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Der Dürrsee ist sogar in Mauritius ein Thema

In Seewiesen sammelt vor allem Regina Gottwald, die Wirtin des Seeberghofes, fleißig Stimmen. Ihr Favorit ist der Dürrsee, ein malerisch gelegener See mit Blick auf die Aflenzer Staritzen.

© POTOTSCHNIG
 

Bereits im Vorjahr war man in Seewiesen sehr fleißig: Mit der Leonhardikirche eroberte man den guten 14. Platz. Geht es nach Regina Gottwald, der resoluten Wirtin des "Seeberghofes", wird man heuer noch weiter vorne landen: "Im Vorjahr haben wir sehr spät begonnen, aber diesmal waren wir früher dran", erzählt sie und lässt ihre Beine von einem Brücklein am Dürrsee baumeln.

"Den Dürrsee kennt man ja fast nicht, und vielleicht wäre es besser, wenn er ein Geheimtipp bleiben würde", sinniert die Wirtin. Aber als die Kleine Zeitung ankündigte, heuer nach der schönsten Wasserperle der Steiermark zu suchen, hat sie gemeinsam mit Elfi Schramböck, ebenfalls aus Turnau, beschlossen: Hier muss der Dürrsee ins Rennen.

Der kleine, idyllische See ist mit Wäldern umrahmt und bietet eine großartige Aussicht auf die Aflenzer Staritzen. Man kann ihn umwandern, auf den Bankerln ausruhen - und für die Besucher des Seeberghofs hat er noch eine Funktion, wie Regina Gottwald schmunzelt: "Ich sage den Gästen immer, sie sollen sich eine Stunde die Beine vertreten, um richtig Hunger zu kriegen."

Sie hat alle Stammgäste angeschrieben oder angemailt und auf die Aktion aufmerksam gemacht. "Alle, die den Dürrsee kennen, halten das für eine gute Idee", freut sie sich. Viele davon haben auch die Listen ausgedruckt und sammeln in ihrem Umfeld fleißig Stimmen für den Dürrsee.

Aber nicht nur von Graz bis Wien ist der Dürrsee beliebt, wie die Wirtin sagt: "Die weitest gereiste Unterschrift hat gut 8000 Kilometer zurückgelegt - von der Insel Mauritius nach Seewiesen.

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