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Bruck

Großes Interesse an der Stadtvision

Unter großem Interesse wurde die „Stadtvision Bruck an der Mur 2030“ präsentiert. Im Zusammenspiel von Politik, Verwaltung und den Bruckern will sich die Kornmesserstadt als das lebenswerte Herz der Region positionieren.

Volles Haus bei der Präsentation der Stadtvision Bruck 2030 im City Center in der Roseggerstraße
Volles Haus bei der Präsentation der Stadtvision Bruck 2030 im City Center in der Roseggerstraße © Stadt Bruck/Martin Meieregger
 

Das City Center in der Roseggerstraße war bis auf den letzten Platz gefüllt, als das Entwicklungsleitbild „Stadtvision Bruck 2030“ offiziell der Bevölkerung vorgestellt wurde. Die Vision ist das Ergebnis eines einjährigen Bürgerbeteiligungsprozesses, dem sich zahlreiche Brucker aus den unterschiedlichsten beruflichen und sozialen Gruppen angeschlossen hatten. Alle Ideen, Vorschläge und Zukunftsperspektiven liegen in der „Stadtvision Bruck 2030“ und dem darauf aufbauenden Katalog der
„Entwicklungsziele“ vor.

Moderator Hansjürgen Schmölzer, der den Prozess von Beginn an begleitet hatte, führte durch den Abend und präsentierte die sieben Entwicklungsfelder, nach denen sich die Stadt Bruck künftig orientiert: Herz der Region, Altstadt/Wirtschaft/Tourismus, Leben und Wohnen, Stadt der Generationen, Jugend, Gesellschaft und Bildung sowie Kultur. Zu
jedem Thema holte er Vertreter aus Politik, Wirtschaft und der Zivilgesellschaft auf die Bühne.

Besonders ins Auge stach die Freude aller Beteiligten an der Mitgestaltung und der positive Geist, der von diesem Beteiligungsprozess ausging. Davon zeigten sich auch die Investoren wie Otmar Malli, Hansjürgen Schaller oder Helmut Steiner, die derzeit allesamt Großprojekte in Bruck umsetzen, beeindruckt. „Bruck hat eine gute Zukunft vor sich. Wir freuen uns, dass wir mit dem Umbau des Macher-Hauses einen Beitrag zur Weiterentwicklung der Altstadt leisten können“, so Malli.

Bürgermeister Hans Straßegger meinte stolz, dass der Stadtvisionsprozess gezeigt habe, wie viel engagierte Menschen es in Bruck gibt, die an die Stadt glauben und aktiv mitarbeiten: „Wir wollen an einer Stadt bauen, in der sich unsere Kinder und Kindeskinder auch in 20, 30 Jahren wohl fühlen und in der sie gerne leben. Dazu braucht es einen Plan: diesen Plan haben viele engagierte Brucker erarbeitet und die Politik hat die Aufgabe, die Stadt in Zukunft gemäß diesen Vorstellungen und Vorschlägen zu positionieren", meint Straßegger.

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