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20 Jahre RechercheDie Geschichte der Waldbahn lebt in Buchform weiter

Heimo Stadlbauer, der seine Wurzeln in Mürzzuschlag hat, und der Mürzzuschlager Hans Matscheko widmen sich in ihrem neuen Buch der Geschichte der Waldbahn Frauenwald zwischen Steinhaus am Semmering und Rettenegg.

Die Autoren Heimo Stadlbauer (li.) und Hans Matscheko bei den Resten des Gleisperrbaums im Bereich der ehemaligen Bremsberg-Bergstation
Die Autoren Heimo Stadlbauer (li.) und Hans Matscheko bei den Resten des Gleisperrbaums im Bereich der ehemaligen Bremsberg-Bergstation © Heimo Stadlbauer
 

Mehr als 20 Jahre lang haben Sie und Hans Matscheko sich der ehemaligen Waldbahn Frauenwald gewidmet, die zwischen 1899 und 1958 in Betrieb gewesen ist. Woher stammt dieses Interesse?
Heimo Stadlbauer: Bei mir hängt es damit zusammen, dass schon mein Urgroßvater Roman Tichy an der Planung am Bau dieser Bahn beteiligt gewesen ist. In meiner Familie hat die Waldbahn also immer eine Rolle gespielt. Hans Matscheko ist die Waldbahn noch aus seiner Kindheit gut bekannt, er ist ein großer Eisenbahnfreund und widmet sich schon seit vielen Jahren den einzelnen Bahnen in Mürzzuschlag und Umgebung. Mit ihm verbindet mich ja eine lange Freundschaft.

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