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Zukunft von MariazellVon der Lebzelterei auf die Diskussionsbühne

Die enge Partnerschaft zwischen der Steiermark und Niederösterreich wird notwendig sein, um Mariazell weiterzuentwickeln, so lautete der Tenor einer Diskussionsveranstaltung der örtlichen Volkspartei.

Vor der Diskussion wurde die Lebzelterei Pirker besucht
Vor der Diskussion wurde die Lebzelterei Pirker besucht © JOSEF KUSS
 

Seinen Besuch in Mariazell musste Bundeskanzler Sebastian Kurz aufgrund des Coronavirus kurzfristig absagen und auf 13. März verschieben, so holte sich ÖVP-Kandidat Walter Schweighofer eben andere prominente Unterstützung für den Wahlkampf. Mit Arbeitsministerin Christine Aschbacher, dem niederösterreichischen Landeshauptmann-Stellvertreter Stephan Pernkopf und dem steirischen Agrarlandesrat Hans Seitinger und weiteren 150 Gästen sprach er über neue Perspektiven für den Wallfahrtsort. Unter dem Motto "Seite an Seite" wurde dabei die enge Verbundenheit, gerade im Mariazellerland, zwischen der Steiermark und Niederösterreich thematisiert, die notwendig sein wird, um Mariazell weiterzuentwickeln.

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