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In Eigenregie gebaut

9200 Arbeitsstunden für das neue Feuerwehrhaus

Die Kameraden der Feuerwehr Aflenz Kurort haben ihr Rüsthaus in 340 Arbeitstagen selbst gebaut. Am Samstag, dem 9. Mai, findet die Eröffnung statt. Von Martina Pachernegg

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Werner Reichenpfader, Franz Schrittwieser, Robert Holosch (v.l.) und ihre Kameraden haben Initiative gezeigt
Werner Reichenpfader, Franz Schrittwieser, Robert Holosch (v.l.) und ihre Kameraden haben Initiative gezeigt © Martina Pachernegg
 

Ein Feuerwehrhaus in Eigenregie zu bauen, erfordert viel Wissen, gute Organisation und eine Menge Einsatzbereitschaft der Kameraden. Als es für die Feuerwehr Aflenz Kurort an der Zeit war, das alte Rüsthaus zu sanieren, wurde mit der Gemeinde und der Landesregierung vereinbart, mit den Mitteln der Sanierung einen Neubau zu realisieren. „Im März des vergangenen Jahres haben wir das Okay der Landesregierung bekommen. Am 28. Mai war unsere Spatenstichfeier und am 2. Juni haben wir mit dem Bau begonnen“, schildert Kommandant Robert Holosch den zeitlichen Ablauf der Bauarbeiten. Das 438 Quadratmeter große, neue Rüsthaus ist auf dem Gelände des ehemaligen Tennisplatzes in Aflenz-Kurort entstanden.

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