KommentarDer Tourismus muss künftig an einem Strang ziehen

Die Tourismusreform tritt mit 1. Oktober in Kraft. Die Zeit wird zeigen, was sich für die einzelnen Verbände ändert. Sie werden aber gut daran tun, auf ihre bewährten Stärken zu setzen.

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Noch bevor die Tourismusreform mit 1. Oktober in Kraft tritt, hat sie für reichlich Diskussionen gesorgt. Nicht überall stieß die neue Struktur auf Gegenliebe. Mariazell etwa richtet seinen Fokus vermehrt auf Niederösterreich, während man im Raum Mürzzuschlag die Gefahr sah, dass abermals Jobs in den Großraum Bruck-Kapfenberg abwandern. Andere Tourismusverbände aus der Region befürchteten, dass ihnen durch diesen Zusammenschluss ehrenamtliche Helfer abhandenkommen, oder sahen in der Region zu unterschiedliche touristische Ausrichtungen.

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