Entgegen der KritikVerantwortlicher des Leobener Bauernmarktes spricht von "bombiger Frequenz"

Im Vorfeld der Leobener Gemeinderatssitzung am Donnerstag hat die Stadt kurzfristig zu einer Pressekonferenz geladen. Im Fokus einmal mehr: der Leobener Bauernmarkt Neu.

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Thomas Wohltran (Citymanagement), Dominik Kumpusch (Leiter der Rechtsabteilung der Stadt Leoben), Peter Rieser (Sprecher der Marktstandler) und Leobens Bürgermeister Kurt Wallner © Isabella Jeitler
 

Leobener Stadtthema Nummer Eins ist und bleibt der Bauernmarkt Neu - so steht die neue Marktordnung auf der Tagesordnung der Gemeinderatssitzung am Donnerstag. Nur wenige Stunden zuvor lud die Stadtgemeinde Leoben kurzfristig zu einer Pressekonferenz, um gewisse Umstände vorab aus ihrer Sicht "richtigzustellen". "Die Frequenz ist bombig. Es sind fünfmal so viele Kunden am Bauernmarkt wie früher", teilt Donnerstagvormittag Thomas Wohltran vom Citymanagement Leoben mit. So viele Leute wie sich derzeit in der Timmersdorfergasse, am Kirchplatz, in der Straußgasse und Homanngasse tummeln, hätten am alten Bauernmarkt gar keinen Platz, fährt Wohltran fort.

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