Bruck-MürzzuschlagAsylunterkünfte lassen die Wogen wieder hochgehen

Eine "massive Asylbewegung" treffe den Bezirk Bruck-Mürzzuschlag, ortet die FPÖ. Die Freiheitlichen fordern nun Soziallandesrätin Doris Kampus auf, Neuzuweisungen von Asylwerbern in den Bezirk aufzuhalten.

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Die FPÖ ortet eine massive Zunahme der Unterbringung von Asylwerbern im Bezirk, hier im Bild die Unterkunft in Steinhaus
Die FPÖ ortet eine massive Zunahme der Unterbringung von Asylwerbern im Bezirk, hier im Bild die Unterkunft in Steinhaus © Pototschnig Franz
 

Elf Asylquartiere im Bezirk Bruck-Mürzzuschlag sind laut einer Aussendung der FPÖ derzeit aktiv. Die Partei ortet darin auch eine "massive Asylbewegung", die den Bezirk treffe, außerdem kritisieren sie, dass sich die Unterkunft in Mürzsteg zunehmend füllt und dort bereits wieder dutzende Asylwerber untergebracht wurden. "Kein Problem", wie Bürgermeister Peter Tautscher (ÖVP) findet. "Es sind seit den letzten Tagen ein bisschen über 40 Asylwerber in Mürzsteg angemeldet, aber es ist nicht überfüllt", erklärt Tautscher. Davor seien um die zehn Asylwerber in der Unterkunft untergebracht gewesen. "Der Betrieb muss auch schauen, dass er finanziell über die Runden kommt."

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