgermeister rufen Montagmittag den Katastrophenzustand aus. "Es wird immer schlimmer".

Meterhoch liegt der Schnee in St. Johann, die B114 bleibt gesperrt © Sarah Ruckhofer
 

Die Lage im Pölstal und im von der Außenwelt abgeschnittenen Hohentauern hat sich am Montag noch verschärft: Anhaltender Schneefall und schlechte Sichtverhältnisse machen einen Hubschrauberflug unmöglich, die Lawinengefahr steigt. Zu Mittag wurde daher von Bürgermeister Alois Mayer der Katastrophenzustand für das Pölstal ausgerufen. "Es hat sich einfach überhaupt nichts gebessert, es herrscht Gefahr im Verzug, Gefahr für Leib und Leben." Erst gestern bedrohte eine Schneewechte zwei Wohnhäuser, 14 sind aktuell evakuiert und müssen dies auch auf unbestimmte Zeit bleiben.

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