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Kleinregion als "Antwort auf die Globalisierung"

Auf Zusammenarbeit setzen künftig die Gemeinden Judenburg, Zeltweg, Reifling, Oberweg und Fohnsdorf, die nunmehrige Kleinregion Aichfeld.

 
Strategien entwickeln, Kooperationsbereiche definieren und vernünftige Projekte umsetzen: So soll in der Kleinregion Aichfeld gearbeitet werden, die am Dienstag im Schulungszentrum Fohnsdorf vorgestellt wurde. Die Kleinregion besteht aus den Gemeinden Oberweg, Fohnsdorf, Judenburg, Reifling und Zeltweg und wurde im Zuge der Landes-Initiative Regionext ins Leben gerufen (Details siehe Information).

Bürgernutzen. "Im Mittelpunkt aller Überlegungen hat der Nutzen für die Bürger zu stehen", so Zeltwegs Gemeindechef Kurt Haller. Grete Gruber, Bürgermeisterin von Judenburg, sieht das Projekt als "unsere Antwort auf die Globalisierung".

Verschiedene Ebenen. Für Fohnsdorfs Gemeindeoberhaupt Johann Straner war "das Problem der letzten Jahre ein Kirchturmdenken". Damit soll nun Schluss sein. Im Zuge des Projekts wird auf verschiedenen Ebenen gemeinsam gearbeitet. "Das gilt für alle Bereiche, von der Verwaltung bis zu den Leistungen der Wirtschaftshöfe, von der Kinderbetreuung bis zur Musikschule", so Bürgermeister Haller. Da das Projekt noch in den Kinderschuhen steckt, gibt es noch keine konkreten Beispiele. Als eine Möglichkeit sprach Haller das Einsparen von Geräten bei den Bauhöfen an.

Gute Zukunft. Johann Taferner, Bürgermeister von Oberweg, hofft, dass "durch die Initiative die Region in eine gute Zukunft gelenkt" werde. An eine "positive Entwicklung" glaubt auch Karl Feiel, der neue Bürgermeister von Reifling.

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