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#regionalkaufenUnser Online-Rezept gegen die Sperrstunde

Die Kleine Zeitung bringt Händler und Kunden während des Lockdowns wieder zusammen.

Einkaufen wie diese Dame ist derzeit unmöglich, aber viele Betriebe bieten Online-Alternativen an
Einkaufen wie diese Dame ist derzeit unmöglich, aber viele Betriebe bieten Online-Alternativen an © Ginter/Fotolia
 

Mit dem Dienstag kehrt in den heimischen Handel endgültig Ruhe ein. Der Lockdown zwingt die meisten Sparten dazu, den Rollbalken zumindest bis 6. Dezember wieder nach unten zu fahren. Gerade in Anbetracht des anstehenden Weihnachtsgeschäfts ist dieser Einschnitt für viele Unternehmer aus der Region ein herber.

Doch schon im Frühjahr, als sich Österreich erstmals in den Lockdown begeben musste, wussten sich die Unternehmer zu wehren. Sie setzten auf eine Mischform aus Abhol- und Lieferservice sowie auf den Handel im Internet, um dort nicht den global agierenden Konkurrenten kampflos das Feld zu überlassen. Kunden, die ihre Region stärken wollen, müssen also nicht bei Amazon und Zalando shoppen, sie können von daheim aus online gleich ums Eck einkaufen.

Auf unserer Internetseite regionalkaufen.kleinezeitung.at finden Sie alle Infos von Liefermöglichkeiten bis zu Zahlungsarten und die Links zu den heimischen Online-Shops – aber natürlich auch das umfangreiche Angebot aus der Gastronomie.

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