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Corona-ImpfungÄrztesprecher Hirschberger sehnt Start herbei: „Wir müssen jetzt impfen, impfen, impfen“

Anfang März werden Personen über 80 geimpft, danach folgen weitere Gruppen. Die Vorarbeiten für einen reibungslosen Ablauf sind enorm.

Günther Hirschberger, praktischer Arzt in St. Barbara und Ärztesprecher
Günther Hirschberger, praktischer Arzt in St. Barbara und Ärztesprecher © Pototschnig Franz
 

Videokonferenzen bestimmen derzeit den Alltag von Günther Hirschberger. Der in St. Barbara ansässige Allgemeinmediziner, der zugleich als Sprecher der regionalen Ärzte auftritt, hat zusätzlich zum regulären Ordinationsgeschehen alle Hände voll zu tun, um die Corona-Impfungen zu koordinieren. Anfang März sind die über 80-Jährigen an der Reihe, zudem gibt es eigene Termine für Ärzte und Mitglieder der Feuerwehr. Wie es nach der Impfung der über 80-Jährigen weitergeht, will das Land heute bekannt geben.

Kommentare (2)
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freeman666
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Da muss man dem Arzt zustimmen!

Planbar wäre es schon seit etlichen Monaten gewesen.
In das Planspiel bräuchte man nur mehr den damals (so wie heute) unbekannten Faktor -vorhandener Impfstoff- einsetzen und das Szenario wäre umsetzbar.
So richtig fleißig war die Politik nicht.

hellemannroswitha
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Leider...

bestechen unsere Verantwortlichen durch Planlosigkeit par excellance. Die Fehler zu Beginn der Pandemie sind verzeihlich, weil es keine Erfahrungswerte gab, allerdings dauert die Lernphase, in der nix gelernt wurde, schon viel zu lange. Zumindest die Planung und Organisation der Impfungen ist schon lange überfällig, ebenso wie die verschlafene Besorgungen der Sera. Israel hat gezeigt, wie es geht. Aber da gibt es ja nur 4 Kassen die mitreden, bei uns ungleich mehr, zusätzlich wahrscheinlich noch einige mehr die mit profitieren wollen. Zeit zum Durchstarten liebe Verantwortliche, mehr Taten mit weniger Worten wäre gefordert.