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SANIERUNG

Leobener Hütte bleibt "Sorgenkind"

Die Leobener Hütte bleibt das Sorgenkind des Alpenvereins Leoben: In die Sanierung der Materialseilbahn müssen 40.000 Euro investiert werden.

alpenverein, oesterreichischer alpenverein
Renate Käfer und Max Becke wurden vom Alpenverein Leoben wurden bei der Neuwahl in ihren Funktionen bestätigt © Andreas Schöberl-Negishi
 

Mit dem Maturanten Matthias Pferschy aus Leoben hat der Alpenverein ein junges Gesicht mehr in einer wichtigen Position. Er leitet ab sofort das Jugendteam, das Alpinwart Harald Fink aufgebaut hat. In einem neuen Kleid präsentieren sich auch die Nachrichten des Alpenvereins Leoben – das Layout stammt von Claudia Schagerl.

Die Zahl der Mitglieder liegt derzeit bei 1813. Die Tendenz sei weiter steigend, so Renate Käfer. Die Obmann-Stellvertreterin und Max Becke als Obmann wurden in den Ämtern bei den Neuwahlen bestätigt.

Ein „Sorgenkind“ sei nach wie vor die Leobener Hütte, die seit August des Vorjahres mit Hermann Leitner wieder einen Hüttenwirt hat. Geöffnet sei die Hütte derzeit von Freitag bis Montagmorgen. Das Angebot werde sehr gut angenommen. „Wir wollen in Zukunft gerne die ganze Woche geöffnet haben. Es ist jetzt möglich, auf der Hütte zu übernachten – bei größeren Gruppen nach Voranmeldung auch unter der Woche“, so Käfer.

Große Brocken

Mit der Sanierung der Bergstation der Materialseilbahn zur Leobener Hütte stehe ein großer finanzieller Brocken an. „Die erste Kostenschätzung beträgt 40.000 Euro. Wir haben allerdings erst die Hälfte von der Summe, und die Sanierung der Einhausung der Bergstation ist sehr dringend“, so Käfer. Es gehe um eine neue Stützwand und Zimmererarbeiten. In der Hütte selbst müsse der Waschraum fertiggestellt werden.

Etwa 30.000 Euro habe man bis jetzt in Sanierungsarbeiten der Leobener Hütte gesteckt. „Ich will mich heuer um weitere Sponsoren bemühen“, meint Käfer.

Auch bei der Reichensteinhütte stehen Bauarbeiten an: „Wir müssen die Kläranlage nachrüsten. Für diese Maßnahme haben wir schon einmal zeitlichen Aufschub bekommen. Heuer werden die Planungen gemacht, im kommenden Jahr wird nachgerüstet.“

ANDREAS SCHÖBERL-NEGISHI

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Danke für Ihr Verständnis.

DSV
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Ich sehe das Problem nicht. Bei 1813 Unterstützer wird es wohl möglich sein, wenn jeder 100,--€ spendet, dass man die Hütte samt Anhang saniert!

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blume1801
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.

zesur pur (y)

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blume1801
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Re: .

zensur

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blume1801
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Leider . . .

. . . gibt es für wander- und naturbegeisterten menschen, wo solche einrichtungen wichtig sind immer wieder hindernisse und kein geld von der öffentlichen hand. aber arbeitsscheue berufsalkis bekommen monatlich vom staate überwiesen. auch für x andere dinge ist da - siehe asylwerber - und für die eigenen leut im lande wird der gürtel enger geschnallt.

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