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Neue PartnerschaftTurnau verpflichtet sich zum Energiesparen

Die Gemeinde Turnau und die Estag gingen am Mittwoch eine „Energie-Partnerschaft“ ein, um Ressourcen zu schonen.

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Vizebgm. Gerald Lenger, Estag-Vorstand Martin Graf, Bgm. Stefan Hofer, Estag-Vertriebschef Josef Landschützer, TV-Obmann Gerhard Aigner
Vizebgm. Gerald Lenger, Estag-Vorstand Martin Graf, Bgm. Stefan Hofer, Estag-Vertriebschef Josef Landschützer, TV-Obmann Gerhard Aigner © Pototschnig Franz
 

Vor dem Turnauer Gemeindeamt parkten am Mittwochvormittag zwei weiß-grüne Elektroautos, grüne Fahnen wehten im Frühlingswind – und drinnen trafen sich die Spitzen der Gemeinde Turnau und jene der „Energie Steiermark“ zur Unterzeichnung der „Energie-Partnerschaft“.
Begonnen hat es vor zwei Jahren mit einem Gespräch des Turnauer Bürgermeisters Stefan Hofer (SPÖ) und des Vorstandsvorsitzenden der Energie Steiermark, Martin Graf. Man beriet, wie man das Energiesparen auf professionelle Beine stellen könnte.

Kommentare (1)

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selbstdenkerX
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Lesenswert?

Wie glaubwürdig ist denn das?

Eine Energiespar-Partnerschaft mit einem Energie-Lieferanten (EStAG), der vom Verkauf von Energie lebt? Der will doch Energie verkaufen ...
"Umstellung unserer gesamten Straßenbeleuchtung auf energiesparende LEDs über Breitband-Internet bis zu zwei Tankstellen für Elektroautos".
Aha. - Wäre vermutlich bei einem Selbst-Nachdenken des Herrn Bürgermeisters auch herausgekommen.
"werden alle gemeindeeigenen Gebäude auf Energiespar-Potenziale abgeklopft, danach werden sie verbessert, wo dies nötig und möglich ist."
Aha. - Haben viele Hausbesitzer mit einem Energieausweis durch einen Fachmann bereits gemacht, manche haben auch bereits dementsprechend thermisch isoliert.
Oder soll einen das vom Hocker reißen, wenn's in Turnau die EStAG macht?
"Laut dem Bürgermeister könnten sich auch Tourismus und Wirtschaft in diese Partnerschaft einklinken und davon profitieren."
Aha. - Aber welchen Nutzen sollen Tourismus und Wirtschaft vom "Einklinken" haben?
Fazit: Der Turnauer Bürgermeister hat anscheinend für die Idee der Umstellung der Straßenbeleuchtung aus LEDs die EStAG gebraucht. Und für die EStAG war die Präsentation einer "Energiespar-Partnerschaft" mit einer Gemeinde ein willkommener Marketing-Gag, sich als "Energie-Dienstleister" zu profilieren.

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