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Bis zu 950 Mitarbeiter betroffenTrotz Voestalpine-Kurzarbeit hofft Politik auf gesicherte Jobs

Probleme wegen US-Strafzöllen und niedrigem Öl- und Gaspreis führen dazu, dass die Voestalpine Turbulars in Kindberg die Kurzarbeit für 950 Mitarbeiter einführen dürfte. Die heimische Politik hofft, dass die insgesamt 1100 Arbeitsplätze erhalten bleiben.

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Das Voestalpine-Rohrwerk in Kindberg steht vor der Kurzarbeit
Das Voestalpine-Rohrwerk in Kindberg steht vor der Kurzarbeit © Voestalpine
 

Seit Freitagvormittag ist es fix, die Voestalpine Tubulars plant Kurzarbeit in Kindberg. Die Anmeldung von Kurzarbeit für bis zu 950 von aktuell 1100 Mitarbeitern ab März 2020 soll dabei helfen, das aktuell schwierige wirtschaftliche Umfeld zu überbrücken. Erschwert wird die derzeitige Lage des auf Förderrohre für die weltweite Öl- und Gasindustrie spezialisierten Unternehmens vor allem durch die 25-prozentigen US-Zoll-Tarife auf Stahl- und Aluminiumprodukte.

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