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MürzzuschlagDie Stadt speist jetzt "brutal regional"

Unter dem Titel "Kostbar" werden zwei Monate lang heimische Produkte ins Rampenlicht gestellt - bei Vorträgen, Führungen und in der Gastronomie. Höhepunkt ist der "Kostbar-Markt" am 3. Juli im Mürzer Stadtsaal.

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Werner Schwaiger, Karl Rudischer und Andreas Krainer (v. l.) stellten "Kostbar" vor
Werner Schwaiger, Karl Rudischer und Andreas Krainer (v. l.) stellten "Kostbar" vor © Pototschnig Franz
 

Schon im Jahr 2019 hatte man erstmals das Programm für "Kostbar" erstellt, aber wegen Corona immer wieder verschieben müssen. "Noch vor zehn Tagen wussten wir nicht, ob diesmal etwas draus wird, aber wir ziehen es jetzt durch", sagte am Mittwoch Werner Schwaiger von der "AG Eisenhut", die "Kostbar" federführend veranstaltet. Schauplatz war das "Café Wien" in Mürzzuschlag, das als Ganzes ein gutes Beispiel für regionale Wertschöpfung ist und nicht zufällig ausgewählt worden ist.

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