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„Hotel Rock’n’Roll“

So logiert Ostrowski im „Hotel Rock’n’Roll“

Michael Ostrowski und Helmut Köpping verfilmen derzeit das „Hotel Rock’n’Roll“. Die Villa in St. Barbara sei ein „Glücksfall“, verraten die Steirer. Von Martina Pachernegg

In St. Barbara im Mürztal wird der Kinofilm „Hotel Rock’n’Roll“ gedreht. Michael Ostrowski und Gerald Votava spielen mit
In St. Barbara im Mürztal wird der Kinofilm „Hotel Rock’n’Roll“ gedreht. Michael Ostrowski und Gerald Votava spielen mi © Martina Pachernegg
 

St. Barbara im Mürztal kennen noch nicht alle Steirer. Doch Schauspieler und Regisseur Michael Ostrowski und Co-Regisseur Helmut Köpping haben die durch die Gemeindefusion neu geschaffene 7000 Einwohnergemeinde als Drehort für den Kinofilm „Hotel Rock’n’Roll“ auserkoren. Mit dem Film soll nach „Nacktschnecken“ und „Contact High“ nun der dritte Kinokomödien-Streich gelingen. Er trägt noch die Handschrift des im April 2014 verstorbenen Regisseurs Michael Glawogger.

Das Set für die Außenaufnahmen
Das Set für die Außenaufnahmen Foto © Martina Pachernegg

Ort der Handlung ist eine alte Villa. Dort will eine Hotelerbin mit Freunden einem Hotel zum Erfolg verhelfen – gegen allerlei Widerstände und Eigenfehler. Gedreht werden in diesen Tagen im romantischen Garten der Anlage die Außenaufnahmen. Das herabfallende Laub, die warme Herbstsonne und die absolute Stille während den Dreharbeiten geben der Szenerie dabei ein leicht mystisches Ambiente. Nur ein lautstarkes „Achtung! Ruhe, wir drehen“ durchbricht die Stille. „Am Set muss es ruhig sein. Das ist klar. Die Villa ist unglaublich, ein echter Glücksgriff“, schwärmt Ostrowski und betrachtet dann nachdenklich das Setting der nächsten Szene vor dem Hoteleingang.

Helmut Köpping (vorne rechts) positioniert die Schauspieler
Helmut Köpping (vorne rechts) positioniert die Schauspieler Foto © Martina Pachernegg

Das Team wird noch bis Anfang Oktober im Mürztal drehen. Neben Ostrowski, der auch vor der Kamera steht, werden außerdem Pia Hierzegger, Hilde Dalik und Detlev Buck mitspielen.

Höhepunkt wird eine Konzertszene mit 220 Komparsen sein. „Wir werden ein Festival schaffen“, schmunzelt Produktionsleiter Alfred Deutsch. Von den Laienschauspielern sind die Regisseure begeistert: „Die Disziplin ist toll.“ Der Kinostart ist übrigens für April 2016 geplant.

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8
Lesenswert?

der Film wird sicher gut!

freu mich schon auf April 2016👍

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