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KommentarDie vorhandene Zeit mit Zeitzeugen optimal ausnutzen

Mehr als 30 Zeitzeugen beteiligten sich am Buch über die Waldbahn, auf diese Weise kann man die Geschichte für die Nachwelt erhalten.

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Man kann sich kaum vorstellen, wie viel Zeit Hans Matscheko und Heimo Stadlbauer in ihr jüngstes Buchprojekt investiert haben. Mehr als 20 Jahre Recherche stecken ebenso in den 212 Seiten wie mehr als 30 Gespräche mit Zeitzeugen, 235 Fotos, Pläne und Skizzen sowie letztlich jede Menge Liebe zum Detail. Die Frage nach dem Grund beantwortet das Duo ganz nüchtern: Nicht ums Geld gehe es, das sei ohnehin kein Ziel, sondern vielmehr um die Erinnerung. Die Alten sollen sich an die damalige Bahn erinnern, während die jüngere Generation neue Facetten ihrer Heimatregion kennenlernen kann.

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