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Traboch-Timmersdorf Staatsmeisterschaft im Fallschirm-Zielspringen

Bei Kaiserwetter ging am Flugplatz Traboch-Timmersdorf die heurige österreichische Staatsmeisterschaft im Fallschirm-Zielspringen über die Bühne. Zehn Mannschaften kämpften dabei um den Sieg.

So groß wie eine 20-Cent-Münze war das Ziel, das es aus einer Höhe von tausend Metern mit punktgenauer Landung von den Fallschirmspringern zu treffen galt. Und zwar bei der österreichischen Staatsmeisterschaft im Fallschirm-Zielspringen, die am Wochenende am Flugplatz Traboch-Timmersdorf stattfand. Zehn Teams zu je fünf Fallschirmspringern aus ganz Österreich traten an. Als Sieger bei der Mannschaftswertung gingen der HSV Red Bull Salzburg, Team Red, als Zweitplatzierte das Team Aqualife Graz und als Drittplatzierte das Team des HSV Red Bull Salzburg, Team Blue, hervor. Ein österreichischer Rekord wurde auch aufgestellt: Sebastian Graser vom HSV Red Bull Salzburg, Team Red, schaffte es, aus acht Sprüngen sechsmal punktgenau auf dem kleinen Ziel zu landen. Er wurde somit Juniorenmeister und gewann den Herzbergland-Cup.

Astrid Höbenreich

Hausherr und Gastgeber Günter Reisner, Obmann des Alpinen Sportfliegerclubs Timmersdorf, zeigte sich sehr zufrieden über die gelungene Veranstaltung und die vielen Gäste.

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Ex-Staatsmeister und Weltcupsieger im Paraski, Rudolf Kneissl (rechts im Bild), fungierte als Startleiter der zweitägigen Staatsmeisterschaft. Pilot Darko Sovic brachte die teilnehmenden Fallschirmspringer immer sicher in die Luft.

 

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Vor der punktgenauen Landung war höchste Konzentration gefragt...

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...ebenso wie vor dem Sprung aus dem Flugzeug.

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Die drei Siegerinnen der Einzelwertung der Damen am Ende der Staatsmeisterschaft: Platz eins belegte Paraskiweltmeisterin Magdalena Schwertl vom HSV Salzburg, Platz zwei ging an Marina Kücher, HSV Salzburg, und Platz drei an Irene Hochrieser (Team Oberösterreich).

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Bei der Einzelwertung der Herren siegte Gernot Alic vom Team Oberösterreich mit nur sechs Zentimetern Abweichung, Zweiter wurde Bernhard Nagele vom Team Aqualife Graz mit zehn Zentimetern Abweichung, auf Platz drei landete Thomas Reisenbichler vom HSV Red Bull Salzburg mit 14 Zentimetern Abweichung.

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Die Sieger des Mannschaftsbewerbes: den ersten Platz belegte der HSV Red Bull Salzburg, Team Red, den zweiten das Team Aqualife Graz und den dritten Platz das Team Blue des HSV Red Bull Salzburg.

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Die Gewinner der Österreichischen Staatsmeisterschaft im Fallschirm-Zielspringen vereint.

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Das Team des HSV Red Bull Salzburg

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Die Mannschaft des Teams Aqualife Graz

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Die besten fünf Teilnehmer hoben gemeinsam mit Rudolf Kneissl ab, um noch einmal ihr Bestes für die Einzelwertung zu geben.

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Auf 1.100 Meter war die richtige Höhe zum Absprung erreicht.

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Pilot Darko Sovic aus Slowenien.

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Trabochs Bürgermeister Joachim Lackner bei der Siegerehrung.

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Rudolf Kneissl bekam von Obmann Günter Reisner ein Dankeschön.

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