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Gefährliche SchwimmdefiziteLeobener Experten über die Gefahrenquelle Wasser

Die Hitze lockt ins kühle Nass, doch neben dem Badespaß lauern viele Gefahren im Wasser. Ertrinken ist die zweithäufigste Todesursache bei Kindern und auch die Tatsache, dass Schwimmkurse und -unterricht lange Zeit ausgefallen sind, ist nicht folgenlos geblieben.

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Schwimmlehrerin Piri Prokai im Unterricht © Foto Freisinger
 

Die Unfälle häufen sich, vor nicht allzu langer Zeit wäre beinahe ein 13-Jähriger ertrunken. Vor allem aber kleine Kinder sind gefährdet. Kurze Momente der Unachtsamkeit können verheerend sein. "Zehn oder zwanzig Zentimeter reichen aus, um zu ertrinken." Susanne Kamencek ist Landesleiterin der steiermärkischen Wasserrettung und Einsatzstellenleiterin in St. Michael. "Der Totstellreflex setzt ein", ein Problem sei auch, dass der Kopf im Verhältnis zum Körper sehr groß ist. "Kinder kippen oft nach vorne und der Kopf kommt im Wasser zum Liegen."

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