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Mit großer FotoserieSpektakuläre Großübung am Maxlaun-Gelände

Am Maxlaun-Markt wurde Donnerstagabend der Ernstfall geprobt. Über 170 Einsatzkräfte und „Opfer“ stellten unter anderem einen Zeltfestbrand nach. Mit dabei war auch Ski-Weltmeisterin Nici Schmidhofer.

Fünf "Opfer" galt es von einem Fahrgeschäft zu bergen, darunter Ski-Ass Nici Schmidhofer © Sarah Ruckhofer
 

Im voll besetzten „Judmaier-Zelt“ am Maxlaun bricht nach einem Kabelbrand ein Feuer aus. Binnen Minuten ist das Zelt verraucht, Schwerverletzte stolpern über Bierbänke, versperren die Fluchtwege. Durch den Rauch angelockt, strömen immer mehr Schaulustige zum Zelt, die Lage ist chaotisch. Gleichzeitig fällt der Strom aus, das Fahrgeschäft „Big Wave“ bleibt mitten in der Fahrt stecken. Ein Mann gerät in Panik, er erleidet einen Herzinfarkt. Irritiert vom Rauch, lenkt auf der nahen Landesstraße ein Mann sein Fahrzeug in den Graben. Es ist 17.07 Uhr, als die Sirene ertönt.

Diese Szenen spielten sich Donnerstagabend am (noch leeren) Maxlaun-Gelände in Niederwölz ab. Erstmals lud die Feuerwehr Niederwölz unter Einsatzleiter Dieter Horn zur Großübung im Vorfeld des Jahrmarkts. Rund 90 Feuerwehrleute, 40 Sanitäter und Ärzte, sechs Polizisten, Dutzende blutig geschminkte „Opfer“ und viele Statisten stellten ein erschreckend realistisches Szenario nach. Den Einsatzkräften wurde bei der Übung alles abverlangt. Was genau geprobt wird, erfuhren sie erst direkt am Gelände. Und dort herrschte das pure Chaos: Verzweifelte Eltern der Opfer behinderten die Arbeit der Einsatzkräfte, Gaffer drängten sich vors Zelt, in dem der Rauch (im Falle der Übung künstlicher Nebel) die Sicht behinderte. Die Schreie der „Opfer“ mischten sich mit der Musik der Fahrgeschäfte. „Am Anfang war es wirklich schwer, einen Überblick zu bekommen. Da müssen wir auch noch an unserer Kommunikation arbeiten“, so Horn.

Niederwölz: Große Übung am Maxlaun

Übung am Maxlaun

Ein Brand im "Judmaier"-Zelt - so begann die Alarmierung um 17.07 Uhr.

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Übung am Maxlaun

Mehrere geschminkte "Verletzte" galt es zu bergen.

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Die Sicht war für die Einsatzkräfte gleich null.

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Die "Opfer" verbargen sich hinter Biertischen und -bänken.

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Auch Schaulustige und Angehörige der "Opfer" gehörten zur Übung dazu.

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Gleichzeitig blieb ein Fahrgeschäft stecken, die Feuerwehr musste fünf Personen bergen.

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Zwei "Opfer".

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Die "Verletzten" verteilten sich auch im Freigelände.

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Nur wenige Minuten nach Sirenenalarm trafen die ersten Feuerwehrleute ein.

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Sie hatten mit den Verletzten alle Hände voll zu tun.

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Auch musste der Weg zu den "Opfern" erst frei geräumt werden.

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Mit schwerem Atemschutz bargen die Feuerwehrmänner die „Verletzten“ aus der Gefahrenzone, das Rote Kreuz errichtete zwei Notfallzelte. Insgesamt 30 teils schwer verletzte „Opfer“ galt es zu behandeln. Gleichzeitig wurde im Gemeindeamt Niederwölz ein Krisenstab eingerichtet, Friedrich Sperl von der BH Murau und Bürgermeister Albert Brunner koordinierten das Geschehen. Sie zeigten sich nach Übungsende zufrieden: „Bislang ist Gott sei Dank noch nie etwas passiert, aber es geht schneller als man glaubt. Wir sind gut gerüstet“, so Brunner.
Unter den „Opfern“ fand sich übrigens auch ein prominentes Gesicht: Weltmeisterin Nici Schmidhofer musste vom Fahrgeschäft „Big Wave“ geborgen werden, stand nach der Übung noch für Selfies zur Verfügung.

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