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EishockeyKSV peilt den Meistertitel an und hadert mit der Liga

Nach vier Titeln in Folge wollen die Kapfenberger Eishockey-Spieler auch die neue Saison als Meister beenden, doch die Liga ist sportlich nur wenig attraktiv.

Franz Gärtner (links) mit Leander Schulter, Claudio Stockner und Trainer Kris Reinthaler
Franz Gärtner (links) mit Leander Schulter, Claudio Stockner und Trainer Kris Reinthaler © Mitterböck
 

Gerne hätte Kapfenbergs Eishockey-Chef Franz Gärtner nach vier Meistertiteln in Folge zu neuen Höhenflügen angesetzt, doch am Ende fehlten die willigen Gegner. Deshalb scheiterten diverse Pläne, die Kapfenberg etwa mit Gegnern aus Kärnten, Tirol, Wien oder Amstetten in einer gemeinsamer Liga gesehen hätten. Nun startet der KSV in einer Mischung aus Elite- und Landesliga. „Da bekommen wir es zum Teil mit unattraktiven Gegnern zu tun", sagte Gärtner am Freitagnachmittag im Zuge eines Pressegesprächs. Die qualitativen Unterschiede zwischen den neun Teams dürfte zu groß sein, einzig ATSE Graz und Zeltweg könnten die Obersteirer fordern. "Wir sehen das Jahr als Übergangsjahr, um unsere jungen Spieler weiterzuentwickeln", sagt Trainer Kris Reinthaler.

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