LKH Hochsteiermark LeobenBetriebsräte fordern Linderung des drückenden Pflegenotstandes

Gernot Wallner, Betriebsratsvorsitzender am LKH Hochsteiermark, und sein Betriebsratskollege Thomas Thaller, Arzt am LKH, fürchten einen Zusammenbruch des Pflegesystems.

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Gernot Wallner, Betriebsratsvorsitzender am LKH Hochsteiermark Leoben, fordert mit Kollegen Korrektur bei der Pflegeausbildung © KK, Johanna Birnbaum
 

Es sei bereits fünf Minuten nach zwölf, attestieren Gernot Wallner, seines Zeichens Betriebsratsvorsitzender am LKH Hochsteiermark-Standort Leoben von der Fraktionen Christlicher Gewerkschafter, und sein Betriebsratskollege Thomas Thaller, dem derzeitigen Zustand im Pflegebereich. "Das Ausbildungssystem, die Wertschätzung und die Bezahlung müssen rasch angepasst werden. Die Arbeitsbedingungen für die Beschäftigten im Gesundheitssystem bedürfen einer umgehenden Änderung, sonst droht ein Zusammenbruch des Systems", warnen die beiden Betriebsräte.

Kommentare (2)
steiramaedl21
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Pflege

Leider wird das auch wieder Zwecklos sein
In Graz interessiert das keinen das wir mehr Personal brauchen. Im Gegenteil wenn Betten reduziert werden brauchen wir ja auch nicht mehr Personal.
Aber es gehört hier auch die Führung in Leoben auch beteiligt an den ganzen Sparmaßnahmen. Und das geht leider auf die Patienten und die Mitarbeiter. Die öfters dann krank sind. Und andere Kollegen dann wieder einsprinhen müssen.

schetzgo
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Aufschrei ist gut aber nahezu zu spät

Und vor allem VIIIIEL zu leise! Den hört in Graz kein Mensch...