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AnalyseMit dem Antreten der NEOS wird das politische Spektrum bunter

Der Wechsel von Kapfenbergs Stadtrat Markus Lindner von der ÖVP zu den NEOS sorgt dafür, dass das politische Spektrum in Kapfenberg noch bunter wird.

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Was nun? Andreas Handlos (l.) und Markus Lindner gehen von nun an jedenfalls getrennte Wege
Was nun? Andreas Handlos (l.) und Markus Lindner gehen von nun an jedenfalls getrennte Wege © MITTERBÖCK
 

Der Austritt des Kapfenberger Stadtrats Markus Lindner aus der ÖVP und der anschließende Wechsel zu den NEOS sorgten auf kommunaler Ebene für Kopfschütteln. "Das hat ja bereits Tradition, dass sich die ÖVP vor der Wahl selbst ein Bein stellt", sagt ein Beobachter der Gemeindepolitik im Gespräch mit der Kleinen Zeitung. Für die Volkspartei muss es sich tatsächlich anfühlen wie ein Déjà-vu. Bereits im Vorfeld der Gemeinderatswahl 2015 war es zu internen Unstimmigkeiten gekommen, ehe im Mai 2014 die Gemeinderäte Josef Adam, Harald Frager und Kurt Url ihre Mandate ruhend stellten. ÖVP-Chef Andreas Handlos wurde daraufhin von Url als Stadtparteiobmann beerbt, um bereits im November 2014 wiederum Url an der Spitze der Kapfenberger Volkspartei abzulösen. Am Ende erreichte die ÖVP bei der Gemeinderatswahl 2015 nur 3 von 31 Mandaten.

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